Der BANA-Baum wird gepflanzt!

Die von den Umwelt-Studierenden initiierte Spendenaktion für einen Berliner Stadtbaum konnte erfolgreich zu Ende gebracht werden. Der Baum ist bespendet und ausgewählt:

 

Baum-Nr: 0219F006,  Japanischer Schnurbaum,  Blücherplatz 3,  10961 Berlin  (U-Bhf. Hallesches Tor)
Baumschild:    BANA TU Berlin

Geplant ist, den Spendenbaum am 26.04.2019 in der Zeit von 7.00 – 16.00 Uhr zu pflanzen. Die Pflanzung wird von der Fa. Flöter & Uszkureit Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau GmbH, Nuthestr. 15,  12307 Berlin durchgeführt. Die Baumböcke aus Holz werden im Anschluss gestellt und mit dem Spendenschild versehen.

Allen Spendern ein herzliches Dankeschön.

Logo TU Berlin

Offizielle Informationen zum BANA-Programm

TU-Homepage

BANA-Info-Flyer

BANA-Vorlesungsverzeichnis   (Sommersemester 2019)

- TU-Vorlesungsverzeichnis tagesaktuell >>>   (erfordert eine längere Ladezeit)

Wohnen und Leben in der Stadt

Logo Wohnen und Leben

Nächster Termin:

Logo

Projektwerkstatt 
"Mehrgenerationsgarten"

Rad-Logo

Projektwerkstatt
"FahrRad BANA"

BANAle Bücher

Nächster Termin:

Web-Logo

Projektwerkstatt
"WebLabor"

Logo Zukunft 60plus

Projektwerkstatt
"Zukunft 60 plus"

Einführungstutorium

Einführungstutorium BANA-Alltag

Nächster Termin:

Video-Logo

Seminar
"Videofilmen"

Wein-Logo

Projektwerkstatt
"Wein"

TU-Projektwerkstatt "Zukunft bauen"

Im Sommersemester 2019 wird es um die Aufrechterhaltung von Selbstbestimmung und Souveränität beim Wohnen gehen. Auch in diesem 3. Teil der laufenden Projektwerkstatt werden wieder BANA-Gasthörer und jungen Studierende zusammen an Lösungen arbeiten.

Alle weiteren Infos >>>

BANA - Pinnwand mit Informationen und Hinweisen zu Veranstaltungen

Die einzelnen Beiträge öffnen sich durch anklicken.

 

seit 15.04.19 montags Öffentliche Ringvorlesung „wer nicht denken will, fliegt raus“

Ein Team von Forschenden der drei Berliner Universitäten HU Berlin, TU Berlin und UdK Berlin aus den Bereichen Arbeits-, Medien- und Kommunikationswissenschaft sowie der Unternehmens- und Innovationsberatung greift Beuys Gedanken auf und organisiert eine gesamte Ringvorlesung zu „Denken jenseits von Eindeutigkeit und Einfachheit“, dem Herzstück universitären Lernens.


Ziel der Ringvorlesung ist es, das Bewusstsein für kritisches, innovatives und selbstständiges Denken zu schärfen. Studierende sowie die interessierte Öffentlichkeit können bei den einzelnen Terminen Denk-Modelle anderer Denkerinnen und Denker aus verschiedenen Disziplinen kennenlernen, ihr eigenes Denken hinterfragen und durch neue Denk-Ansätze bereichern.

Als Vortragende wurden Expertinnen und Experten aus sehr unterschiedlichen Fachgebieten eingeladen, ihre Denk-Modelle und Denk-Kategorien zu präsentieren. Ziel ist es, ein möglichst breites Fächerspektrum und damit sehr unterschiedliche Denk-Perspektiven und Herangehensweisen an kritisches und produktives Denken abzudecken. Das Fächerspektrum der Vortragenden reicht im Sommersemester von der Betriebswirtschaftslehre über die Sozial- und Geisteswissenschaften bis hin zu Kunst und Design. Auch Expertinnen und Experten außerhalb der Wissenschaft, aus den Bereichen Politik, Journalismus, Management, Dokumentarfilm und der Schriftstellerei, werden zu Wort kommen.

