Willkommen bei BANA & Friends

© TU Berlin

Das Gasthörerstudium BANA (Berliner Modell: Ausbildung für nachberufliche Aktivitäten) der Technischen Universität Berlin gibt es seit über 30 Jahren mit den Schwerpunkten "Stadt", "Umwelt" und "Gesundheit und Ernährung". Die Studierenden (45+) bekommen hier nach ihrer aktiven Berufstätigkeit Zugang zu neuem Fachwissen und neuen Fertigkeiten, die dann in nachberuflichen (oft ehrenamtlichen) Aufgaben weiter verwendet werden können. Mehr →

 

Informationen zum BANA-Programm

Der Info-Flyer enthält alles Wissenswerte über das Gasthörerprogramm der TU Berlin. Download und Weitergabe an Interessierte sind ausdrücklich erwünscht!

BANA-Schwerpunkt "G & E"

Am 11.01.2017 startete ein freiwilliger Selbstversuch für alle BANA-Studierenden. Innerhalb von 4 Wochen kann jeder Teilnehmer seine guten Vorsätze für das neue Jahr versuchen umzusetzen mit dem Ziel: Wohlfühlen und evt. Gewichtsverlust.
Alles Weitere hier >>>

Projektlabor BANA e.V.

Wir treffen uns jeden Donnerstag im Café BANA ab 15:00 Uhr.

Der Tätigkeitsbericht für das Jahr 2016 liegt zur Einsichtnahme vor. Mehr dazu hier >>>

Stadtwalks

In der vorlesungsfreien Zeit gibt es wieder Stadtwalks!

Alles Weitere  hier >>>

Projektwoche 2017 in Meran

Auch 2017 wird es eine Projektwoche in Südtirol geben! Alles Weitere findet man hier >>>

Medienwerkstatt

Das neue Programm unserer Medienwerkstatt für das erste Quartal 2017 findet man hier >>>

Pinnwand

Die einzelnen Beiträge öffnen sich durch anklicken.

 

26.01.2017 Podiumsdiskussion: Wohnungspolitik neu positionieren?

Wohnen und Wohnungsbau stehen im Zentrum der öffentlichen Aufmerksamkeit – insbesondere in großen Städten. Über grundsätzliche Fragen der (Neu-)Ausrichtung von Wohnungspolitik wird jedoch nur im Hintergrund diskutiert. Das Difu und der vhw legten ein Plädoyer für eine soziale und resiliente Wohnungspolitik vor: https://difu.de/10761. Auf dieser Grundlage fußt die öffentliche Podiumsdiskussion mit wohnungspolitischen Akteuren in Berlin. Details und Anmeldung: https://difu.de/10999

Das Papier versteht sich als ein Anstoß für eine wohnungspolitische Debatte mit Blick auf die Bundestagswahl im Herbst 2017. Es skizziert Ansätze und Instrumente einer nachhaltigen und sozialorientierten Wohnungspolitik. Hierbei werden nicht nur wohnungspolitische Kernelemente benannt, sondern auch vorgelagerte und grundsätzliche Erfordernisse aufgezeigt.

Auf der Grundlage dieses Plädoyers laden wir Sie herzlich ein, um an einer Podiumsdiskussion mit wohnungspolitischen Akteuren teilzunehmen.

Bitte melden Sie sich zur Veranstaltung an:
per E-Mail mit dem Stichwort: Podiumsdiskussion Wohnungspolitik, BG170101 an rfigur@vhw.de oder im Internet unter: www.vhw.de

24.01.2017 17:30 - 20:30 Uhr

Veranstaltungsort:

Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften
Jägerstraße 22/23 Einstein-Saal
10117 Berlin

26.01.2017 Wie isst die Stadt ?

Do 26. Januar, 19 Uhr
Wie isst die Stadt ?

