Willkommen bei BANA & Friends

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Das Gasthörerstudium BANA (Berliner Modell: Ausbildung für nachberufliche Aktivitäten) der Technischen Universität Berlin gibt es seit über 30 Jahren mit den Schwerpunkten "Stadt", "Umwelt" und "Gesundheit und Ernährung". Die Studierenden (45+) bekommen hier nach ihrer aktiven Berufstätigkeit Zugang zu neuem Fachwissen und neuen Fertigkeiten, die dann in nachberuflichen (oft ehrenamtlichen) Aufgaben weiter verwendet werden können. Mehr →

 

Semesterende gebührend gefeiert!

Das Sommersemester 2016 endete mit einem gelungenen Fest im Familiengarten in Kreuzberg.

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BANA-Sprecher gewählt

Am 30.06.2016 wurde die Wahl der BANA-Sprecher abgeschlossen.

Informationen zum BANA-Programm

Der Info-Flyer enthält alles Wissenswerte über das Gasthörerprogramm der TU Berlin. Download und Weitergabe an Interessierte sind ausdrücklich erwünscht!

Neue BANA-Dozentin ab WS 2016/17

Neustart des Schwerpunkts "Umwelt" im nächsten Semester.

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Präsentation des BANA-Gasthörerprogramms am 15.07.2016

Nach einer erfolgreichen Öffentlichkeitskampagne (u.a. im RBB: Link zum Kulturradio) präsentierte die TU Berlin das BANA-Programm im vollbesetzten Hörsaal 3005. Nach der Begrüßung durch Frau Prof. Meyer gab es kurze Einführungsvorträge. Ein Marktplatz mit verschiedenen Projektdarstellungen rundete das Programm ab und fand bei allen Gästen großen Anklang.

Pinnwand

Die einzelnen Beiträge öffnen sich durch anklicken.

 

Deutsches Historisches Museum: "Angezettelt" (bis 31.07.2016)

Sie sind herzlich eingeladen zur Ausstellung

"Angezettelt. Antisemitische und rassistische Aufkleber von 1880 bis heute"

im Deutschen Historischen Museum in Berlin, die am 19. April 2016 um 18 Uhr in den Räumlichkeiten des Museums eröffnet wird und bis zum 31.07.2016 gezeigt wird.

 

Eine gemeinsame Ausstellung des Zentrums für Antisemitismusforschung der Technischen Universität Berlin und des Deutschen Historischen Museums.

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ab 16.07.2016 Ars Sacrow Sommerausstellung

"Gärtner führen keine Kriege..."

Preußens Arkadien hinter Stacheldraht

Die preußischen Schlösser und Gärten entlang der Havel - heute UNESCO-Weltkulturerbe - wurden nach dem 13. August 1961 zu einem der Schauplätze des Kalten Krieges. Hier verlief die deutsch-deutsche Grenze: Mauer, Grenzzäune und Todesstreifen zerstörten über 30 Hektar einer einzigartigen Kulturlandschaft. So wurde der von den Gartenkünstlern im 19. Jh. angelegte romantische Uferweg nach dem Mauerbau zum Patrouillenweg der DDR-Grenztruppen.

Peter Joseph Lennés grandiose Idee der "Sichtachsen" wurde pervertiert: Denn auch die Grenzer wollten "Sichten". Allerdings in anderem Sinne: es ging ihnen um "freies Sicht- und Schussfeld", um Fluchten zu verhindern. Dazu wurden einst kunstvoll geschwungene Wege und Hügel rücksichtslos mit Planierraupen weggebaggert, Parkarchitekturen abgerissen und große Flächen mit Pflanzengift devastiert. Die wundervollen Sichtbeziehungen der Kulturlandschaft rund um die Glienicker Brücke waren durch Streckmetallzäune und Wildwuchs gekappt.

Der fast 30 Jahre andauernden Zerstörung dieses weiträumigen Gesamtkunstwerkes folgte die Heilung, die aufwendige Restaurierung der Gärten nach dem Fall der Mauer. "Das war Zerstörung von Kunst. Als ob man in ein Rembrandt-Gemälde mit einem Messer   reingeschlitzt hätte. Und nun galt es das zu reparieren. Es hat mich tief bewegt, dass ich dabei helfen durfte", sagt der damalige Leiter des Parkes Babelberg, Karl Eisbein.

