Willkommen bei BANA & Friends

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Das Gasthörerstudium BANA (Berliner Modell: Ausbildung für nachberufliche Aktivitäten) der Technischen Universität Berlin gibt es seit über 30 Jahren mit den Schwerpunkten "Stadt", "Umwelt" und "Gesundheit und Ernährung". Die Studierenden (45+) bekommen hier nach ihrer aktiven Berufstätigkeit Zugang zu neuem Fachwissen und neuen Fertigkeiten, die dann in nachberuflichen (oft ehrenamtlichen) Aufgaben weiter verwendet werden können. Mehr →

 

Informationen zum BANA-Programm

Der Info-Flyer enthält alles Wissenswerte über das Gasthörerprogramm der TU Berlin. Download und Weitergabe an Interessierte sind ausdrücklich erwünscht!

Neues aus dem literarischen Seminar "BANAle Bücher"

Die Arbeitsergebnisse aus dem Sommersemester stehen BANA-Studierenden für den internen Gebrauch zur Verfügung.  Mehr >>>

Sommerpause im Café BANA!

Der Familiengarten in Kreuzberg öffnet wieder am 08. September 2016.

 

 

Link Projektlabor BANA e.V. >>>

BANAs im Garten Eden

Bilder vom Stadtwalk am 25.08.2016  in die Obstbausiedlung Eden in Oranienburg gibt es

hier >>>

Pinnwand

Die einzelnen Beiträge öffnen sich durch anklicken.

 

29.08. - 04.09.2016 Berliner Sommer-Uni an der TU Berlin

Vom 29.08. bis 04.09.2016 findet die diesjährige Sommer-Uni an der TU Berlin statt.

 

"ZUKUNFT DER STADT  -  Herausforderungen für Gesellschaft und Wissenschaft"

 

Der Beitrag für Studierende an der TU beträgt für die Woche 60 Euro.

  • Vormittagsvorträge – hier sind wir im Hörsaal H 3010 – wenn Sie daran teilnehmen möchten, melden Sie sich bitte an unserer Information. Wenn Sie nur an wenigen Vorträgen teilnehmen möchten, sind Sie uns herzlich willkommen und entrichten kein Entgelt.
  • Nachmittagsveranstaltungen  – hier ist eine Anmeldung zwingend erforderlich. Nach der Zahl der Meldungen richtet sich die Größe des Hörsaals - die Exkursionen und Führungen sind für kleine Gruppen konzipiert. Hier müssen wir auf jeden Fall einen Kostenbeitrag erheben, da wir hier Fremdkosten haben.

 

Alle Informationen dazu auf der Homepage der Berliner Akademie.

Vortragsreihe der Berliner Akademie jeden Mittwoch

Im Anschluß an die SommerUni bietet die Berliner Akademie von September bis Mai ein interessantes Vortragsprogramm an, immer mittwochs um 16 Uhr und kostenlos.

 

Alle Informationen dazu gibt es hier >>>

ab 16.07.2016 Ars Sacrow Sommerausstellung

"Gärtner führen keine Kriege..."

Preußens Arkadien hinter Stacheldraht

Die preußischen Schlösser und Gärten entlang der Havel - heute UNESCO-Weltkulturerbe - wurden nach dem 13. August 1961 zu einem der Schauplätze des Kalten Krieges. Hier verlief die deutsch-deutsche Grenze: Mauer, Grenzzäune und Todesstreifen zerstörten über 30 Hektar einer einzigartigen Kulturlandschaft. So wurde der von den Gartenkünstlern im 19. Jh. angelegte romantische Uferweg nach dem Mauerbau zum Patrouillenweg der DDR-Grenztruppen.

Peter Joseph Lennés grandiose Idee der "Sichtachsen" wurde pervertiert: Denn auch die Grenzer wollten "Sichten". Allerdings in anderem Sinne: es ging ihnen um "freies Sicht- und Schussfeld", um Fluchten zu verhindern. Dazu wurden einst kunstvoll geschwungene Wege und Hügel rücksichtslos mit Planierraupen weggebaggert, Parkarchitekturen abgerissen und große Flächen mit Pflanzengift devastiert. Die wundervollen Sichtbeziehungen der Kulturlandschaft rund um die Glienicker Brücke waren durch Streckmetallzäune und Wildwuchs gekappt.