Die Ringvorlesung  bereits zum zweiten Mal statt und soll auch in den kommenden Semestern fortgesetzt werden.

Zeit: jeweils montags, 15.04.-08.07.2019, 12-14 Uhr
Ort: Universität der Künste Berlin, Mierendorffstr. 30, 10589 Berlin, Raum 401
https://www.awb.tu-berlin.de/menue/lehre/ringvorlesung_wer_nicht_denken_will_fli...

08./09.05.19 Mobilitätskongress (Friedrich Ebert Stiftung)

Link

Darum geht's beim Fachkongress Mobilitätswende

Mobilität ist im Wandel. Aber können wir schon von einer Mobilitätswende sprechen? Welche Maßnahmen sind nötig, um Mobilität zukünftig sicher, bezahlbar, verlässlich, bequem und zugleich klimagerecht zu gestalten? Wie entwickelt sich der Güterverkehr? Was für neue Jobs entstehen verbunden mit dem Wandel der Mobilität? Wo gibt es Korrekturbedarf? Was lässt sich von Best-Practice-Beispielen aus aller Welt lernen?

Diese und weitere Fragen werden wir beim zweitägigen Fachkongress in verschiedenen Formaten diskutieren. Außerdem bietet das Meeting Center die Möglichkeit, sich mit unseren Gäste aus dem globalen Süden und Norden sowie aus deutschen Städten und Gemeinden über die Mobilitätskonzepte in ihren Städten und Regionen auszutauschen.

Am 8. Mai 2019 in der Friedrich-Ebert-Stiftung Berlin mit Sören Bartol MdB, Dr. Sigrid Evelyn Nikutta (Vorstandsvorsitzende BVG), Prof. Dr. Stephan Rammler (Wissenschaftlicher Direktor IZT), Bundesumweltministerin Svenja Schulze, Stefan Körzell (Bundesvorstand DGB) und weiteren Gästen.

Am 9.Mai 2019 in der Friedrich-Ebert-Stiftung Berlin mit Carly Koinange (UNEP), John Mark Mwanika (Vorstand ITF), Dr. Ingo Kucz (Geschäftsführer White Octopus GmbH), Thorsten Schäfer-Gümbel MdL und weiteren Gästen.

Sa 11.05.2019 Lesung: "Hedwig Dohm: Menschenrechte haben kein Geschlecht!“
kcoogomkoaeallgj.png   „Menschenrechte haben kein Geschlecht!“ 
Dieses so treffende Zitat stammt von Hedwig Dohm. Dieser äußerst bemerkenswerten Berlinerin ist die diesjährige Frühjahrs-Lesung gewidmet.
Kennengelernt habe ich ihre Schriften bereits in den 1980er Jahren.
2019 jährt sich zum 100. Mal Hedwig Dohms Todestag, begraben liegt sie auf dem Alten St. Matthäus-Friedhof in Schöneberg. Die beliebte Schauspielerin Iris Berben hat anlässlich des 160. Jubiläumsjahres dieses Friedhofs an Hedwig Dohms Geburtstag 2016 bereits Texte dieser historischen Berliner Feministin auf einer Lesung in der Kapelle vorgetragen. Wer das damals versäumt hat, muss nicht traurig sein.
Ich freue mich besonders darüber, dass auch ich jetzt Gelegenheit habe, Hedwig Dohms Schriften einem breiteren Kreis bekannt zu machen.
 