Bausteine einer künftigen Ernährungsstrategie Berlins
Ein Gespräch mit Margit Gottstein, Staatssekretärin für Verbraucherschutz und Antidiskriminierung

Mehr Lebensmittel aus der Region in die Kochtöpfe der Stadt, weniger Lebensmittelverschwendung, mehr Bio in Kitas, Schulen und Kantinen – dies sind Bausteine einer künftigen Ernährungsstrategie Berlins, die sich der neue Senat ins Pflichtenheft geschrieben hat. Wie kann eine solche Strategie mit den Bürger*innen erarbeitet werden, wie kann Ernährungspolitik zu einer sozialen und nachhaltigen Stadt beitragen, was sind nächste Schritte und wo kann Berlin von anderen Großstädten lernen?
Mit: Margit Gottstein (Staatssekretärin für Verbraucherschutz und Antidiskriminierung), Udo Tremmel (Soziologe, Ernährungsrat Berlin) und weiteren Gästen
Anmeldung erbeten unter anmeldung@august-bebel-institut.de

Ort: Galerie des August Bebel Institut, Müllerstr. 163, 13353 Berlin-Wedding (nahe U/S-Wedding)

www.august-bebel-institut.de

27.01.2017 Symposium SEER4ALL an der TU Berlin (Lichthof)

Im September 2015 verständigte sich die Generalversammlung der Vereinten Nationen auf 17 neue globale Ziele für die nachhaltige Entwicklung unserer Welt: Die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung. 

Unter den 17 Zielen ist das Ziel Nr. 7: Zugang zu erschwinglichen, zuverlässigen, nachhaltigen und modernen Energie für alle zu gewährleisten. Eine der wichtigen Aufgaben dieses Ziels ist, die Verstärkung der internationalen Zusammenarbeit zur Erleichterung des Zugangs zu sauberer Energieforschung und -Technologie. 

Die Initiative Nachhaltige Energie Forschung & Bildung für alle (SEER4ALL) an der TU Berlin soll umfassend zu diesem Ziel beitragen, inspirieren und motivieren weitere Forschungseinrichtungen auf der ganzen Welt zu verbinden, um einen globalen Transformationsprozess durch Technologie- und Know-how-Transfer zu verbessern.

Am 27. Januar präsentiert und diskutiert SEER4ALL im Rahmen eines Symposiums an der TU Berlin, wie diese Ziele erreicht werden können. Diese Veranstaltung wird gemeinsam von dem Wissenschaftsladen kubus an der Zentraleinrichtung Weiterbildung Und Kooperation (ZEWK) und der Vereinigung Mikroenergie-Systeme (MES) veranstaltet. Das SEER4All Symposium soll die Vielfalt der Forschung und Programme in der Hochschullehre, die bereits an der TU Berlin im Bereich der Energie und Entwicklung angeboten werden, präsentieren. Das Symposium richtet sich an verschiedene öffentliche und private Akteure von lokaler und globaler Bedeutung und möchte gemeinsam Ideen für neue Projekte in diesem Bereich entwickeln und sammeln. Das Symposium bietet eine Plattform für Akademiker, private und öffentliche Akteure, lokale Unternehmer und Studenten. Beim Symposium soll über die aktuelle Forschung informiert, Erfahrungen ausgetauscht und über neue innovative Projekte nachgedacht werden. 

Wenn Sie teilnehmen möchten, registrieren Sie sich kostenlos bitte unter folgender Adresse: kubus@tu-berlin.de

Weitere Informationen unter www.microenergysystems.tu-berlin.de

Studie: Gründungsverhalten von Älteren

Ältere Menschen gründen seltener ein Unternehmen als jüngere. Zudem sind Firmengründungen Älterer in geringerem Maße mit Produktinnovationen verbunden. In Anbetracht der zunehmenden Alterung der Gesellschaft bestehe hierin eine Gefahr für die Innovationskraft der deutschen Wirtschaft, besagt eine am 20.12.16 erschienene Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in Nürnberg und des Instituts für Wirtschaftsgeographie der Leibniz-Universität Hannover.

Während bei den Produktinnovationen Jüngere die Nase vorn haben, sei bei den Prozessinnovationen, die sich auf die betrieblichen Herstellungsprozesse beziehen, allerdings kein Unterschied zwischen den Altersgruppen festzustellen, so die Forscher.

