Willkommen bei BANA!

Herr Thomas Hasenauer hat am 1.4.2021 die wissenschaftliche Leitung des BANA Gasthörerstudiums übernommen.

 

Viel Erfolg!

 

Erfolgreicher Start ins digitale Sommersemester

Mehr als 140 Teilnehmer*innen haben sich in den Kurs "BANA SoSe 2021" eingeschrieben.

Logo TU Berlin

Offizielle Informationen zum BANA-Gasthörerprogramm

-  Link zum BANA-Vorlesungsverzeichnis SoSe 2021

-  Alles Wissenswerte im BANA-Info-Flyer

-  Link zur TU-BANA-Online-Anmeldung >>> (für das 1. Semester)

-  Link zum ausfüllbaren Gasthörerblatt >>>

-  Link zur ausfüllbaren Teilnahmebescheinigung >>>

 

Alles Weitere zum Semesterstart im Online-Vorlesungsverzeichnis:

   

Online Vorlesungsverzeichnis für das BANA-Gasthörerprogramm

Tutorium 1:
BANA - Einführung

Einführungstutorium BANA-Alltag

Tutorium 2:
Digitale Kompetenz

Tutorium 3:
Bürgerschaftliches Engagement

BANA - Events

BANA-Termine außerhalb der TU

Be Active  - Not Alone

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BANA - Pinnwand mit Informationen und Hinweisen zu Veranstaltungen

Die einzelnen Beiträge öffnen sich durch anklicken.

 

08.05.2021 querstadtein Hörspaziergang Bahnhof Zoo

Zum Tag der Städtebauförderung öffnet das Zentrum am Zoo (ZaZ) am Samstag, 8. Mai 2021, von 10 bis 16 Uhr digital und bietet ein vielfältiges Rahmenprogramm an. So wird ein „Hör-Spaziergang" angeboten, der die selbstständige Erkundung der Gegend um den Bahnhof Zoo mit Geschichten über das Leben auf der Straße untermalt. Der „Hör-Spaziergang" ist ein Angebot des Vereins querstadteinund kann unter https://querstadtein.org/digitale-formate/audiowalk vorab gebucht werden.

Geplant sind aber auch Gespräche mit Zentrumskoordinator Wolfgang Nebel, Kuratorin Sophia Veccini und mit Bezirksstadtrat Oliver Schruoffeneger, der zu Themen wie

  • Mit welchen Planungen und Projekten im Umfeld des Bahnhofs Zoo beschäftigt sich das Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf derzeit?
  • Welche Ziele verfolgt das Bezirksamt? Oder
  • Wo sind künftig Neubauprojekte zu erwarten?


zur Verfügung steht.

Mehr Informationen zum Programm und zur Anmeldung unter: www.berliner-stadtmission.de/zentrum-am-zoo.

Veranstaltung „Digitale Kompetenzen älterer Menschen“ am 28.4.2021

Aus der Online-Veranstaltung „Digitale Kompetenzen älterer Menschen“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) am 28. April 2021

https://www.youtube.com/watch?v=UQhk7hBi_Mw

 

Unter Beteiligung vieler Einzelprojekte aus ganz Deutschland, die einen interessanten Überblick vermitteln.

ab 19.4.2021 Universität Münster - Studium im Alter - Ringvorlesung: Toleranz

Einfach kompliziert. Interdisziplinäre Gedanken zur Toleranz

Öffentliche Ringvorlesung der Kontaktstelle Studium im Alter mit Lehrenden der Universität Münster
montags 16-18 Uhr,     Online-Vorlesung

Alles Weitere hier >>>>

 

Klimafasten- eine deutschlandweite Initiative 2021

Fastenaktion für Klimaschutz und Klimagerechtigkeit 2021/1

Unter www.klimafasten.de findet man zum 1.Wochenthema „Wasserfußabdruck“ unser 2019 preisgekröntes Video „Wasserfußabdruck im Kühlschrank“ mit dem Vermerk „Bana Filmstudenten“.  Link >>>

Die BANA-Filmgruppe unter der Leitung von Ben Scharf, ist sehr erfreut über diesen großen Zuspruch unserer Arbeit über Berlin hinaus.

Direkter Link zum Film https://youtube.de/JY9gGlhoX9E

12./13.Juni 2021 Langer Tag der StadtNatur

Interessante Informationen für Weinliebhaber und alle Naturfreunde.

Direkter Link zur Homepage: https://www.langertagderstadtnatur.de/cms

Dann klappt’s auch für die Silver Surfer

Die Internetnutzer in Deutschland werden immer älter, dennoch bleibt vielen Senioren der Zugang zu digitalen Medien versperrt. Der Verein "Wege aus der Einsamkeit" will das ändern.

Immer mehr Menschen in Deutschland nutzen täglich das Internet. Das liegt auch daran, dass vor allem die ältere Generation vermehrt zu Smartphone, Tablet und Computer greift, wie die aktuelle Onlinestudie von ARD und ZDF zeigt. Der Kontakt zur Familie, eine Bestellung im Onlinehandel oder eine Telesprechstunde beim Hausarzt – digitale Teilhabe ist für ältere Menschen nicht erst seit der Corona-Krise ein wichtiges Thema. Und doch haben die Pandemie und daraus resultierende Maßnahmen den Wunsch vieler Senioren nach einem Zugang zu digitalen Medien verstärkt. Denn gerade in Zeiten der Einsamkeit können Konferenzen, Videogespräche und Unterhaltungsangebote im Internet eine Alternative zu Alltagsaktivitäten schaffen, die aufgrund der Beschränkungen ausfallen mussten.