Der fast 30 Jahre andauernden Zerstörung dieses weiträumigen Gesamtkunstwerkes folgte die Heilung, die aufwendige Restaurierung der Gärten nach dem Fall der Mauer. "Das war Zerstörung von Kunst. Als ob man in ein Rembrandt-Gemälde mit einem Messer   reingeschlitzt hätte. Und nun galt es das zu reparieren. Es hat mich tief bewegt, dass ich dabei helfen durfte", sagt der damalige Leiter des Parkes Babelberg, Karl Eisbein.

Die multimediale Ausstellung des Kurators Jens Arndt wird auf über 400 Quadratmetern im Schloss Sacrow gezeigt. Im Mittelpunkt stehen die Erlebnisse der Gärtner während der Zeit der Zerstörung im Kalten Krieg und der Heilung nach 1989. Marianne Birthler ist die Schirmherrin der Ausstellung: "Der Ausstellungsort Sacrow könnte nicht besser gewählt sein. Der zur Grenzzeit extrem malträtierte Lenné Park ist heute wieder in seiner atemberaubenden Schönheit erlebbar. Für die Besucher wird das nicht nur das Erlebnis einer sehr spannenden Ausstellung, sondern auch ein Ausflug in die Traumwelt des Preußischen Arkadiens."

Unterstützt wird die Ausstellung von der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten und der Stiftung Berliner Mauer.

Ort: Schloss Sacrow / Krampnitzer Str. 33, 14469 Potsdam

Zeitraum: 16.7. bis zum 13.11. 2016

Geöffnet: Fr-Mo / 11-18 Uhr

Eintritt: 9 Euro / Ermäßigt 6 Euro

HU Studie über Ehrenamtliche in der Flüchtlingsarbeit

Zweite Studie des Berliner Instituts für empirische Integrations- und Migrationsforschung (BIM) der Humboldt-Universität zu Berlin (HU) liefert Daten und Erkenntnisse zur weiteren Entwicklung des zivilgesellschaftlichen Einsatzes für Geflüchtete. Politik und Institutionen werden aufgefordert, die Chancen und die Weiterentwicklung des neuentstandenen Engagements nachhaltig zu fördern

Die Studie EFA 2 bietet wichtige Rückschlüsse hinsichtlich der Dynamiken ehrenamtlicher Flüchtlingsarbeit und der Zusammensetzung der Gruppe der Engagierten im einzigartigen Herbst 2015.


Die komplette Studie ist unter  http://www.bim.hu-berlin.de zu beziehen.

Studie: Ausdauersport oder Krafttraining: Was bremst den Alterungsprozess am stärksten?

Wer moderat regelmäßig Ausdauersport wie Joggen betreibt, bremst den Alterungsprozess von Zellen und Organismus und schützt sich so besser vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Herzinfarkt, Herzschwäche und anderen altersbedingten Krankheiten wie Diabetes. Dass moderater Ausdauersport und hochintensives Intervalltraining in dieser Hinsicht dem reinen Krafttraining überlegen sind, haben nun erstmals der Kardiologe Dr. Christian Werner und Kollegen vom Universitätsklinikum des Saarlandes Homburg/Saar in einer Studie belegt, die mit dem Wilhelm P. Winterstein-Preis der Deutschen Herzstiftung (Dotation: 10.000 Euro) ausgezeichnet wurde*.


Eine Trainingsstudie (randomisiert, kontrolliert) zeigte die erhöhte Telomeraseaktivität bei moderatem Ausdauertraining, intensivem Intervalltraining, aber nicht bei intensivem Krafttraining.  Dabei sollte Krafttraining ergänzend zu Ausdauertraining durchgeführt werden, nicht aber als Ersatz dafür.

10./11.09.2016 Tag des offenen Denkmals

Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt lädt ein:

"Gemeinsam Denkmale erhalten"

 

Das Programm und alles Weitere hier >>>

 

Auszug aus dem Newsletter des Landesdenkmalamtes Berlin vom 18. August 2016:

Sonderausgabe zum Tag des offenen Denkmals in Berlin am 10. und 11. September 2016

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Abonnenten der Denkmal-News,

vielleicht hatten Sie inzwischen Gelegenheit, einen Blick in das Programmheft zum Tag des offenen Denkmals zu werfen oder sich das Programm im Internet anzuschauen. 

www.berlin.de/denkmaltag

Die Fülle der Angebote wird Sie möglicherweise etwas ratlos machen – wie soll man sich bei über 330 Angeboten orientieren, wie findet man die persönlichen Highlights?

Wir möchten Ihnen daher heute 

1. ein paar Tipps zur besseren Orientierung auf den Internetseiten geben, damit Sie sich leichter Ihr eigenes Programm zusammenstellen können.

