BANA im Wintersemester 2020/21

BANA-Leitung: Dr. Gaby Schaepers-Feese
Dr. Schaepers-Feese

Liebe BANA-Studierende und am BANA-Gasthörerstudium-Interessierte,

die TU Berlin befindet sich im Wintersemester im eingeschränkten Präsenzbetrieb. Das bedeutet, die Lehre wird, wie schon im Sommersemester, weitgehend digital stattfinden und die Gebäude der TU werden nur eingeschränkt zugänglich sein. Mensen und Cafeterien bleiben bis auf weiteres geschlossen.

Für kleinere Arbeitsgruppen und speziell für einige Erstsemester-Veranstaltungen wird es, nach Anmeldung, Präsenzlehre geben können.

Für alle, die nicht an der Präsenzlehre teilnehmen können oder wollen, wird es Streamingmöglichkeiten geben, so dass Sie keine Lehrveranstaltungen versäumen. Näheres erfahren Sie von den jeweiligen Dozenten und über die Lernplattform ISIS/Moodle.

Unsere eigenen Räume in der Fraunhoferstraße sind nur sehr eingeschränkt nutzbar.

Die Räume FH 1004 und FH 1019 sind für höchstens 7 Personen, FH 1005 und FH 1018 für bis zu 5 Personen nutzbar und die Gruppenzusammensetzungen dürfen nicht wechseln.

Es gelten folgende Hygienevorschriften:

  • Bitte tragen Sie durch Ihr eigenes Verhalten weiterhin dazu bei, das Infektionsrisiko mit dem Corona-Virus so gering wie möglich zu halten 
  • Halten Sie stets physische Distanz (mindestens 2,0 m).
  • Beachten Sie die Nies- und Hustetikette (Niesen und husten Sie in ein Taschentuch oder Ihre Armbeuge)
  • Waschen Sie sich regelmäßig und ausgiebig die Hände mit Seife und nutzen Sie die bereitgestellten Desinfektionsmittel
  • Tragen Sie im Gebäude (Flure, Toiletten, Aufzug, Foyer) Masken
  • Achten Sie auf ausgiebiges Lüften der Räume
  • Desinfizieren Sie nach Ende der Veranstaltung die benutzten Tische

Der Zutritt zum Gebäude ist nur nach Anmeldung beim Pförtner möglich und der Aufzug kann nur einzeln benutzt werden.

Die Teilnahme an Präsenzveranstaltungen kann nur nach vorheriger Anmeldung bei den Dozent*ìnnen erfolgen. Es werden Teilnehmer*innenlisten geführt. Diese werden bei BANA 4 Wochen aufbewahrt. Die Listen dienen ausschließlich der Nachverfolgung durch das Gesundheitsamt im Falle einer später festgestellten Infektion. 

Eine besondere Herausforderung bedeutet der Start für unsere Erst- und Zweitsemester, die sich erst einmal in den Uni-Alltag und den BANA-Alltag zurechtfinden müssen – aber wir haben den großen Vorteil keine Leistungsnachweise erbringen und Regelstudienzeiten einhalten zu müssen. Von daher: sehen wir das als Herausforderung, die vielleicht sogar neue Horizonte eröffnet und Spaß machen kann. Zudem haben wir im Sommersemester Erfahrungen sammeln können, auf die wir zurückgreifen können.

BANA ist eines der wenigen Gasthörerprogramme, das auch online ein umfassendes Angebot anbieten kann.

 

Alle Informationen und Termine zur Rückmeldung und Durchführung des Wintersemesters findet man im Online-Vorlesungsverzeichnis >>>

Logo TU Berlin

Offizielle Informationen zum BANA-Gasthörerprogramm

-  Informationsveranstaltungen zum BANA-Gasthörerprogramm am 
   Montag, 19.10 2020 von 10 - 12 oder 14 - 16 Uhr
   Teilnahme nur nach Anmeldung per Mail möglich:
   Sekretariat  manuela.hakelberg@tu-berlin.de

-  Alles Wissenswerte im BANA-Info-Flyer

-  Link zur TU-BANA-Online-Anmeldung (für das 1. Semester)

 

Beginn Wintersemester 2020/21:  02.11.2020,   BANA-Veranstaltungen:  09.11.2020

   

Online Vorlesungsverzeichnis für das BANA-Gasthörerprogramm

Tutorium 1:
BANA - Einführung

Einführungstutorium BANA-Alltag

Tutorium 2:
Digitale Kompetenz

Tutorium 3:
Bürgerschaftliches Engagement

Da laufen sie wieder:  Stadtwalks mit Ralf Hausding

Die historischen Stadtwalks in der vorlesungsfreien Zeit sind einmal mehr zu empfehlen.
Philipp Koch war mit der Kamera dabei, hier sein Video >>>

BANA - Events

BANA-Termine in der vorlesungsfreien Zeit

Be Active  -  Not Alone

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BANA - Pinnwand mit Informationen und Hinweisen zu Veranstaltungen

Die einzelnen Beiträge öffnen sich durch anklicken.