Die Gründungswahrscheinlichkeit hängt auch von der Qualifikation ab: je höher die Qualifikation, desto höher die Gründungswahrscheinlichkeit. Bei den Universitätsabsolventen zeigt sich, dass das Maximum der Gründungswahrscheinlichkeit bereits im Alter von 32 bis 35 Jahren erreicht wird.

Daher stelle es einen guten Ansatzpunkt dar, die Gründungsförderung, beispielsweise für Frauen, Ältere und Hochqualifizierte zu stärken, um dem drohenden Rückgang der Zahl von Neugründungen entgegenzuwirken, heißt es in der Studie.

Die Studie basiert auf Ergebnissen des Global Entrepreneurship Monitor (GEM) . Unter „Gründern“ werden in der Studie Personen verstanden, die entweder gerade dabei sind, ein Unternehmen zu gründen, oder dies in den vergangenen 42 Monaten getan haben.

 

10.02.2017 GEMEINSAM FÜR MORGEN – DIE GRÜNE DEMOGRAFIE-KONFERENZ

Einladung

10. Februar 2017, 11.00 – 17.00 Uhr 

Deutscher Bundestag, Marie-Elisabeth-Lüders-Haus

u. a. mit: Doris Wagner MdB, Sprecherin für Demografiepolitik, Prof. Katharina Spieß (DIW und FU Berlin), Dr. Hajo Schumacher (Autor), Stefanie Lohaus (Missy Magazine), Prof. Dr. Adelheid Kuhlmey (Charité Universitätmedizin)

Der demografische Wandel ist in vollem Gange: Während die Zahl der älteren Menschen stetig zunimmt, schrumpft die der Kinder und Jugendlichen. Dass unsere Bevölkerung trotzdem wächst, liegt daran, dass wir länger leben und Menschen nach Deutschland einwandern. Familien werden bunter, Lebensverläufe bewegter. In vielen Städten feiern Kinder nicht nur das Weihnachts-, sondern auch das Zuckerfest gemeinsam. In manchen ländlichen Regionen hingegen treffen Kinder andere Gleichaltrige nur noch in der Schule der nächsten Stadt und nicht mehr vor der Tür im Dorf. Auch steuert unsere Gesellschaft auf einen Fachkräftemangel zu. Gleichzeitig wünschen sich mehr Menschen größere Zeitsouveränität. Der demografische Wandel ist voller Gegensätze und eine der größten Gestaltungsaufgaben unserer Zeit.

Welche Weichen muss Politik für ein gutes Leben vor dem Hintergrund der demografischen Veränderungen stellen? Wir möchten mit Ihnen und unseren Expertinnen und Experten Ideen für eine zukünftige Gesellschaft austauschen und über Wege dorthin debattieren!

Weitere Informationen zur Fachtagung finden Sie zeitnah hier

Die Online-Anmeldung ist bereit ab jetzt bis zum 7. Februar 2017 möglich.

11.02.17 "100 Jahre Groß-Berlin"
SAMSTAG 11. FEBRUAR 2017, 10 UHR, DAZ, KÖPENICKER STR.48/49, 10179 BERLIN

13. HERMANN-HENSELMANN-KOLLOQUIUM 

100 JAHRE GROSS-BERLIN 

DIE VERKEHRSFRAGE

ENTWICKLUNGSFAKTOREN DER GROSSSTADTREGION

Anlässlich des bevorstehenden 100-jährigen Jubiläums der Bildung der Einheitsgemeinde (Groß-)Berlin veranstaltet die Hermann-Henselmann-Stiftung seit 2016 jährlich ein Kolloquium. Nach der Wohnungsfrage steht 2017 die Verkehrsfrage auf der Tagesordnung. Groß-Berlin war ein Produkt des neuen Schnellbahnverkehrs, Groß-Berlin war aber auch Produzent der autogerechten Stadt. Und Zentrum der Luft- und Schifffahrt. Groß-Berlin hat widersprüchliche Verkehrsgeschichte geschrieben. Nach der Wiedervereinigung wurden wieder Jahrhundertverkehrsprojekte realisiert: ein neues Eisenbahnsystem mit neuen Hauptbahnhöfen und eine Flughafenrochade mit einer Dauerbaustelle, die noch lange die Gemüter bewegen wird. Zugleich wird der innerstädtische Autobahn(halb)ring A 100 weiter ausgebaut. 