„Menschenrechte haben kein Geschlecht!“
Freche Texte der historischen Berliner Frauenrechtlerin Hedwig Dohm
Lesung mit Lichtbildern & Musik von Fanny Hensel

Samstag, 11. Mai 2019, 19:00
im Saal der NachbarschaftsEtage Fabrik Osloer Straße, Osloer Str. 12, 13359 Berlin
 
Die Berlinerin Hedwig Dohm (1831 - 1919) ist mit Sicherheit die schärfste und brillanteste Analytikerin der ersten deutschen Frauenbewegung. Furchtlos und mit viel Ironie prangert sie die männlichen Rechtfertigungen für die Diskriminierung von Frauen an, wie z.B. den angeblichen Schwachsinn des Weibes, der Frauen von eigener Berufstätigkeit und Bürgerrechten ausschließen soll. Auch mit der traditionellen Mutterrolle geht Frau Dohm kritisch ins Gericht. 
Manches klingt aus heutiger Sicht nahezu unglaublich, anderes ist immer noch aktuell. Hedwig Dohm zeigt uns, wie wenig selbstverständlich Frauenrechte einmal waren. Und ihre Texte sind erfrischend frech!
 
„Hätte es Hedwig Dohms radikale Streitschriften nicht gegeben, wären die Zeugnisse der (historischen) deutschen Frauenbewegung nicht viel mehr als eine armselige Sammlung höherer Töchterliteratur.“  Marielouise Janssen-Jurreit.

Begleitet wird die Lesung durch Musik von Fanny Hensel, der Schwester von Felix Mendelssohn-Bartholdy.
Der Eintritt ist frei. Spenden sind erwünscht. Eine Veranstaltung der Schönen Kiezmomente in Zusammenarbeit mit dem Soldiner Kiez e.V.und der NachbarschaftsEtage Fabrik Osloer Straße
Mi 15.05.19 Ride of Silence

Aufruf zum Ride of Silence 2019

Foto: Andreas Stenzel

Das Thema der Fahrradsicherheit im städtischen Verkehr ist immer präsenter in der Öffentlichkeit, nicht nur für Alltagsradlerinnen und Alltagsradler. Am 15. Mai demonstrieren weltweit Radfahrende für mehr Aufmerksamkeit und Sicherheit im Straßenverkehr.  Der ADFC ruft auf zu einer Mitfahrt und Teilnahme aneinem weltweiten Statements! Start am Brandenburger Tor (Westseite), um 19 Uhr.


Jedes Jahr findet der Ride of Silence in mehr als 350 Städten gleichzeitig statt. Mit der Demonstration wird  an verletzte und getötete Radfahrende erinnert und mehr Sicherheit im Straßenverkehr gefordert!

Die Akteure werden zuerst um 18 Uhr in der Marienkirche (Karl-Liebknecht-Str. 8, 10178 Berlin) mit einer gemeinsamen Andacht an die verunglückten Radfahrinnen und Radfahrer erinnern, von dort gemeinsam zum offiziellen Start des Ride of Silence zum Brandenburger Tor fahren.
Der Ride of Silence ist dann eine ca. 25 km lange Gedenkfahrt, zu der um 19 Uhr am Brandenburger Tor gestartet wird.

 

Nähere Informationen auf der Homepage des ADFC →
ab 16.05.19 Künstliche Intelligenz: Ausprobieren und Mitdiskutieren
Wissenschaft im Dialog (WiD) organisiert im Wissenschaftsjahr 2019 Ausstellungen, Diskussionsveranstaltungen und Wettbewerbe

Künstliche Intelligenz (KI) – also Computersysteme, die riesige Datenmengen selbständig verarbeiten und daraus lernen können – sind Teil unseres Alltags: KI regelt den Straßenverkehr, steuert Fabriken und unterstützt in der Medizin. Immer mehr Menschen nutzen die KI von Smartphones oder internetbasierten persönlichen Assistenten. Wie werden sich diese Technologie und ihre Anwendungen in den nächsten Jahren weiter entwickeln? Und wie gelingt ein verantwortungsvoller Umgang mit KI? Darum geht es in Ausstellungen, Diskussionsveranstaltungen und Wettbewerben, die Wissenschaft im Dialog (WiD) im Wissenschaftsjahr 2019 – Künstliche Intelligenz bundesweit organisiert.