Wer hingegen gerne ein fertiges Tagesprogramm übernehmen möchte, kann 

2. unserem Tourenvorschlag „Denk*mal hoch hinaus“ folgen.

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1. Orientierung im Programm

Das Programm im Internet bietet einige Instrumente, um sich einen besseren Überblick über die mehr als 330 sehr verschiedenen Angebote zu verschaffen. 

Das wichtigste ist die „Suche“ (im Menü links).

http://www.stadtentwicklung.berlin.de/denkmal/denkmaltag2016/?mid=1028

Dort können Sie das Programm filtern und sich z.B. nur die Angebote für einen speziellen Bezirk (den Sie gerne mal erkunden möchten) oder nur für den Samstag oder Sonntag ausgeben lassen.

Wenn Sie bestimmte Themen oder Denkmalgattungen interessieren, können Sie sich z.B. alle Garten- oder Industriedenkmale, Welterbe-Angebote oder Kirchen zeigen lassen.

Fündig werden Sie hier auch, wenn Sie Angebote mit Kinderprogramm suchen oder barrierefreien Zugang, Neuzugänge oder Abendprogramm. Und anderes mehr.

Die Volltextsuche ermöglicht z.B. die Suche nach Architekten oder allgemeinen Begriffen (Sanierung, Stadtplanung etc.).

Räumlich suchen können Sie über die Karten – die für ganz Berlin …

http://www.stadtentwicklung.berlin.de/denkmal/denkmaltag2016/?mid=1068

 …. oder für die einzelnen Bezirke (hier z.B. Mitte) …

http://www.stadtentwicklung.berlin.de/denkmal/denkmaltag2016/?mid=1069

 … und Ortsteile (hier z.B. Wedding im Bezirk Mitte)

http://www.stadtentwicklung.berlin.de/denkmal/denkmaltag2016/?mid=1072

 Bei den Karten innerhalb der einzelnen Programmangebote können Sie auch über die Bezirks- und Ortsteilsgrenzen hinaus wandern, sich also orientieren, welche Denkmale in der Nachbarschaft noch geöffnet sind.

Die farblich codierten Marker (Rot = Samstag, Blau = Sonntag, Rot / Blau  = an beiden Tagen geöffnet) verlinken direkt zum einzelnen Angebot.

Wo es sich anbietet, haben wir im Programm direkt Hinweise auf benachbarte Angebote aufgeführt, z.B. im Volkspark Friedrichshain, wo es sehr viele verschiedene Veranstaltungen gibt.

http://www.stadtentwicklung.berlin.de/denkmal/denkmaltag2016/?mid=1028&did=3002

 

12./13.09.16: TU Berlin: Debatten über Flucht und Migration

 

Am 12. und 13. September 2016 veranstaltet das Zentrum für Antisemitismusforschung (ZfA) der TU Berlin seine diesjährige Sommeruniversität zum Thema „Debatten über Flucht und Migration". Die Teilnahme ist nach vorheriger Anmeldung per E-Mail bis spätestens zum 2. September 2016 möglich.

Spätestens seit den Grenzöffnungen im Sommer 2015 diskutieren europäische Gesellschaften intensiv über Formen, Gründe und Folgen der nun auch sie massiv betreffenden Migrations- und Fluchtbewegungen. Historische Kontextualisierungen spielen in diesen Debatten nur selten eine Rolle. Gefragt wird daher in der zweitägigen Sommeruniversität gezielt nach Kontinuitäten, Brüchen und Gleichzeitigkeiten, die sich mit Blick auf die öffentlichen Diskussionen sowie die deutschen Migrations- und Fluchtgeschichten ergeben.

In Vorträgen und Workshops wollen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Sommeruniversität die sich daraus ergebenden Fragen nach nationaler Zugehörigkeit, juristischer Handhabe und politischer Praxis diskutieren. Dabei soll der Blick vor allem auf die deutsche Gesellschaft, deren (diskursive) Praktiken und die dadurch produzierten Bilder gerichtet werden. Ergänzend zu Vorträgen von Nora Markard, Jochen Oltmer, Volker Weiß und Gökce Yurdakul wird der Grimme-Preisträger Jakob Preuss seinen Dokumentarfilm „... und das Streben nach Glück. (Als Paul über das Meer kam)“ vorstellen.