Nicht nur wegen des Wachstums der Berliner Groß-Stadtregion und nicht nur in Berlin rücken heute Fragen nach einem nachhaltigen Verkehr in den Vordergrund, nach einer neuen Balance zwischen Fußgänger, Fahrradfahrer, Autofahrer und ÖPNV-Nutzer. Was bedeuten der radikale Flughafentausch und die Revolution des Eisenbahnsystems für die Großstadtregion? Wie können ehemalige wie neue Flughäfen und neue Bahnhöfe besser in die Großstadtregion integriert werden? Wie kann der Rückbau der autogerechten Großstadtregion erfolgreich auf den Weg gebracht werden, wie mehr Verkehrsgerechtigkeit erreicht werden? Wie kann das mit einer Reurbanisierung von Hauptstraßen erlebbar gemacht werden?

Bis 2020 wird die jährlich stattfindende Veranstaltungsreihe zu weiteren Schlüsselaufgaben wie «Die Grünfrage» und «Die Planungskultur» fortgesetzt, sie mündet schließlich im Jahr 2020 in die Abschlusskonferenz zu Perspektiven für die Hauptstadtregion.

Mit Beiträgen von Harald Bodenschatz, Andreas Butter, Thomas Flierl, Ephraim Gothe, Regine Günther (angefragt), Karl-Johann Hartig, Alexander Kaczmarek, Jens-Holger Kirchner, Friedemann Kunst, Sigrid Nikutta, Cordelia Polinna, Maurits Schaafsma, Johanna Schlaack, Wolfgang Severin, Heinrich Strößenreuther, Anita Tack, Markus Tubbesing und Harald Wolf. 

Weitere Informationen im Anhang und auf der Webseite der Hermann-Henselmann-Stiftung

14.02.2017 Gastvortrag "Veränderungen der Abschiedskultur"
Veränderungen der Abschiedskultur:
Umgang mit Verstorbenen, Bestattung und Trauer der letzten 150 Jahre
Im Rahmen der Vorlesung „Linguistische und semiotische Aspekte von Sterben und Tod“ (Prof. Dr. Dagmar Schmauks) sollen die Studierenden auch Einblick in praktische Aspekte des Umgangs mit Verstorbenen gewinnen. Auf der Basis seiner beruflichen Erfahrungen wird Stephan Hadraschek v.a. folgende Themen behandeln:
  • Aufgaben und Ausbildung eines Bestatters
  • Bestattungsrituale: Wandel seit etwa 150 Jahren und neue Entwicklungen
  • interkulturelle und juristische Fragen
Zeit: Dienstag 14. Februar 2017, 10.15–11.45
Ort:  TU Berlin, Fraunhoferstr. 33-36, FH 315 (3. OG)
Ferner ist Zeit eingeplant, um die Fragen der Teilnehmer zu beantworten.
Es sind auch Gäste herzlich willkommen, die nicht an der Vorlesung teilnehmen!
16./17.03.2017 Armut und Gesundheit 2017: Der Public Health-Kongress in Deutschland

Unter dem diesjährigen Motto „Gesundheit solidarisch gestalten“ sind Akteurinnen und Akteure aus Praxis und Wissenschaft, Studierende und Betroffene herzlich dazu eingeladen, ihr Wissen und ihre Erfahrungen zu teilen, in Dialog zu treten und sich untereinander zu vernetzen.

Auf der einen Seite gibt es derzeit einen Trend zur Gesundheitsoptimierung. Das Leben wird zur leistungsorientierten Daseinsverpflichtung, zur leistungssportlichen Alltags- und Freizeitgestaltung.

Auf der anderen Seite werden die Auswirkungen sozial bedingter Ungleichheiten in Gesundheitschancen immer sichtbarer und dramatischer. In welcher Beziehung stehen Solidarität und Gesundheit zueinander? Wie kann sich Public Health mehr auf die Förderung der Voraussetzungen für ein gesundes Leben als auf die Optimierung des Menschen konzentrieren? Hierfür braucht es einen Perspektivwechsel. So fragen wir nicht mehr: Welche Verantwortung trägt das Individuum?, sondern: Wie lassen sich gesundheitliche Probleme gemeinschaftlich angehen?