Ausstellungsschiff MS Wissenschaft
Das Ausstellungsschiff MS Wissenschaft startet seine Tour 2019 am 16. Mai in Berlin und macht Station in 27 Städten in Deutschland. Anschließend fährt es weiter nach Österreich. Die Ausstellung im Bauch des umgebauten Frachtschiffs mit Exponaten aus der aktuellen Forschung zeigt, wie viel künstliche Intelligenz schon jetzt im Alltag steckt – und welche Entwicklungen es in Zukunft geben könnte. Was ist künstliche Intelligenz eigentlich genau? Wie funktionieren Gesichts- und Spracherkennung? Wie lernen Maschinen und wie treffen sie Entscheidungen? Die MS Wissenschaft ist im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung unterwegs. Die Ausstellung wird empfohlen ab zwölf Jahren. Der Eintritt ist frei.
www.ms-wissenschaft.de

Dialog an Deck
Manche KI-Themen sorgen für Gesprächsstoff. Ergänzend zur Ausstellung finden deswegen in einigen Städten Dialogveranstaltungen an Deck der MS Wissenschaft statt. Neben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sind auch Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Interessenverbänden zu Gast. Und wissenschaftliche Filmabende an Deck verbinden Kino mit Forschung. Alle Veranstaltungen sind kostenlos.
www.ms-wissenschaft.de → Ausstellung → Veranstaltungen

Mitmach-Ausstellung Science Station
Mit künstlicher Intelligenz die Wartezeit an Bahnhöfen intelligent nutzen: Die Mitmach-Ausstellung Science Station tourt bundesweit durch Bahnhofshallen und wird unter anderem in Berlin, Frankfurt und Köln zu sehen sein. Durch interaktive Exponate erhalten Besucherinnen und Besucher Einblicke in Forschung rund um künstliche Intelligenz. Die Science Station ist ein Gemeinschaftsprojekt von Wissenschaft im Dialog, der Deutschen Bahn und Bild der Wissenschaft. Die Tour startet am 24. April im Hauptbahnhof München.
www.wissenschaft-im-dialog.de → Projekte → ScienceStation

Diskussionsreihe Wissenschaft kontrovers
Die Diskussionsreihe Wissenschaft kontrovers bringt Bürgerinnen und Bürger bundesweit in 13 Abendveranstaltungen direkt mit Forschenden ins Gespräch. Die Themen sind so vielfältig wie die Anwendungsgebiete von künstlicher Intelligenz: Es geht um Medizin und Pflege, Mobilität, Arbeit, Naturschutz und sogar Kunst. Das Projekt setzt dabei auf diverse Diskussionsformate, die einen direkten Austausch ermöglichen. In Nachtcafés, beispielsweise, wird in Kleingruppen diskutiert, in Fishbowl-Diskussionen in großer Runde. Neu in der Reihe ist das Wissenschaftliche Varieté mit einer Mischung aus Diskussionen, Kunstperformances und Musikeinlagen.

Studie über die Verletzbarkeit älterer Verbraucher in der Finanzbranche

Eine Studie untersuchte, in wieweit die Vorstellungen der Interessenvertretern von equity release-Verträgen, einem wachsenden und riskanten Markt für ältere Menschen, über die Verletzbarkeit von Verbrauchern mit der Philosophie der Behörde und den realen Verbrauchererfahrungen überein stimmen. (Bei equity release-Verträgen verkauft der Eigentümer einer Wohnimmobilie diese ganz oder teilweise an ein Finanzunternehmen gegen Bargeld und behält das Recht einer weiteren Nutzung.) Dazu wurden strukturierte Telefoninterviews mit Personen durchgeführt, die als Interessenvertreter eines solchen Finanzierungsinstruments gelten sowie mit Personen, die hier bereits konkrete Erfahrungen gemacht haben.