Allerdings gibt es auf dem Weg ins Netz nach wie vor viele Hürden zu überwinden. Neben einer entsprechenden Ausrüstung mit der benötigten Hardware ist auch eine funktionierende Internetverbindung nötig, die längst nicht in jedem Seniorenhaushalt gegeben ist. Wege aus der Einsamkeit heißt ein Verein, der dies ändern will und ältere Internetnutzer, auch Silver Surfer genannt, bei den Herausforderungen unterstützt. Die Vorsitzende Dagmar Hirche hat den Verein vor 13 Jahren gegründet, um ältere Menschen zu vernetzen. „Damals haben wir noch überhaupt nicht an Digitalisierung gedacht, das war gar kein Thema. Das Thema hat uns gefunden, weil wir gesehen haben, wie digital die Welt wird. Wir haben uns dann hingesetzt und überlegt, was wir im Kleinen tun können“, sagt Hirche. In Hamburg hat der Verein damit begonnen, analoge Schulungen und Gesprächsrunden für ältere Menschen zu veranstalten und ihnen das digitale Leben näherzubringen. „Die Nachfrage hat uns wie ein ICE überrollt“, sagt Hirche.

Sitzyoga und Spielerunden vor dem Bildschirm

Seit einigen Monaten finden die Gesprächsrunden nun vor allem digital statt, was den Verein zunächst vor neue Herausforderungen stellte. „Da ging der Ton nicht, da ging das Video nicht, alle haben sie durcheinandergeredet – das war das totale Chaos“, erzählt Hirche. Kurzfristig hat der Verein einen telefonischen Support eingerichtet, an den sich die Teilnehmer mit ihren Fragen wenden konnten. Nach anfänglichen Schwierigkeiten wurde das Programm von vielen Menschen positiv angenommen. Täglich kam die Gruppe digital zusammen, gemeinsam mit ehrenamtlichen Helfern veranstaltete Hirche Sitzyoga, Musikerlebnisse, Spielerunden und lud Gäste ein. Experten der Polizei informierten über neue Betrugsmaschen im Internet, eine Bank stellte ihr Onlineangebot vor, und eine Krankenkasse lieferte Informationen zum Thema Gesundheitsapps und Telemedizin. Zusätzlich haben Hirche und ihr Team Dutzende Youtube-Videos produziert, in denen sie etwa über etwa Bezahldienste und die Corona-Warn-App informieren.

„Aufgrund von Corona ist das Thema natürlich noch einmal viel wichtiger und relevanter geworden“, so Hirche. Sie lobt die Aktionen zahlreicher Theater, Museen und Konzerthäuser, die ihr Angebot ins Internet verlagert haben. Doch wer das Programm online verfolgen will, benötigt neben einem Endgerät auch eine geeignete Internetverbindung. Um Senioren nicht nur in Pandemiezeiten mit einem Zugang zur digitalen Welt zu versorgen, fordert der Verein schon seit Längerem flächendeckendes WLAN in Altersheimen und Seniorenwohnanlagen.

Expertenbericht warnt vor digitaler Spaltung

Auch der achte Altersbericht der Bundesregierung rückt das Thema Digitalisierung in den Fokus. „Aufgrund der demografischen Entwicklung wird der Anteil älterer Menschen an der Gesamtbevölkerung in den nächsten Jahrzehnten deutlich steigen. Für diesen Personenkreis bieten der (bessere) Zugang zu digitalen Angeboten und die Kompetenz zu ihrer Nutzung besondere Chancen für mehr Teilhabe, Lebensqualität und Sicherheit“, heißt es dort. Die Corona-Krise habe deutlich gemacht, wie wichtig das Internet für Ältere sei.

Allerdings warnt der Bericht vor einer digitalen Spaltung. „Der Zugang zu und die Nutzung von digitalen Angeboten sind innerhalb der Gruppe der älteren Menschen je nach Bildungsstand und Einkommen ungleich verteilt – deutlich ungleicher als zwischen jüngeren Menschen“, heißt es. Bei der Vorstellung des Berichts forderte auch Familienministerin Franziska Giffey (SPD), dass die „digitale Kluft“, die in der älteren Generation herrsche, weiter abgebaut werde.

„WLAN wie Strom und Wasser“

Für Dagmar Hirche ist seit der Pandemie klar: „Es muss WLAN wie Strom und Wasser in jeder Wohnung geben. Denn das Thema ist nicht nur bei den alten Menschen aufgetaucht, sondern auch in den Familien, die wenig Geld zur Verfügung haben. Sie haben zu Hause keine drei Laptops parat, an denen die Kinder parallel arbeiten können. Auch ausreichendes WLAN ist nicht immer verfügbar. Da muss die Regierung dringend was tun, wenn sie alles immer digitaler macht.“ Denn: „Wenn Corona noch länger unser Leben bestimmen wird, wovon wir ausgehen müssen, dann müssen wir aber auch die technische Infrastruktur schaffen, dass Menschen digital teilnehmen können und nicht von anderen abhängig sind.“


Quellenangabe: Der Havelländer vom 26.10.2020, Seite 10



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Der Verein der BANA-Studierenden besteht seit 1987. Wir treffen uns wöchentlich zum zwanglosen Beisammensein abseits der TU.
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Weiterhin jeden Donnerstag
Café BANA digital
ab 15:00 Uhr

Auch 2021 geplant:
Projektwoche in Südtirol!

Ab dem 11.09.2021 sehen wir uns in Kaltern an der Weinstrasse.

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Literaturkolloquium

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