 

BTU Cottbus: Online-Seminar "Nachhaltiger Tourismus"
Nachhaltiger Tourismus. Herausforderungen und Perspektiven
Der Tourismus ist zu einem der Hauptsektoren der Weltwirtschaft geworden. An seinen Lieferketten ist eine große Anzahl lokaler, nationaler, regionaler und globaler Akteure beteiligt. Das Online-Seminar wird das Konzept des nachhaltigen Tourismus analysieren und die Herausforderungen und Perspektiven für eine echte Nachhaltigkeit im Tourismus betrachten. In diesem Zusammenhang werden touristische Reiseziele aus aller Welt vorgestellt und über die Beziehung des Tourismus zu lokalen Ökosystemen und Einwohnern diskutiert. 
Voraussetzungen
Interesse an gesellschaftsrelevanten Fragestellungen
Termine
27. Oktober, 17. November, 15. Dezember 2020
Dienstag, 17:00-18:30 Uhr
Ort
Online-Seminar – die Zugangsdaten erhalten die angemeldeten Teilnehmenden per E-Mail
Veranstalter
BTU Cottbus-Senftenberg, ZWW; Dozent: Prof. Dr. C. Ing. Osvaldo Romero Romero
24.03.21 "Ausgezeichnete Gesundheit -Exzellente Beispiele ambulanter Versorgung"

In Folge der Pandemieentwicklung wurde die Veranstaltung „Ausgezeichnete Gesundheit 2020“ komplett in das kommende Jahr verschoben.

Das Zentralinstitut für kassenärztliche Versorgungi lädt am 24. März 2021 erneut zum Kommunikationsformat „Ausgezeichnete Gesundheit – Exzellente Beispiele ambulanter Versorgung“ nach Berlin-Mitte ein. In einem kurzweiligen Mix aus kompakten Impulsstatements, Innovation Pitches und Paneldiskussionen stellen wir erfolgreiche Konzepte der ambulanten Versorgung aus ganz Deutschland einer breiten Öffentlichkeit vor.

Zwölf erfolgreiche Konzepte und Initiativen ambulanter Versorgung präsentieren sich in vier Kategorien mit jeweils dreiminütigen Vorträgen. Die wertvollsten Projekte werden vom Publikum unmittelbar per Liveabstimmung gekürt. Anschließend positionieren sich Vertreterinnen und Vertreter aus der Politik und der Selbstverwaltung zu den Projekten und zur aktuellen Situation in der ambulanten Versorgung.

Seien Sie dabei, und stimmen Sie mit ab!
Anmeldung „Ausgezeichnete Gesundheit 2021“



Das Event findet nun am Mittwoch, dem 24. März 2021, von 17:00 bis 19:30 Uhr mit
anschließendem Empfang mit Catering im Allianz Forum (Pariser Platz 6, 10117 Berlin) statt.


Sollte „Ausgezeichnete Gesundheit 2021“ wider Erwarten pandemiebedingt doch noch einmal in Frage gestellt sein, werden wir dies rechtzeitig kommunizieren.

 

ab 22.9.2020 Digital Health - Einführungskurs auf der openHPI-Bildungsplattform
(c) openHPI

Die Digitalisierung der Medizin ist dabei, die Gesundheitsversorgung grundlegend zu verändern. „Digital Health“ heißt das Stichwort: Mit dem Einsatz digitaler Technologien sollen Gesundheit, Pflege, Leben und Gesellschaft verbessert sowie die Qualität und Effizienz der Versorgung verbessert werden.

In diesem zweiwöchigen openHPI-Kurs lernen Sie die Grundbegriffe von Digital Health kennen. Warum ist Digital Health wichtig für Ihre persönliche Gesundheit? Warum ist die Digitalisierung ein Motor für Innovationen in der Medizin? Diese Fragen werden die drei Professoren Erwin Böttinger, Bert Arnrich und Christoph Lippert vom HPI Digital Health Center beantworten und Sie in Chancen und Risiken der digital unterstützten Gesundheit einführen.

Termin:  22.09. - 6.10.2020 

Kostenfrei nach der Registrierung mit einer Mailadresse.