Im Namen der Veranstalter laden wir Sie herzlich zur Teilnahme an der Sommeruniversität in die TU Berlin ein (Hauptgebäude, Raum H 2013, Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin). Das vollständige Programm finden Sie im Internet unter www.tu-berlin.de/?120780. Anmeldungen sind noch bis zum 2. September 2016 möglich: sommeruni@asf.tu-berlin.de

 

Geriatrische Rehabilitation 2016 – Trotz guter Evidenz und Innovationen zu wenig verordnet

 

Die positive Kosten-Nutzen-Rechnung von Rehabilitationsmaßnahmen in der Geriatrie ist Konsens: Die Lebensqualität verbessert sich, Pflegebedürftigkeit wird vermindert oder verhindert. Trotzdem ist die Zahl der vom MDK ausgesprochenen Reha-Empfehlungen mit knapp 31.000 im Jahr 2015 bei fast 1,5 Millionen Begutachtungen viel zu gering. Was muss sich also am deutschen Angebot für die Rehabilitation älterer Menschen verbessern? Welche aktuellen Erkenntnisse liefert die Forschung? Diesen Fragen widmen sich die beiden Fachgesellschaften der Altersmedizin – mit überraschenden Antworten!

Wo sollte die Reha stattfinden? Stationär in einer Klinik, in einer Pflegeeinrichtung oder zu Hause in der gewohnten Umgebung der älteren Menschen? Dies wurde bisher nicht ausreichend geklärt. Weltweit gibt es dazu erheblich abweichende Modelle. 

Eine Rehabilitation in Pflegeeinrichtungen kann potentiell negative Ergebnisse produzieren, indem Behinderung und Abhängigkeit verlängert werden. Ist es dagegen möglich, eine Rehabilitation im häuslichen Umfeld anzubieten, ist dies mindestens so effektiv wie im Rahmen einer stationären Behandlung.

Der größte Vorteil von Rehabilitationsmaßnahmen für ältere Menschen ist es, ein eigenständigeres Leben mit einer verbesserten Lebensqualität führen zu können. Das könnte auch die Nutzung von Pflegeeinrichtungen verringern. Um bei Rehabilitationsmaßnahmen die höchste Kosteneffizienz und die besten Ergebnisse zu erzielen, ist es in vielen Fällen nützlich ist, diese in der heimischen Umgebung stattfinden zu lassen.

Weitere Informationen:

 

29.+30.09.2016 Baukulturwerkstatt: Grüne Strategien für die Stadt

Baukulturwerkstatt in Berlin

Grüne Strategien für die Stadt, 29. / 30. September

Zu unserer 3. Baukulturwerkstatt in Berlin am 29. und 30. September 2016 laden wir Sie herzlich ein! Unter dem Thema „Grüne Strategien für die Stadt“ diskutieren internationale und nationale ExpertInnen aus verschiedenen Disziplinen Lösungsansätze zu den Fragen: "Welche Bedeutung schreiben wir dem Grün unserer Städte im 21. Jahrhunderts zu?" oder "Wie können die wachsenden Städte durch Grün strukturiert und qualifiziert werden?" Die 3. Baukulturwerkstatt richtet sich an die interessierte Öffentlichkeit, Akteure aus der Landschaftsarchitektur und Planung, dem Bauwesen, der Wissenschaft, der Politik und der Verwaltung sowie Kunst. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Informationen zur Anmeldung und zum Programm finden Sie in Kürze hier.

28.10.16: Podiumsdiskussion: Hülsenfrüchte - ein altes Nahrungsmittel mit großer Zukunft?

Die Vereinten Nationen haben 2016 zum Jahr der Hülsenfrüchte erklärt, um die Aufmerksamkeit auf die Vorteile der Pflanzen zu lenken. Vor diesem Hintergrund bietet die Podiumsdiskussion eine Plattform für den Dialog zwischen Wissenschaft, Praxis und Gesellschaft mit Gelegenheiten zum Mitdiskutieren, Vernetzen und Genießen.

Wissenschaftler aus vier Leibniz-Instituten sowie der Lebensmittelhersteller Prolupin GmbH suchen den Dialog mit der breiten Öffentlichkeit. Diskutiert werden Vor- und Nachteile von Hülsenfrüchten aus Sicht der Wissenschaft und Praxis: von der Genetik und ihrer Vielfalt, über den Anbau, bis hin zu ernährungsphysiologischen Auswirkungen. Die Besucher können mittels Smartphone Fragen an das Podium richten.

Eine begleitende Mitmachausstellung lädt dazu ein, die Pflanzen mit allen Sinnen neu zu entdecken. Neben einer Verkostung von Produkten zeigen die vier Forschungseinrichtungen sowie der Leibniz-Forschungsverbund „Nachhaltige Lebensmittelproduktion und gesunde Ernährung“ Wissenswertes rund um die Themen Anbau, Genetik und Ernährung. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei. Mehr Informationen und Anmeldung ab 1. September 2016 unter www.zalf.de/de/aktuelles/Veranstaltungen.