 

Es zeigte sich, dass die Vorstellungen der Stakeholder über Vulnerabilität von Verbrauchern, ganz im Gegensatz zum breiteren Verständnis von FCA, sich mit Blick durch eine engere Linse bilden: mit dem Akzent auf „informative Verletzbarkeit“ oder darauf, ob ein Verbraucher weiß oder nicht weiß, „was die machen“. Diese Sichtweise unterstützt die Annahme, das Angebot finanzieller Information sei eine hinreichende Intervention, um ein befriedigendes Ergebnis beim Verbraucher zu sichern. Im Zusammenhang mit der Selbstregulierung der Finanzbranche und verbindlicher Rechtsberatung, so der breite Konsens, sorge der bestehende Regulierungsansatz für ausreichenden Verbraucherschutz. Diese Annahme steht im Widerspruch zu den Ergebnissen einer vorangegangenen Verbraucherstudie der Autorinnen, die ein sehr viel breiteres Spektrum an Verbraucherverletzbarkeiten bei equity release-Verträgen offenbarte.

 

Risikoquelle gerade für ältere Verbraucher ist beispielsweise das Drängen zur Überlassung von Wohneigentum, nur weil man glaubt, so finanziellen Schwierigkeiten entgegnen zu können. Begrenzt sei auch der Einfluss professioneller Beratung, wenn es um bessere Entscheidungen der Verbraucher unter situativ bedingten Belastungen geht. Zusätzliche Maßnahmen neben Information und Beratung seien erforderlich, beispielsweise die Regulierung von Produktbedingungen oder die hohen Kosten einer Kreditrückzahlung. Der weiche Nudging-Ansatz der US-amerikanischen Regulierungsbehörde FCA (zugunsten der Selbstregulierung) kann nur erfolgreich sein, wenn die Finanzbranche ein breiteres Verständnis von Verletzbarkeit entwickelt, über die finanziellen Fähigkeiten des Einzelnen hinaus.


Original-Quelle: Journal of Consumer Policy, Band 41, Heft 3, 2018, S. 273-295
http://link.springer.com/journal/volumesAndIssues/10603
Autorinnen: Louise Overton,  Lorna Fox O’Mahony

Studie: Nudging in der Mensa. Lässt sich eine gesundheitsförderliche Lebensmittelauswahl fördern?

Um Ernährungsgewohnheiten zu beeinflussen, kann man Informationsmaßnahmen oder ökonomische Instrumente
und Angebotsrestriktionen einsetzen, sogenannte harte Instrumente. Sie zielen auf bewusste Entscheidungen ab,
ihre Wirkung ist somit limitiert. Was ist mit weichen Maßnahmen möglich, beispielsweise mit Nudging, womit vorrangig
psychische Automatismen stimuliert werden? Für die Gemeinschaftsgastronomie bieten sie sich aus verschiedenen
Gründen an: Das Umfeld kann meist mit wenig Aufwand umgestaltet werden.

 

Ein Modellprojekt in Bayern sollte untersuchen, ob das Auswahlverhalten in einer Hochschulmensa
und einer Schulmensa durch Nudging-Maßnahmen ohne begleitende Informationen und andere Maßnahmen
verbessert werden kann. Dazu wurden in beiden Mensen verschiedenste Veränderungen vor der Weihnachtspause
durchgeführt: des Ausgabenbereichs, des Speiseplans, der Platzierung von Speisen und Getränken, der Portionierung
von Speisen, der Verwendung von Grün in der Kennzeichnung u.a.m. Kurz nach der Weihnachtspause sowie nach
fünf und elf Monaten wurden die Mengen an verzehrten Hauptgerichten, Beilagen, Vollkornbackwaren, Salat, Obst,
Snacks und Getränken etc. gemessen. Bei den Studierenden stieg der Anteil des veganen bzw. vegetarischen Hauptgerichtes an allen Hauptgerichten kurz-, mittel- und langfristig,ebenso bei der Auswahl von frischem Obst als Dessert.
Der Anteil von Wasser an den gewählten Getränken erhöhte sich ebenfalls, bei den Süßigkeiten sank der jeweilige Anteil
in die gewünschte Richtung. Bei den Bediensteten ergaben sich ganz ähnliche Effekte.

