Aktuelles zum Start des Sommersemesters!

Gaby Schaepers-Feese hat die wichtigsten BANA-Informationen in einer Audio-Datei zur Verfügung gestellt.
Im Online-Vorlesungsverzeichnis unter "Aktuelle Termine" auch zum nachlesen.

Audio (4:41 Min)

Umgang mit Corona an der TU Berlin

Die TU Berlin hat eine Seite geschaltet zur aktuellen Situation im "Umgang mit Corona", dort werden laufend die neuesten Informationen bereitgestellt, insbesondere zum kommenden Semester. Link zur TU-Seite>>>

Die Info-Veranstaltungen und die Einführungswoche für BANA-Erstsemester werden nicht stattfinden. Weitere Entscheidungen zum BANA-Gasthörerprogramm werden bis Ende März fallen. Alle aktuellen Infos findet man immer hier!

Aktuelle Meldungen im Podcast von Prof. Drosten (Charité):  Link zum Podcast >>>

Die Corona-Ausbreitung mathematisch betrachtet und anschaulich dargestellt:
Link >>>  https://youtu.be/dHENXQBZsOQ

@sawsanchebli/twitter
@sawsanchebli/twitter

Staatssekretätrin Sawsan Chebli im Interview

Da der Besuch der Staatssekretätrin am 24.4.2020 bei BANA nicht stattfinden kann, hier ein Interview mit radioeins/rbb zum Thema "Ehrenamt in Zeiten von Corona":

Link zum rbb >>>

 

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Offizielle Informationen zum BANA-Gasthörerprogramm

-  Link zur TU-BANA-Online-Anmeldung (für Erstsemester)

-  Alles Wissenswerte im BANA-Info-Flyer

   

Online Vorlesungsverzeichnis für das BANA-Gasthörerprogramm
BANA - Events

BANA-Termine die nicht im Vorlesungsverzeichnis stehen

Be Active  -  Not Alone

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Wohnen und Leben in der Stadt

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Nächster Termin im SoSe 2020

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Einführungstutorium BANA-Alltag

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BANA - Pinnwand mit Informationen und Hinweisen zu Veranstaltungen

Die einzelnen Beiträge öffnen sich durch anklicken.

 

ab 12.03.20 Kulturhinweise für die ausgehfreien Tage

Nachdem jetzt auch schon in der TU bzw. für das BANA Sommersemester über online-basierte Ersatzformate nachdacht wird:

Hier ein paar Links zu gestreamten Kulturevents

aus der Philharmonie

via Digital Concert Hall

Tagesspiegel/Kultur 

 

Der RBB überträgt verschiedene Konzertveranstaltungen als Livestream und im Radio: Den Auftakt macht am 12.03.20 die Aufführung von Georges Bizets „Carmen“ aus der Staatsoper Unter den Linden bilden. Der RBB zeigt die ganze Aufführung, die ansonsten ausgefallen wäre, im Livestream und überträgt sie live bei rbbKultur im Radio. Am Sonnabend wird die komplette Oper von 20 Uhr 15 an im RBB-Fernsehen zu erleben sein,

Im Rahmen der "virtuellen Buchmesse" werden ebenfalls ab 12.03.20 verschiedene Programmpunkte der wegen Corona ausgefallenen Leipziger Buchmesse übertragen.

Auch die Regeln des Theaters werden  gerade vom Coronavirus geändert. In der Schweiz, in Österreich, in Bayern und Berlin sind bis nach Ostern hunderte Vorstellungen abgesagt und Theater dichtgemacht worden, wahrscheindlich werden weitere Bundesländer folgen. Nachtkritik.de will sich in dieser Situation als Streaming-Plattform anbieten. Nachtkritik als Theater-Straming-Plattform

 

Initiative von nebenan.de: Nachbarschaftshilfe gefragt

Das Coronavirus stellt die ganze Welt vor enorme Herausforderungen. Was jetzt zählt: Die Ausbreitung abzuschwächen, damit nicht zu viele Menschen gleichzeitig erkranken. So helfen wir dabei, das Gesundheitssystem zu entlasten.