Überarbeitung des Berliner Seniorenmitwirkungsgesetzes

Ist das Seniorenmitwirkungsgesetz bürgernah? Eher nicht, wenn man auf die geringe Beteiligung bei der letzten Wahl der bezirklichen Seniorenvertretungen im Jahr 2011 blickt. Im Herbst dieses Jahres steht die Neuwahl der Vertretungen an. Damit Senioren ihre Ansprüche selbst vertreten können, hat das Abgeordnetenhaus 2006 das Berliner Seniorenmitwirkungsgesetz (BerlSenG) verabschiedet. Berlin war damit das erste Bundesland, das ein solches Gesetz beschloss. Es soll die Mitwirkungsrechte von Senioren stärken und ihnen eine aktive Teilhabe am gesellschaftlichen, kulturellen und politischen Leben ermöglichen.

Die Landesseniorenvertretung forderte in einem offenen Brief vom 28. Januar 2016 sie eine Gesetzesänderung noch im ersten Quartal und unter anderm die Ermöglichung einer Briefwahl. Weitere Infos

http://ü60.berlin/

http://pardok.parlament-berlin.de/starweb/AHAB/servlet.starweb?path=AHAB/lisshfl.web&id=ahabwebdokfl&format=WEBVORGAFL&search=ID%3DV-255263

 

Lenné-Jubiläumsjahr 2016: Veranstaltungsprogramm
Park Glienicke

Anlässlich des 200-jährigen Jubiläums des Parks Glienicke im Berliner Südwesten erinnert der Bezirk Steglitz-Zehlendorf gemeinsam mit dem Regionalmanagement Berlin SÜDWEST und zahlreichen Kooperationspartnern an den Königlich-Preußischen Gartendirektor Peter Joseph Lenné (1789-1866).

Mit über 30 Veranstaltungen für Erwachsene und Kinder sollen 2016 der großartige   Gartenkünstler und Landschaftsarchitekt Peter Joseph Lenné und sein Werk bekannter gemacht werden. Das Jubiläumsjahr beginnt mit einer festlichen Matinee im Schloss Glienicke am 23. Januar 2016, dem 150. Todestag Lennés. Festredner ist Prof. Dr. Michael Rohde, Gartendirektor der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg. Lenné-Führungen im Park Glienicke, Vorträge und Gespräche über Lenné und sein Wirken in Berlin und Potsdam bereichern das Programm. Im Geheimen Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz gibt es Einblicke in Lennésche      Original-Dokumente, in der Königlichen Gartenakademie Antworten auf die wichtigsten Fragen im Gartenjahr, in der Peter-Lenné-Schule Berlin Ratschläge über „Rosen in Gesellschaft“ und in der ehemaligen Königlichen Gärtnerlehranstalt  ein gemeinsames Programm für Kinder und Erwachsene. Mitmach-Garten-Aktionen und Lesungen für Kinder im   Botanischen Garten, die Film-Premiere „Glienicke, mein Augapfel“ am 7. Juni 2016 und ein Park-Konzert am 16. Juli 2016 im Park Glienicke runden das Programm ab. Den Abschluss des Lenné-Jahres 2016 bildet der Festakt mit der Verleihung der Peter-Joseph-Lenné-Preise des Landes Berlin am 25. November 2016 in der Akademie der Künste, Hanseatenweg.

Für das Jubiläumsjahr ist eine Lenné-Internetseite entwickelt worden mit Informationen über Lenné, Lenné-Orte in Berlin sowie regionale und überregionale Lenné-Initiativen.

Bitte beachten Sie das beigefügte Programm >>>.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch bei einer der Veranstaltungen.



Die nächsten Events:

29.08.2016 (Montag)
05.09.2016 (Montag)

BANA Stadtwalk: Waldfriedhof Zehlendorf

11:00

 Helmut Schüttig und Irmgard Schäfer-Schüttig gehen voran

Weiterlesen …

08.09.2016 (Donnerstag)

Übersicht über alle anstehenden Termine hier >>>

 

Rückblick auf

frühere Veranstaltungen >>>

(mit Text und Bildern)

Logo BANA Sprecher

  

Engagiert in Berlin

BANAs im Ehrenamt, z. B. Dieter Althans im Rathaus Neukölln

Mehr >>>

TU-Sport

Die Angebote des TU-Hochschulsports stehen allen BANA-Studierenden zur Verfügung! Zum TU-Sport →