Die multimediale Ausstellung des Kurators Jens Arndt wird auf über 400 Quadratmetern im Schloss Sacrow gezeigt. Im Mittelpunkt stehen die Erlebnisse der Gärtner während der Zeit der Zerstörung im Kalten Krieg und der Heilung nach 1989. Marianne Birthler ist die Schirmherrin der Ausstellung: "Der Ausstellungsort Sacrow könnte nicht besser gewählt sein. Der zur Grenzzeit extrem malträtierte Lenné Park ist heute wieder in seiner atemberaubenden Schönheit erlebbar. Für die Besucher wird das nicht nur das Erlebnis einer sehr spannenden Ausstellung, sondern auch ein Ausflug in die Traumwelt des Preußischen Arkadiens."

Unterstützt wird die Ausstellung von der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten und der Stiftung Berliner Mauer.

Ort: Schloss Sacrow / Krampnitzer Str. 33, 14469 Potsdam

Zeitraum: 16.7. bis zum 13.11. 2016

Geöffnet: Fr-Mo / 11-18 Uhr

Eintritt: 9 Euro / Ermäßigt 6 Euro

27.07.16 Digitaler Salon: Wen oder was retten Umwelt-Apps, Geo-Wikis, Online-Spiele und andere digitale Initiativen?

Am warmen Salon

Am warmen Polar. Ich möchte kein Eisbär sein. Was war noch mal Klimawandel und wer rettet die Wale im Internet? Aktivistinnen und Wissenschaftler ermahnen zur aktiven Rettung unseres Planeten. Denn die Polkappen schmelzen, Wälder schwinden und Inselvölker müssen migrieren.

In vielen Köpfen scheint eine Wende stattgefunden zu haben: Naturschutz und Reduzierung des CO2-Ausstoßes sind schon lange kein unbeschriebenes Blatt mehr und weitab von Recyclingpapier entwickeln sich spannende digitale Ideen. Doch wen oder was retten Umwelt-Apps, Geo-Wikis, Online-Spiele und andere digitale Initiativen? Ist das Internet nur eine anderes Medium für den Klimaschutz oder tatsächlich die letzte Chance für Eisbären und Wale?

Katja Weber von DRadio Wissen diskutiert mit spannenden Gästen.

Hinweise zur Teilnahme:
Der Digitale Salon öffnet ab 18:30 Uhr seine Türen. Ab 19:00 Uhr wird die Sendung live auf hiig.de übertragen. Dann heißt es mitmachen – vor Ort und per Twitter via #DigSal #AmWarmenPolar. Der Digitale Salon findet jeden letzten Mittwoch im Monat unter einer anderen Fragestellung statt. Aufzeichnungen vergangener Digitaler Salons und mehr Informationen finden Sie unter http://www.hiig.de/DigSal.

 

Termin:27.07.2016 ab 19:00

Veranstaltungsort: Französische Straße 9,  10117 Belin

Geriatrische Rehabilitation 2016 – Trotz guter Evidenz und Innovationen zu wenig verordnet

 

Die positive Kosten-Nutzen-Rechnung von Rehabilitationsmaßnahmen in der Geriatrie ist Konsens: Die Lebensqualität verbessert sich, Pflegebedürftigkeit wird vermindert oder verhindert. Trotzdem ist die Zahl der vom MDK ausgesprochenen Reha-Empfehlungen mit knapp 31.000 im Jahr 2015 bei fast 1,5 Millionen Begutachtungen viel zu gering. Was muss sich also am deutschen Angebot für die Rehabilitation älterer Menschen verbessern? Welche aktuellen Erkenntnisse liefert die Forschung? Diesen Fragen widmen sich die beiden Fachgesellschaften der Altersmedizin – mit überraschenden Antworten!

Wo sollte die Reha stattfinden? Stationär in einer Klinik, in einer Pflegeeinrichtung oder zu Hause in der gewohnten Umgebung der älteren Menschen? Dies wurde bisher nicht ausreichend geklärt. Weltweit gibt es dazu erheblich abweichende Modelle. 