Angesichts der Stilllegung des öffentlichen Lebens rückt die Bedeutung der direkten Nachbarschaft wieder in den Fokus. Plötzlich wird deutlich, welche großen Chancen und positiven Seiten die Digitalisierung bietet. 

Denn mit nebenan.de können du und alle Nachbarn dabei helfen, die Auswirkungen der Corona-Krise gemeinsam zu bewältigen. Jetzt können wir zeigen, dass wir uns umeinander sorgen und füreinander da sind. 

Biete Risikogruppen deine Hilfe an 

Ältere Nachbarn und Menschen mit Vorerkrankungen sind durch das Coronavirus einer größeren Gefahr ausgesetzt. Sie sollten Menschengruppen unbedingt meiden. 

Aushang für dein Treppenhaus

Um auch ältere Nachbarn zu erreichen, die kein Internet haben, kannst du unseren Aushang herunterladen und in deinem Treppenhaus aufhängen. Notiere auf dem Zettel, was du anbieten kannst und ermutige auch andere Nachbarn dazu.

Entlaste Eltern bei der Kinderbetreuung

Geschlossene Schulen und Kitas sind für viele Eltern eine zusätzliche Belastung – insbesondere wenn sie im Gesundheitssektor oder öffentlichen Dienst tätig sind und dringend gebraucht werden.

Bild: Nachbarn feiern ein Fest am Tag der Nachbarn

Wegweiser durch die digitale Welt für ältere Bürgerinnen und Bürger


Die BAGSO - Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenvertreterinnen e.V. der Bundesregierung

hat einen neuen Wegweiser durch die digitale Welt für ältere Bürgerinnen und Bürger herausgegeben.

 

Link zur Homepage BAGSO →           

Studie: Wie Telepräsenz-Roboter Menschen mit Demenz und deren Angehörige unterstützen können

Ein Team um Pflegewissenschaftlerin Prof. Dr. Helma M. Bleses von der Hochschule Fulda erforscht den Einsatz von Telepräsenz-Robotern für zu Hause lebende Menschen mit Demenz. Ausgangspunkt ist, wie vulnerable pflegebedürftige Menschen und ihre Angehörigen in ihrem Alltag unterstützt werden können. Wenngleich erste Hinweise zeigen, dass die Technik äußerst hilfreich empfunden werden kann, stellen sich Fragen nach möglichen negativen Wirkungen. Wo die Chancen und Risiken solcher Interventionen liegen, wollte auch der deutsche Ethikrat von der Forscherin wissen.

Kernfragen, besondere Herangehensweise der Wissenschaftler*innen und Relevanz für die Gesellschaft auf einen Blick:

• Inwieweit eröffnet der Einsatz von Telepräsenz-Robotern für zu Hause lebende Menschen mit Demenz neue Kommunikationsoptionen?

• Können solche Systeme einen Beitrag zum Erhalt der Selbstbestimmung, Mobilität und sozialer Teilhabe von Personen mit Demenz leisten? Können sie pflegende Angehörige unterstützen und zur Vernetzung der Gesundheits- und Pflegeversorgung beitragen?

• Inwiefern greift das System, das per Computer von den Angehörigen (fern-)gesteuert wird, in die Privatsphäre ein? Wie kann diese respektiert und geschützt werden?

• Der Telepräsenz-Roboter ist mobil und kann die Pflegebedürftigen in ihrer Wohnung begleiten. Dabei können sich Personen, die das System nutzen, hören und sehen. Das Forschungsteam wertet relevante Videoszenen aus dem Alltag mit dem Telepräsenz-Roboter aus und beobachtet die Interaktionen, ohne selbst zu intervenieren.

• Hochrechnungen des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung (BiB) zeigen, dass die Zahl der pflegebedürftigen Personen in Deutschland von aktuell 3,4 Millionen bis zum Jahr 2050 auf 5,3 Millionen ansteigen wird. Dem stehen immer weniger Pflegekräfte gegenüber. Die Situation verschärft sich besonders auf dem Land.

