Willkommen bei BANA & Friends

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Das Gasthörerstudium BANA (Berliner Modell: Ausbildung für nachberufliche Aktivitäten) der Technischen Universität Berlin gibt es seit über 30 Jahren mit den Schwerpunkten "Stadt", "Umwelt" und "Gesundheit und Ernährung". Die Studierenden (45+) bekommen hier nach ihrer aktiven Berufstätigkeit Zugang zu neuem Fachwissen und neuen Fertigkeiten, die dann in nachberuflichen (oft ehrenamtlichen) Aufgaben weiter verwendet werden können. Mehr →

 

BANA-Gasthörerprogramm

Der Info-Flyer enthält alles Wissenswerte über das BANA-Programm.

Erste Weinreben gepflanzt

Die PW "Weinanbau" brachte die ersten Reben in den Boden. Mehr >>>

TU-Vorlesungsverzeichnis tagesaktuell

Die Lehrveranstaltungen eines Tages gibt es immer aktuell auf der  TU-Homepage >>>

(Anzeige erfordert längere Ladezeiten)

BANA-Videos auf YouTube

Die Arbeiten der Film-AG jetzt in einem eigenen Channel! Mehr >>>

Projektlabor BANA e.V.

Wir treffen uns jeden Donnerstag im Café BANA ab 15:00 Uhr.

Der Tätigkeitsbericht für das Jahr 2016 liegt zur Einsichtnahme vor. Mehr dazu hier >>>

openHPI-Logo

Medienwerkstatt

Die nächsten Termine: OpenHPI am 2.6., Mac für Umsteiger am 16.6. und am 7.7. die PowerPoint-Einführung. Alles Weitere hier >>>

Projektwoche 2017 in Meran

Am 4. September 2017 startet wieder unsere diesjährige Projektwoche in Südtirol. Anmeldungen bisher: 11 BANA-Studierende!

 

Alles Weitere findet man hier >>>

Pinnwand

Die einzelnen Beiträge öffnen sich durch anklicken.

 

30.05.2017 Aktionen an der TU Berlin im Rahmen der Europäischen Nachhaltigkeitswoche

Wir haben die Ideen für die Zukunft? 

Der Rat für Nachhaltige Entwicklung der TU lädt ein:

Veranstaltung 30.05.2017 / 18.00 Uhr/ Lichthof  

HeyTU können wir eigentlich Zukunft?

Offene Diskussionsrunde mit Prof. Dr. Christian Thomsen u.v.m.

Veranstaltung 31.05.2017 14-17 Uhr / Raum H 2035 / Wie schaffen wir Zukunft?

Co-Working zum Thema Nachhaltigkeit der TU Berlin

Veranstaltung 01.06.2017 / 18.30 Uhr / Raum H 0112 / Bin ich zukunfstfähig?

Auftakt für die Weiterführung der Ringvorleseung "Wohlstand ohne Wachstum"

Referent: Prof.Dr. Ulf Schrader

Weitere Infos hier: www.nachhaltigkeitsrat.tu-berlin.de

ab 06.06.2017 Veranstaltungen im Dokumentationszentrum Topographie des Terrors

Einladung zu den kommenden Veranstaltungen im Dokumentationszentrum Topographie des Terrors: 

Di 6. Juni  19 Uhr  |  Topographie des Terrors  |  Buchpräsentation

RESSOURCENMOBILISIERUNG. WISSENSCHAFTSPOLITIK UND FORSCHUNGSPRAXIS IM NS-HERRSCHAFTSSYSTEM

Dr. Sören Flachowsky, Prof. Dr. Rüdiger Hachtmann und Dr. Florian Schmaltz, Moderation: PD Dr. Susanne Heim

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Di 13. Juni  19 Uhr  |  Topographie des Terrors  |  Antisemitismus in Europa 1879–1945

ANTISEMITISMUS IN DEUTSCHLAND UND EUROPA (1879–1945). VERSUCH EINER BILANZ

Podiumsgespräch mit Prof. Dr. François Guesnet, Prof. Dr. Werner Bergmann und Prof. Dr. Ulrich Wyrwa, Moderation: Prof. Dr. Stefanie Schüler-Springorum

(Gemeinsam mit dem Zentrum für Antisemitismusforschung der Technischen Universität Berlin  und der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas)

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Di 20. Juni  19 Uhr  |  Topographie des Terrors  |  Buchpräsentation

AUSGERENZT! WARUM? ZWANGSSTERILISIERTE UND GESCHÄDIGTE DER NS-»EUTHANSIE« IN DER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND

Lesung einzelner Biografien: Linn Sanders und Andreas Pfaffenberger, Kommentar: Margret Hamm

(Gemeinsam mit der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas u.a.)