Gesundheit als Gemeinschaftsaufgabe zu verstehen, heißt zu realisieren, dass Gesundheit nicht in Einzelanstrengung erbracht werden kann und auch nicht muss. Lassen Sie uns gemeinsam die Solidaritätspotenziale in unserer Gesellschaft sichtbar machen!


Der Kongress ist eine Gemeinschaftsinitiative folgender Partner:
Gesundheit Berlin-Brandenburg e. V.
Deutsche Gesellschaft für Public Health e. V.
Technische Universität Berlin

  • Gesundheitsökonomisches Zentrum Berlin
  • Institut für Berufliche Bildung und Arbeitslehre
  • Zentrum für Technik und Gesellschaft

Programm

4.4.17 Konferenz Kommunen in der alternden Gesellschaft - Empfehlungen des Siebten Altenberichts der Bundesregierung

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

im Siebten Altenbericht der Bundesregierung "Sorge und Mitverantwortung in der Kommune - Aufbau und Sicherung zukunftsfähiger Gemeinschaften" wird erörtert, an welche lokalen Voraussetzungen die gesellschaftliche Teilhabe und ein gutes Leben älterer Menschen geknüpft sind. Es wird aufgezeigt, unter welchen Bedingungen und mit welchen Maßnahmen die Kommunen und die lokale Politik Strukturen der Sorge und der Mitverantwortung aufbauen und gestalten können. Die Ausführungen im Bericht münden in Empfehlungen, von denen die meisten an die Politik von Bund, Ländern und Kommunen gerichtet sind.

Am 4. April 2017 werden die Empfehlungen der Siebten Altenberichtskommission auf einer Konferenz des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend zur Diskussion gestellt.
Auf der Veranstaltung präsentieren Mitglieder der Sachverständigenkommission zentrale Befunde und Empfehlungen des Berichts. Vertreterinnen und Vertreter der kommunalen Spitzenverbände nehmen dazu Stellung, außerdem wird im Rahmen einer Podiumsdiskussion die Umsetzung der Empfehlungen erörtert. Anhand verschiedener Praxisbeispiele werden die Möglichkeiten und Herausforderungen einer zeitgemäßen lokalen Politik für ältere Menschen und mit älteren Menschen veranschaulicht und konkretisiert. Eine Teilnahmegebühr wird nicht erhoben.

Weitere Informationen über die Konferenz und den Siebten Altenbericht der Bundesregierung

 

Charité: Teilnehmer für Ernährungsstudie gesucht

Gesund und fit bis ins hohe Alter!

 

Für eine Ernährungsstudie zum gesunden Altern werden Teilnehmer gesucht.

Alle weiteren Informationen gibt es hier >>>

Vortragsreihe der Berliner Akademie jeden Mittwoch "Stadt – Städtische Lebenswelten im Wandel"

Im Anschluß an die SommerUni bietet die Berliner Akademie von September bis Mai ein interessantes Vortragsprogramm an, alle zwei Wochen mittwochs um 16 Uhr und kostenlos.

 

Alle Informationen dazu gibt es hier >>>

3./4./5. Februar 2017 Theater der Erfahrungen: Musical "Altes Eisen"

Deutschlands ältestes Altentheater zeigt wieder sein Erfolgsmusical in der Ufa-Fabrik in Tempelhof.

Alle Infos auch Anklicken der Bilder.



Übersicht über alle anstehenden Termine hier >>>

 

Rückblick auf

frühere Veranstaltungen >>>

(mit Text und Bildern)

Logo BANA Sprecher

  

Engagiert in Berlin

BANAs im Ehrenamt, z. B. Dieter Althans im Rathaus Neukölln

Mehr >>>

TU-Sport

Die Angebote des TU-Hochschulsports stehen allen BANA-Studierenden zur Verfügung! Zum TU-Sport →