Eine Rehabilitation in Pflegeeinrichtungen kann potentiell negative Ergebnisse produzieren, indem Behinderung und Abhängigkeit verlängert werden. Ist es dagegen möglich, eine Rehabilitation im häuslichen Umfeld anzubieten, ist dies mindestens so effektiv wie im Rahmen einer stationären Behandlung.

Der größte Vorteil von Rehabilitationsmaßnahmen für ältere Menschen ist es, ein eigenständigeres Leben mit einer verbesserten Lebensqualität führen zu können. Das könnte auch die Nutzung von Pflegeeinrichtungen verringern. Um bei Rehabilitationsmaßnahmen die höchste Kosteneffizienz und die besten Ergebnisse zu erzielen, ist es in vielen Fällen nützlich ist, diese in der heimischen Umgebung stattfinden zu lassen.

Weitere Informationen:

 

Ab 1.7.2016 Bessere Vergütung für ambulante geriatrische Medizin

 Ab dem 01.07.2016 bessern sich die Voraussetzungen, hochbetagte Patienten ambulant von einem auf Altersmedizin spezialisierten Arzt behandeln zu lassen. Neue Gebührenordnungspositionen zur spezialisierten geriatrischen Versorgung werden in den Einheitlichen Bewertungsmaßstab (EBM) aufgenommen. Sprich: Ein geriatrisch qualifizierter Arzt kann seine erbrachten Leistungen ab sofort besser abrechnen! Schließlich bedarf ein sehr alter Patient besonderer Fürsorge und kostet den betreuenden Arzt entsprechend viel Zeit. Die Deutsche Gesellschaft für Geriatrie (DGG) begrüßt diese Entwicklung außerordentlich. Gleichzeitig warnt die Fachgesellschaft allerdings.
 

29.08. - 04.09.2016 Berliner Sommer-Uni an der TU Berlin

Vom 29.08. bis 04.09.2016 findet die diesjährige Sommer-Uni an der TU Berlin statt.

 

"ZUKUNFT DER STADT  -  Herausforderungen für Gesellschaft und Wissenschaft"

 

Der Beitrag für Studierende an der TU beträgt für die Woche 60 Euro.

  • Vormittagsvorträge – hier sind wir im Hörsaal H 3010 – wenn Sie daran teilnehmen möchten, melden Sie sich bitte an unserer Information. Wenn Sie nur an wenigen Vorträgen teilnehmen möchten, sind Sie uns herzlich willkommen und entrichten kein Entgelt.
  • Nachmittagsveranstaltungen  – hier ist eine Anmeldung zwingend erforderlich. Nach der Zahl der Meldungen richtet sich die Größe des Hörsaals - die Exkursionen und Führungen sind für kleine Gruppen konzipiert. Hier müssen wir auf jeden Fall einen Kostenbeitrag erheben, da wir hier Fremdkosten haben.

 

Alle Informationen dazu auf der Homepage der Berliner Akademie.

Vortragsreihe der Berliner Akademie

Im Anschluß an die SommerUni bietet die Berliner Akademie von September bis Mai ein interessantes Vortragsprogramm an, immer mittwochs um 16 Uhr und kostenlos.

 

Alle Informationen dazu gibt es hier >>>

29.+30.09.2016 Baukulturwerkstatt: Grüne Strategien für die Stadt

Baukulturwerkstatt in Berlin

Grüne Strategien für die Stadt, 29. / 30. September

Zu unserer 3. Baukulturwerkstatt in Berlin am 29. und 30. September 2016 laden wir Sie herzlich ein! Unter dem Thema „Grüne Strategien für die Stadt“ diskutieren internationale und nationale ExpertInnen aus verschiedenen Disziplinen Lösungsansätze zu den Fragen: "Welche Bedeutung schreiben wir dem Grün unserer Städte im 21. Jahrhunderts zu?" oder "Wie können die wachsenden Städte durch Grün strukturiert und qualifiziert werden?" Die 3. Baukulturwerkstatt richtet sich an die interessierte Öffentlichkeit, Akteure aus der Landschaftsarchitektur und Planung, dem Bauwesen, der Wissenschaft, der Politik und der Verwaltung sowie Kunst. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Informationen zur Anmeldung und zum Programm finden Sie in Kürze hier.