 

Alle weiteren Informationen: Link zu openHPI >>>

Wo ist Radfahren in Berlin gefährlich? TU-Studie und App SIMRA

Erste Ergebnisse des Forschungsprojekts SimRa zeigen, wo es für Radfahrer*innen in Berlins Straßenverkehr gefährlich ist

Abbiegende PKW, überholende Busse oder zugeparkte Radwege bringen Radfahrer*innen häufig in gefährliche Situationen. Doch „Beinahe-Unfälle“ werden in Unfallstatistiken nicht erfasst und Fahrrädern fehlen Sensoren, die entsprechende Daten liefern könnten. Im Rahmen des Projekts „SimRa – Sicherheit im Radverkehr“ von Prof. Dr. David Bermbach vom Fachgebiet Mobile Cloud Computing der TU Berlin und vom Einstein Center Digital Future (ECDF) liegen nun erste Ergebnisse zur Gefahrensituation für Radfahrer*innen auf Berlins Straßen vor.

SimRa-App fährt auf dem Fahrradsattel mit
David Bermbach und seine Kolleg*innen haben eine App entwickelt, um Daten von „Beinahe-Unfällen“ zwischen Radfahrer*innen und anderen Verkehrsteilnehmenden zu erfassen. Dazu konnte jede*r Bürger*in die SimRa-App kostenlos im App-Store auf das Smartphone laden, wo die App mittels GPS-Daten Fahrtrouten aufzeichnete und die Beschleunigungssensoren zum Detektieren von Gefahrensituationen nutzte. Inzwischen wurden für Berlin circa 20.000 Fahrten erfasst und analysiert. Dabei wurde u. a. deutlich, dass für Radfahrende Straßen, in denen Autos in beiden Richtungen unterwegs sind, mit Parkstreifen, aber ohne Radweg, besonders gefährlich sind. Dort werden Radfahrer*innen von Autofahrenden oft sehr eng und mit hoher Geschwindigkeit überholt oder sie fahren dicht an die Radler*innen heran.

Wo in Berlin am gefährlichsten?
Dass der Kurfürstendamm oder die Friedrichstraße sich nicht für eine gemütliche Radtour anbieten, überraschte die Wissenschaftler*innen der TU Berlin und des ECDF bei der Auswertung ihrer Daten und dem Abgleich mit der Fahrradunfallstatistik von 2019 nicht.
Doch auch Straßen wie beispielsweise die Weichselstraße in Friedrichshain-Kreuzberg oder die Elsenstraße in Treptow-Köpenick stuften die Wissenschaftler*innen in der Gefährlichkeit als „mittel-hoch“ und „hoch“ ein. Ebenso wurde der Abschnitt zwischen Havelchaussee und Königstraße auf dem Kronprinzessinnenweg in Steglitz-Zehlendorf als „mittel-hoch“ in der Gefährlichkeit bewertet. Eine häufige Gefahr, die die Radfahrenden an dieser Stelle via App dokumentierten, war das dichte Überholen durch Autos. Derzeit ist der Kronprinzessinnenweg zwischen Hüttenweg und Havelchaussee für den motorisierten Verkehr gesperrt. Diese Regelung, so rät das Forschungsteam, sollte auf den gesamten Kronprinzessinnenweg ausgeweitet werden, da dieser sehr beliebt bei Ausflügler*innen ist.
„Es gibt nicht die drei oder vier gefährlichen Ecken in Berlin, sondern Gefährlichkeit in der Breite. Es lassen sich aber ähnliche Lösungen für ähnliche Probleme anwenden“, erklärt David Bermbach, der mit seinem Team solche Lösungsansätze für bestimmte Straßenabschnitte und Kreuzungen erarbeitet hat. Diese sind als Diskussionsbasis und nicht als unmittelbare Umsetzungsempfehlung zu sehen, denn entsprechende Analysen vor Ort durch Verkehrsplanungsexpert*innen stehen bislang noch aus.

Ergebniskarten helfen bei Lokalisierung von Gefahrenherden
Visualisiert werden die Forschungsergebnisse durch eine interaktive Straßenkarte, die alle Straßenabschnitte und Kreuzungen anzeigt, für die entweder a) mindestens 50 Fahrten oder b) mindestens 10 Fahrten und ein Gefahrenscore von 0,25 oder mehr vorliegen. „Auf der Karte können Nutzer*innen Straßenabschnitte und Kreuzungen anklicken, um sich die erfassten Incidents anzeigen zu lassen“, erklärt Informatiker Bermbach. Zu den untersuchten Incidents zählen zu dichtes Überholen oder Auffahren, ein- oder ausparkende Fahrzeuge, Beinahe-Abbiegeunfälle, entgegenkommende Verkehrsteilnehmer*innen, Beinahe-Dooring und Hindernisse.
https://simra-project.github.io/berlin_geojson_2.html