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Stiftung Topographie des Terrors | Veranstaltungen | Niederkirchnerstr. 8 | 10963 Berlin-Kreuzberg

Telefon 030 254509-13

21.06.17 Ethikrat: Autonome Systeme. Wie intelligente Maschinen uns verändern

Jahrestagung des Deutschen Ethikrates

Selbstfahrende Autos, Pflegeroboter, vernetzte Haushaltsgeräte und autonome Waffensysteme existieren längst nicht mehr nur auf dem Papier. Zumindest als Prototypen „agieren“ sie zunehmend mitten unter uns: Maschinen, die unabhängig von menschlichen Befehlen scheinbar selbstständig handeln.

Im Gegensatz zu herkömmlichen Automaten sollen solche „autonomen“ Systeme den Nutzern nicht nur langweilige, schwierige oder gefährliche Aufgaben abnehmen, sondern auch in der Lage sein, in Alltagssituationen die „richtigen“ Entscheidungen zu treffen. Ausgeklügelte Sensoren, Vernetzungsmöglichkeiten und selbstlernende Algorithmen erlauben es den neuen Maschinen, schnell, empfindlich und unter Abgleich vielfältiger Daten auf ihre Umwelt zu reagieren.

Dabei wird oft der Eindruck erweckt, es handle sich um eine kontinuierliche Weiterentwicklung aus ethischer Sicht bisher nicht grundsätzlich infrage gestellter Assistenzsysteme. Im Unterschied zu diesen verlangen autonome Systeme dem Menschen jedoch deutlich weniger Aufmerksamkeit und Beteiligung an Entscheidungsprozessen ab. Daraus ergeben sich eine Reihe ethischer, rechtlicher und sozialer Fragen, die der Deutsche Ethikrat im Verlauf seiner Jahrestagung ansprechen will:

- Wer trägt die Verantwortung für die „Handlungen“ autonomer Maschinen, wenn der Nutzer selbst an solchen Entscheidungen nicht oder nur noch am Rande beteiligt ist?
- Nach welchen Kriterien sollen Maschinen im Konfliktfall „entscheiden“, und wer legt diese fest?
- Wie kann ein angemessener Umgang mit den großen Mengen sensibler Daten gewährleistet werden, die autonome Systeme zwecks optimaler Funktion erheben und austauschen müssen?
- Wie lassen sich Risiken minimieren, dass solche Systeme von anderen missbraucht werden?
- Wie verändern „intelligente“ Maschinen unser Selbstverständnis?

 

Mittwoch, 21. Juni 2017, 10:00 Uhr
Ellington Hotel Berlin Nürnberger Straße 50 – 55, 10789 Berlin (U1, U2, U3 Wittenbergplatz)

Anmeldung erforderlich bis 15. Juni 2017 unter

http://www.ethikrat.org/veranstaltungen/jahrestagungen/anmeldung.

Diskutieren Sie mit unter #AutonomeSysteme! Interessenten können die Veranstaltung per Livestream verfolgen unter www.ethikrat.org

 

23.06.2017 Workshop zum Fünften Deutschen Freiwilligensurvey (2019)

 

Am 23. Juni 2017 wird ein Workshop zum Fünften Deutschen Freiwilligensurvey stattfinden, der im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) vom Deutschen Zentrum für Altersfragen (DZA) veranstaltet wird, um einen öffentlichen Diskurs zum Fünften Freiwilligensurvey zu eröffnen.
 
Ziele des Workshops
Im Rahmen des Workshops besteht für zivilgesellschaftliche Akteure und die Fachöffentlichkeit die Gelegenheit, an die Diskussion zum Vierten Deutschen Freiwilligensurvey (2014) anzuknüpfen und Anregungen für den Fünften Freiwilligensurvey (2019) einzubringen.
 