In der Schulmensa waren die Veränderungen uneinheitlich, wiesen aber überwiegend ebenfalls in die gewünschte Richtung. Beim vegetarischen Hauptgericht und bei frischem Obst, bei Vollkornsnacks und Süßigkeiten hielt der günstige Effekt allerdings nur kurzfristig an. Das Gesamtbild der Untersuchung: Nudging-Maßnahmen wie die im Projekt durchgeführten Veränderungen des Umfeldes einer Mensa scheinen eine gesundheitsfördernde Speisenauswahl fördern zu können. Nudging ergänzt nach Meinung der Autorinnen die anderen Interventionsansätze zur Änderung des Ernährungsverhaltens, entgegen den kritischen Stimmen. Dies läge auch in einer Linie mit den bisher vorliegenden Reviews und Metaanalysen zur Wirksamkeit von Nudging in Settings der Gemeinschaftsgastronomie.
Allerdings sollten Empfehlungen für Nudging-Maßnahmen setting- und situationsspezifisch formuliert werden.

Originalquelle: Ernährungs Umschau:
Forschung & Praxis, 65. Jahrg.,
Heft 10, 2018, S. 170-178
https://www.ernaehrungs-umschau.
de/print-artikel/15-10-
2018-nudging-in-der-mensa/

Kontakt zur Nachwuchsforschungsgruppe FANS der TU Berlin

Wir suchen immer wieder interessierte Menschen ab 65 Jahren, die uns durch Ihre Teilnahme an wissenschaftlichen Studien bei unserer Forschung unterstützen.


Hier finden Sie einen Link zu unserer Website und die Möglichkeit, sich bei uns als Studienteilnehmer zu registrieren:
https://www.fans.tu-berlin.de/v-menue/proband_sein/

Wir freuen uns natürlich sehr, wenn sie diese Möglichkeit der Studienteilnahme unter Ihren Kommilitonen verbreiten.

Guter Vorsatz: sparsamer Leben mit der Knauserer-Homepage

Der Knauserei ist eine der größten (und auch eine der wenigen) Homepages im deutschen Sprachraum zum Thema sparsam leben, einfacher leben, Konsumreduktion.

Mit Spartipp-Lexikon, Newsletter, Forum und Kalender.

1514201961712 (1).jpg

 
Neuer Sonderforschungsbereich an der TU Berlin: Räumliche Analyse des gegenwärtigen Wandels oder in welcher Gesellschaft leben wir heute

 

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert den neuen Sonderforschungsbereich „Re-Figuration von Räumen“ in den Gebieten Soziologie, Architektur und Städteplanung

Der Sonderforschungsbereich „Re-Figuration von Räumen“ (Sfb 1265) gehört zu den 15 neuen Sonderforschungsbereichen, die die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) in den nächsten vier Jahren finanzieren wird. Die TU Berlin ist Sprecherhochschule. Geleitet wird der Sfb von Prof. Dr. Martina Löw, Fachgebiet Planungs- und Architektursoziologie, und Prof. Dr. Hubert Knoblauch, Fachgebiet Allgemeine Soziologie. Beide forschen und lehren am Institut für Soziologie, Fakultät VI „Planen Bauen Umwelt“, der TU Berlin.

Weitere Infors



Übersicht über
alle anstehenden Termine >>>

 

Rückblick auf alle

früheren Veranstaltungen >>>

(mit Text und Bildern)

Die nächsten Events:

30.04.2019 (Dienstag)
13.06.2019 (Donnerstag)
24.06.2019 (Montag)

Projektlabor BANA e.V.

Der Verein der BANA-Studierenden besteht seit 1987. Wir treffen uns jeden Donnerstag im Café BANA (Familiengarten, Oranienstr. 34) ab 15:00 Uhr. Mehr zum Verein >>>

Studienfahrt nach Krakau 2019

Ca. 30 BANA-GasthörerInnen (unterstützt von einigen PartnerInnen)  werden im Juni 2019 zur Studienfahrt nach Krakau starten. Mehr Informationen dazu hier >>

Projektwoche 2019 in Meran

Vom 7. bis 17. September 2019 wird die nächste Projektwoche in Südtirol stattfinden. Alles Weitere hier >>>

Logo BANA Sprecher

  

TU-Sport

Die Angebote des TU-Hochschulsports stehen allen BANA-Studierenden zur Verfügung! Zum TU-Sport →