Überarbeitung des Berliner Seniorenmitwirkungsgesetzes

Ist das Seniorenmitwirkungsgesetz bürgernah? Eher nicht, wenn man auf die geringe Beteiligung bei der letzten Wahl der bezirklichen Seniorenvertretungen im Jahr 2011 blickt. Im Herbst dieses Jahres steht die Neuwahl der Vertretungen an. Damit Senioren ihre Ansprüche selbst vertreten können, hat das Abgeordnetenhaus 2006 das Berliner Seniorenmitwirkungsgesetz (BerlSenG) verabschiedet. Berlin war damit das erste Bundesland, das ein solches Gesetz beschloss. Es soll die Mitwirkungsrechte von Senioren stärken und ihnen eine aktive Teilhabe am gesellschaftlichen, kulturellen und politischen Leben ermöglichen.

Die Landesseniorenvertretung forderte in einem offenen Brief vom 28. Januar 2016 sie eine Gesetzesänderung noch im ersten Quartal und unter anderm die Ermöglichung einer Briefwahl. Weitere Infos

http://ü60.berlin/

http://pardok.parlament-berlin.de/starweb/AHAB/servlet.starweb?path=AHAB/lisshfl.web&id=ahabwebdokfl&format=WEBVORGAFL&search=ID%3DV-255263

 

Lenné-Jubiläumsjahr 2016: Veranstaltungsprogramm
Park Glienicke

Anlässlich des 200-jährigen Jubiläums des Parks Glienicke im Berliner Südwesten erinnert der Bezirk Steglitz-Zehlendorf gemeinsam mit dem Regionalmanagement Berlin SÜDWEST und zahlreichen Kooperationspartnern an den Königlich-Preußischen Gartendirektor Peter Joseph Lenné (1789-1866).

Mit über 30 Veranstaltungen für Erwachsene und Kinder sollen 2016 der großartige   Gartenkünstler und Landschaftsarchitekt Peter Joseph Lenné und sein Werk bekannter gemacht werden. Das Jubiläumsjahr beginnt mit einer festlichen Matinee im Schloss Glienicke am 23. Januar 2016, dem 150. Todestag Lennés. Festredner ist Prof. Dr. Michael Rohde, Gartendirektor der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg. Lenné-Führungen im Park Glienicke, Vorträge und Gespräche über Lenné und sein Wirken in Berlin und Potsdam bereichern das Programm. Im Geheimen Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz gibt es Einblicke in Lennésche      Original-Dokumente, in der Königlichen Gartenakademie Antworten auf die wichtigsten Fragen im Gartenjahr, in der Peter-Lenné-Schule Berlin Ratschläge über „Rosen in Gesellschaft“ und in der ehemaligen Königlichen Gärtnerlehranstalt  ein gemeinsames Programm für Kinder und Erwachsene. Mitmach-Garten-Aktionen und Lesungen für Kinder im   Botanischen Garten, die Film-Premiere „Glienicke, mein Augapfel“ am 7. Juni 2016 und ein Park-Konzert am 16. Juli 2016 im Park Glienicke runden das Programm ab. Den Abschluss des Lenné-Jahres 2016 bildet der Festakt mit der Verleihung der Peter-Joseph-Lenné-Preise des Landes Berlin am 25. November 2016 in der Akademie der Künste, Hanseatenweg.

Für das Jubiläumsjahr ist eine Lenné-Internetseite entwickelt worden mit Informationen über Lenné, Lenné-Orte in Berlin sowie regionale und überregionale Lenné-Initiativen.

Bitte beachten Sie das beigefügte Programm >>>.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch bei einer der Veranstaltungen.



Übersicht über alle anstehenden Termine hier >>>

 

Rückblick auf

frühere Veranstaltungen >>>

(mit Text und Bildern)

Engagiert in Berlin

BANAs im Ehrenamt, z. B. Dieter Althans im Rathaus Neukölln

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TU-Sport

Die Angebote des TU-Hochschulsports stehen allen BANA-Studierenden zur Verfügung! Zum TU-Sport →