Vorschläge in Form von Impulspapieren
Diskussionsbeiträge und Vorschläge zur Ausgestaltung des Fünften Freiwilligensurveys 2019 können in Form von Impulspapieren zu inhaltlichen und methodischen Aspekten eingereicht werden. Alle eingereichten Papiere werden online veröffentlicht. Zudem werden aus den Einreichungen zehn bis zwölf Impulspapiere ausgewählt, die auf dem Workshop vorgestellt und diskutiert werden sollen. Bei der Auswahl wird darauf geachtet, thematisch und methodisch möglichst vielfältige Beiträge sowie ein breites Spektrum von Akteuren zu berücksichtigen. Die Auswahlkommission besteht aus Vertreterinnen und Vertretern des BMFSFJ, des DZA und des BBE.
Wir möchten Sie herzlich einladen, ein solches Impulspapier einzureichen. Bitte reichen Sie Ihr Papier im Umfang von ca. zwei Seiten (max. 6.000 Zeichen) bis zum 21. April 2017 schriftlich ein, vorzugsweise per E-Mail. Da wir mit einer hohen Zahl von Einreichungen rechnen, möchten wir Sie bitten, sich ggf. innerhalb Ihrer Organisation abzustimmen und jeweils lediglich ein abgestimmtes Papier einzureichen.
Postadresse: Dr. Julia Simonson, Deutsches Zentrum für Altersfragen (DZA),
Manfred-von-Richthofen-Str. 2, 12101 Berlin; E-Mail: fws-workshop@dza.de.
 
Anmeldung zum Workshop / Save the Date
Der Workshop findet in den Räumen des BMFSFJ in Berlin statt. Um eine gemeinsame Diskussion zu ermöglichen, ist die Zahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die sich aus Fachöffentlichkeit, Verbänden und politischen Gremien zusammensetzt, begrenzt. Wir möchten Sie daher bitten, sich ggf. innerhalb der vertretenen Organisation abzustimmen, wer als Vertreterin bzw. Vertreter der Organisation teilnehmen wird. Anmeldungen für den Workshop werden ab dem 15. Mai 2017 möglich sein. Hierzu erfolgt eine gesonderte Einladung.
Weitere Informationen zum Workshop und zum Freiwilligensurvey finden Sie in Kürze unter www.freiwilligensurvey.de.

 

25.06.17 Spaziergänge zur Geschichte des Wohnens und der Wohnpolitik in Berlin
In Kooperation zwischen Helle Panke e.V. und Hermann-Henselmann-Stiftung:
 
SONNTAGS UM 15 Uhr jeweils noch ein Mal im  Mai, Juni und Juli 2017
 
Sonntag 25. Juni 2017 · Hansa-Viertel
Gebaute Politik West: Die Utopie der ‹Stadt von Morgen›

Sonntag 30. Juli 2017 · Gartenstadt Lichterfelde Süd
Energieeffizient und generationengerecht: Wohnen heute

Weitere Informationen finden Sie  online. 
Wir freuen uns auf Ihr Kommen!
26.06.2017 Stadtforum Berlin: Wie reden wir zukünftig über Stadtentwicklung?

SAVE THE DATE. 

Die Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen, Katrin Lompscher, lädt Sie herzlich ein zum nächsten

Stadtforum Berlin am 26. Juni 2017

in die Markthalle Neun (Ort: Eisenbahnstraße 42-43, 10997 Berlin).

Das Thema ist: Beteiligen! Wie reden wir zukünftig über Stadtentwicklung?“. Ab 16 Uhr können Sie auf einem Ideenmarkt mit Aktiven aus Berliner Bürgerinitiativen sowie Vertreter*innen aus Verwaltung und der Berliner Stadtgesellschaft ins Gespräch kommen. Ab 18 Uhr diskutieren wir im Stadtforum Anforderungen, Kriterien, Qualitäten und Spielregeln an künftige Beteiligungsprozesse. Seien Sie dabei, beteiligen Sie sich beim Ideenmarkt und merken Sie sich den Termin vor!

28.06.2017 DZA-Tagung: „Langlebige – Gesundheit und Teilhabe einer Bevölkerungsgruppe mit Zukunft“

Der Begriff „Zukunft“ steht nicht nur für die demografische Tatsache der deutlichen Zunahme der Zahl Langlebiger, sondern auch für die Lebensperspektive sehr alter Menschen, verbunden mit einer angemessenen Gesundheit, der Teilhabe am Alltagsleben sowie dem Recht auf die Gestaltung des Lebensendes.

Im Rahmen der ganztägigen Veranstaltung des Instituts für Medizinische Soziologie und Rehabilitationswissenschaft der Charité – Universitätsmedizin sollen diese Themen beispielhaft mit Beiträgen aus der Forschung zu Hundertjährigen diskutiert werden.

Darüber hinaus bietet der Tagungskontext die Möglichkeit eines interdisziplinären Diskurses zu ethischen und gesellschaftlichen Perspektiven der Langlebigkeit. Eine Ausstellung von Portraits Langlebiger bietet zudem auch einen künstlerischen Zugang zum Thema.