Eine weitere Ergebniskarte zeigt alle Straßenabschnitte und Kreuzungen in Berlin an, für die mindestens 10 Fahrten vorliegen. Auch auf dieser können Straßenabschnitte und Kreuzungen angeklickt werden, um die erfassten Incidents anzuzeigen, hier liegen jedoch für viele Straßenabschnitte noch nicht genug Daten vor.
https://simra-project.github.io/berlin_geojson_2020-08_min10rides.html

„Die beiden Ergebniskarten haben wir zur Analyse genutzt, um die Gefahrenstellenreports zu erstellen. Die Forschungsergebnisse veröffentlichen wir auf der Plattform GitHub, um Daten frei zugreifbar zu machen und dabei die Datensets dennoch kontinuierlich aktualisieren zu können“, so David Bermbach. „Aktuell arbeiten wir daran, die Daten in Halbjahrespaketen in ein Open-Data-Repository zu migrieren.“ Es handelt sich dabei um große frei zugängliche Datenbanken zur dauerhaften Archivierung von Forschungsdaten, die meist von Bibliotheken betrieben werden.
In den kommenden Monaten werden die Wissenschaftler*innen die neue Machine-Learning-basierte Incident-Erkennung releasen. Hierbei werden Verfahren der Künstlichen Intelligenz genutzt, um wiederkehrende Muster wie beispielsweise eine Vollbremsung in den per App erfassten Beschleunigungsdaten zu erkennen. Außerdem sollen bald auch für andere Regionen erste Ergebnisse erarbeitet und vorgelegt werden. Aktuell hat das Projekt zwölf Partnerregionen – darunter München, das Ruhrgebiet und Bern in der Schweiz.

SimRa-Forschungsergebnisse zum Download: https://simra-project.github.io/

Mehr Informationen zum Projekt SimRa: https://www.digital-future.berlin/forschung/projekte/simra/

Digitale Altersvorsorge - der Achte Altersbericht

Das Bundeskabinett hat in seiner Sitzung am 12. August 2020 den Achten Altersbericht zur Kenntnis genommen und die Stellungnahme der Bundesregierung zum Achten Altersbericht beschlossen. 

 

Externer Link zur DZA-Website >>>

TU-Studie zur Nachnutzung TXL

TU Studie untersucht Potenziale für Schumacher Quartier auf dem Gelände des Flughafens Berlin-Tegel

Sobald der Flughafen Tegel schließt, wird am Kurt-Schumacher-Platz ein neues Stadtquartier mit über 5.000 Wohnungen für mehr als 10.000 Menschen entstehen. Experten des Fraunhofer IPK untersuchen dafür, wie urbane Architektur in Holzbauweise mit Hilfe von Industrie-4.0-Technologien in dieser Größenordnung gelingen kann. Damit wollen sie den Anstoß für eine ökologische Serienproduktion von bezahlbarem und nachhaltigem Wohnungsbau in der gesamten Region Berlin-Brandenburg geben.

Am 8. November 2020 wird der Flughafen Tegel seinen Betrieb einstellen. Für die Nutzung des ehemaligen Flughafengeländes ist dann neben einem Industrie- und Forschungspark das »Schumacher Quartier« mit Wohnungen, Bildungseinrichtungen, Geschäften, Dienstleistungen und Cafés geplant. Wissenschaftler der TU Berlin und des Fraunhofer IPK prüfen jetzt gemeinsam im Rahmen einer Potenzialanalyse, wie das neue Stadtquartier umweltfreundlich und klimaneutral realisiert werden kann.

Die Potenzialanalyse »Bauhütte 4.0 – Berlin TXL« wird im Rahmen des Kulturprojekts »Bauhütte 4.0« durchgeführt und von der Tegel Projekt GmbH gefördert. »Bauhütte 4.0« ist eine Initiative der TU Berlin in Kooperation mit dem Fraunhofer IPK und der Tegel Projekt GmbH und entwickelt neue Strategien der Anwendung von Holz in der Baubranche, als Ressource vom Rohstoff bis hin zum Stadtraum. Weitere Informationen: www.bauhuette40.com

Wegweiser durch die digitale Welt für ältere Bürgerinnen und Bürger


Die BAGSO - Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenvertreterinnen e.V. der Bundesregierung

hat einen neuen Wegweiser durch die digitale Welt für ältere Bürgerinnen und Bürger herausgegeben.

 

Link zur Homepage BAGSO →           



Projektlabor BANA e.V.

Der Verein der BANA-Studierenden besteht seit 1987. Wir treffen uns jeden Donnerstag im Café BANA ab 15:00 Uhr zum zwanglosen Beisammensein abseits der TU.
Mehr zum Verein >>>

Sie waren wieder in Südtirol!

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Literaturkolloquium

BANAle Bücher

Weinfest 2020 im Mehrgenerationsgarten

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