Das Projekt RoboLand

Die Pflege Angehöriger aus der Ferne wird in Zukunft eine immer größere Rolle spielen, vor allem in ländlichen Gebieten. „Die Kinder ziehen weg zu ihren Arbeitsplätzen in weiter entfernte Städte. Die Eltern, die pflegebedürftig werden, sind daheim – und trotz aller gesetzlicher Neuregelungen – konfrontiert mit einer lückenhaften sozialen Versorgung“, erläutert die Pflegewissenschaftlerin Prof. Dr. Helma M. Bleses von der Hochschule Fulda.

Im Projekt RoboLand – „Telepräsenz-Robotik im häuslichen Lebens- und Pflegearrangement von Personen mit Demenz im ländlichen Raum“ – erforscht Prof. Bleses mit ihrem Team daher, welchen Beitrag Technik für zu Hause lebende Menschen mit Demenz leisten kann, um Selbstbestimmung, Mobilität und soziale Teilhabe zu ermöglichen, aber vor allem auch die Angehörigen zu unterstützen. Wissenschaftlicher Partner sind der Pflegewissenschaftler Prof. Dr. Thomas Beer von der Hochschule St. Gallen und Prof. Dr. Erwin Praßler, Informatiker und Experte für autonome Systeme an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg.

Das technische System ist eine Art rollender Segway, auf dessen Lenkstange ein Tablet montiert ist. Das System namens „Double“ der Firma Double Robotics wird per Pfeiltasten auf einem PC oder per Smartphone von den Angehörigen gesteuert. So können beispielsweise Kinder aus der Ferne ihre Eltern durch die Wohnung begleiten. Fünf Familien in zwei ländlichen Regionen in Hessen – im Vogelsbergkreis und in der Stadt Trendelburg im Landkreis Kassel – sind eingebunden und werden über dreieinhalb Jahre begleitet. Das Projekt RoboLand wurde im vergangenen Jahr vom GKV-Spitzenverband der gesetzlichen Kranken- und Pflegekassen als Anwendungsbeispiel für eine Fallstudie ausgewählt.

Die Forschungsmethode

Das Forschungsteam wertet Videos aus dem Alltag mit dem Telepräsenz-Roboter aus und beobachtet die Interaktionen, ohne selbst zu intervenieren. Es handelt sich um eine qualitative Langzeitstudie. Datengrundlagen sind Beobachtungen, Protokolle, videografische Aufzeichnungen von Situationen. Flankierend wurden dazu Interviews mit Angehörigen, den Personen mit Demenz – soweit deren Situation dies zuließ – sowie mit Pflegekräften geführt.

Die zentralen Fragen: Wie wirken sich die Kommunikation und Intervention durch Telepräsenz-Roboter auf Personen mit Demenz, deren pflegende Angehörige sowie professionell Pflegende aus? Sind Telepräsenz-Roboter geeignet, Krisensituationen im Pflegealltag zu reduzieren bzw. zu vermeiden? Trägt dies zu einem Sicherheitsempfinden bei den Personen mit Demenz und deren betreuendem Umfeld bei? Und welche ethischen Fragestellungen ergeben sich?

Potenzial zur Freude und Aktivität

„Die ersten Erkenntnisse weisen darauf hin, dass der Einsatz von Telepräsenz-Robotik sowohl von Personen mit Demenz wie auch den Angehörigen als überaus unterstützend empfunden werden kann“, betont Prof. Bleses. So gingen die Projekt-Teilnehmenden äußerst innovativ mit dem System um: Sie wählten Mittagessen und Kleidung zusammen aus, tranken miteinander Kaffee, nahmen eine gemeinsame Mahlzeit ein oder leisteten sich einfach nur Gesellschaft.

Weitere Informationen:

https://vimeo.com/347067367 Diskussion mit Prof. Dr. Helma Bleses auf der Jahrestagung des Deutschen Ethikrats 2019
https://www.ethikrat.org/fileadmin/PDF-Dateien/Veranstaltungen/jt-26-06-2019-ble...
https://www.gkv-spitzenverband.de/media/dokumente/presse/publikationen/schriften...
https://anchor.fm/hochschule-fulda/embed/episodes/Gesprchsstoff-006--RoboLand--E... Fallbeispiel aus RoboLand



Projektlabor BANA e.V.

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