Die Veranstaltung wird durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert. Die Teilnahme ist kostenfrei über eine verbindliche Anmeldung bis zum 19. Juni 2017 möglich. 

Wann: Mittwoch, 28. Juni 2017,  10 Uhr bis 16 Uhr 

Wo: BMFSFJ, Glinkastraße 24, 10117 Berlin-Mitte 

Anmeldung
E-Mail  rebecca.falinski@charite.de
Telefon 030 450 517 237

28.06.2017 Ars Sacrow e.V.: Vortrag für Umweltinteressierte

Lesung und Gespräch mit Prof. Hans Joachim Schellnhuber

„Selbstverbrennung – Die fatale Dreiecksbeziehung zwischen Klima, Mensch und Kohlenstoff“

 

Alle Informationen dazu gibt es hier >>>

05.07.2017 Die Kunst, stilvoll älter zu werden. Erfahrungen aus der Vintage-Zone.

 

Im Rahmen der Vortragsreihe des Deutschen Zentrums für Altersfragen (DZA) führt die Bibliothek Autorenlesungen zu alternswissenschaftlich und alterspolitisch bedeutsamen Themen durch. Diese Lesungen bieten die Möglichkeit, mit Autor/innen, Journalist/innen und Schriftsteller/innen ins Gespräch zu kommen, die sich in ihren Werken mit den Lebenslagen, Lebenssituationen und Lebensstilen älter werdender Menschen auseinandersetzen.

Am 5. Juli 2017 wird Susanne Mayer im Deutschen Zentrum für Altersfragen ihr Buch "Die Kunst, stilvoll älter zu werden. Erfahrungen aus der Vintage-Zone" vorstellen.

Die Journalistin Susanne Mayer hat ein Buch über das Älterwerden geschrieben, in dem sie über die Altersdiskriminierung von Frauen mit Stil, Klugheit, Wehmut, Selbstironie und schwarzem Humor berichtet. Die Zeit-Redakteurin bilanziert vergnüglich ein halbes Jahrhundert Familienpolitik, Feminismus und den seltenen Typus der "Grand-old-Schachtel". Susanne Mayer provoziert nicht, sondern geht auf Identitätssuche: Sie möchte alte und älter werdende Menschen, also auch sich selbst, wieder sichtbar machen. Dabei erteilt die Autorin "Übungen zum Wahrnehmen älterer Damen und Herren" und setzt sich mit dem "Nicht-Gesehen-Werden" älterer Menschen auseinander - wobei Kleidung und Stil wichtige Rollen spielen. Altwerden heißt für Susanne Mayer aber auch, mit Leid, Krankheit, Schmerz und Verlust umgehen zu lernen. Dieser Leseabend verspricht eine spannende Begegnung zwischen Lebensweisheit und Alternsforschung.

Die Lesung wird begleitet durch eine Diskussion.

Die Veranstaltung ist kostenfrei. Eine Voranmeldung ist nicht notwendig.

Naturkundemuseum: Wissenschaft im Sauriersaal

Woher kommen meine Essgewohnheiten? Können auch Insekten Blumen züchten? Welche Seuchen erwarten uns im 21. Jahrhundert?

Diese und viele andere Fragen beantworten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus so unterschiedlichen Disziplinen wie der Gesundheitspsychologie, der Immunologie, der Agrarökonomie oder der Nutztierforschung in der Vortragsreihe „Wissenschaft im Sauriersaal".

Sie eröffnen neue Perspektiven, bieten konstruktive Lösungen für globale Probleme und kreieren Zukunftsbilder für das 21. Jahrhundert.

Die Lebenswissenschaftliche Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin, das Museum für Naturkunde Berlin und die Schering Stiftung laden Sie an acht Abenden ein, sich im Ambiente des Sauriersaals in die faszinierende Welt der Wissenschaft entführen zu lassen.

Die Vorträge beginnen um 19:30 Uhr. Im Anschluss laden wir Sie zu einem Glas Wein und einem exklusiven Besuch des Museums bis 22:00 Uhr ein.

Alle Vorträge werden aufgezeichnet und veröffentlicht.

Wir freuen uns, die erfolgreiche Reihe „Wissenschaft im Sauriersaal" des Jahres 2016 in diesem Jahr fortführen zu können.

Hier können Sie sich die bisherigen Vorträge ansehen:

Wissenschaft im Sauriersaal 2016 - Videos 

Bitte beachten Sie, dass der Anmeldelink vier Wochen vor der Veranstaltung freigeschaltet wird. Eine vorherige Anmeldung ist nicht möglich. Anmeldungen per E-Mail können leider nicht berücksichtigt werden.

Programm

8. September 2017

Das große Missverständnis: Gentechnik und landwirtschaftliche Entwicklung

  • Prof. Dr. Matin Qaim (Agrarökonom)

13. Oktober 2017

Warum wir essen, was wir essen. Eine psychologische Perspektive

  • Prof. Dr. Britta Renner (Psychologin)

10. November 2017

Spielende Mastschweine und die Wissenschaft des Tierwohls

  • Prof. Dr. Dr. Matthias Gauly (Agrarwissenschaftler)

8. Dezember 2017

Wie die Insekten die Blumen gezüchtet haben

  • Prof. Dr. Susanne Renner (Biologin)

 

Die Vorträge dauern jeweils 45 Minuten. Der Einlass beginnt um 19:00 Uhr

Der Eintritt ist frei. Wir bitten um vorherige Anmeldung.

Museum für Naturkunde
Invalidenstraße 43
10115 Berlin

Tel. +49 (0)30 2093-8591

Weitere Informationen finden Sie unter: www.naturkundemuseum.berlin.de , www.hu-berlin.de und im Flyer zur Veranstaltungsreihe "Wissenschaft im Sauriersaal".

Bitte beachten Sie, dass der Anmeldelink vier Wochen vor der Veranstaltung freigeschaltet wird. Eine vorherige Anmeldung ist nicht möglich. Anmeldungen per E-Mail können leider nicht berücksichtigt werden.

Förderer: Schering Stiftung

8./9.09.17 Aktionstag 2017 für ein schönes Berlin

Der stadtweite "Aktionstag für ein schönes Berlin" im September 2016 war ein großer Erfolg. Viele Initiativen haben gezeigt, welch vielfältiges bürgerschaftliches Engagement es in Berlin gibt und wie viele Menschen sich für eine lebenswerte Stadt, einen gepflegten Kiez, gute Nachbarschaft und soziale Projekte engagieren.

Auch 2017 wird es wieder einen Aktionstag geben – der Paritätische Wohlfahrtsverband mit seinem Mitgliedsorganisationen und der Tagesspiegel rufen auf, sich am Freitag, dem 8. September, und Sonnabend, dem 9. September, für soziale Einrichtungen und ein gepflegtes Stadtbild einzusetzen: Ein Tag für meine Stadt! Alle Berlinerinnen und Berliner sind aufgerufen, sich an dieser stadtweiten Demonstration des guten Bürgersinns und freiwilligen Engagements zu beteiligen. Damit die engagierten Berliner, von denen viele seit Jahren mit großem Einsatz in unterschiedlichsten Initiativen und sozialen Einrichtungen helfen, an diesen beiden Aktionstagen unübersehbar sind.

 

12.09.17: 8.Berliner Sozialgipfel - Für eine soziale Stadtentwicklung - Wohnen . Leben . Arbeit . Teilhaben

Am 12.09.2017 um 17.00 Uhr findet im DGB Gewerkschaftshaus am Wittenbergplatz - Keithstr.1-3, 10787 Berlin

der 8.Berliner Sozialgipfel - Für eine soziale Stadtentwicklung - Wohnen . Leben . Arbeit . Teilhaben - statt.

zu sehen unter www.Berliner-Sozialgipfel.de

Es wird mit den Spitzenkandidatinnen und -kandidaten der Berliner Parteien diskutiert.

Wer sich dafür interessiert, muss sich frühzeitig anmelden, da es sonst keinen Platz gibt.

Letztes Jahr war es "überfüllt", so dass man das im Nebenraum übertragen musste.



Übersicht über
alle anstehenden Termine >>>

 

Rückblick auf alle

früheren Veranstaltungen >>>

(mit Text und Bildern)

Die nächsten Events:

29.05.2017 (Montag)

Embryotox - Beratungszentrum für Embryonaltoxikologie an der Charité

10:00 - 12:00

Vorstellung durch Prof. Dr. C. Schaefer im Rahmen des WS "Wohnen und Leben in der Stadt".

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01.06.2017 (Donnerstag)
08.06.2017 (Donnerstag)

Projektlabor Café BANA: Treffen der BANA-Sprecher und -Studierenden

15:00

Alle Semestersprecher und alle Studierenden sind eingeladen zum Gedankenaustausch über BANA.

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Logo BANA Sprecher

  

Engagiert in Berlin

BANAs im Ehrenamt, z. B. Dieter Althans im Rathaus Neukölln

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TU-Sport

Die Angebote des TU-Hochschulsports stehen allen BANA-Studierenden zur Verfügung! Zum TU-Sport →