Willkommen bei BANA & Friends

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Das Gasthörerstudium BANA (Berliner Modell: Ausbildung für nachberufliche Aktivitäten) der Technischen Universität Berlin gibt es seit über 30 Jahren mit den Schwerpunkten "Stadt", "Umwelt" und "Gesundheit und Ernährung". Die Studierenden (45+) bekommen hier nach ihrer aktiven Berufstätigkeit Zugang zu neuem Fachwissen und neuen Fertigkeiten, die dann in nachberuflichen (oft ehrenamtlichen) Aufgaben weiter verwendet werden können. Mehr →

 

Hinweise zum BANA-Programm

Zu den offiziellen Seiten auf der TU-Homepage >>>

Der Info-Flyer enthält alles Wissenswerte über das BANA-Programm.

Die durchgeführte Sammelaktion ergab einen Überschuss von € 100, der dem Projektlabor BANA e.V. gespendet wurde. Herzlichen Dank allen Spendern!

Neuköllner Bezirksbürgermeisterin Frau Dr. Giffey zu Gast 

Am 06.02.2017 referierte Frau Dr. Giffey im Workshop "Wohnen und Leben in der Stadt" über die aktuelle Situation in Neukölln und beantwortete Fragen in ihrer gewohnt offenen Art. Ergänzend stellte Frau Smaldino die Aktivitäten im Bereich "Bürgerschaftliches Engagement" vor.

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Projektlabor BANA e.V.

Wir treffen uns jeden Donnerstag im Café BANA ab 15:00 Uhr.

Der Tätigkeitsbericht für das Jahr 2016 liegt zur Einsichtnahme vor. Mehr dazu hier >>>

openHPI-Logo

Nach dem Semester ist vor dem Semester...

"IT-Basics" rund ums Internet gibt es im Sommersemester 2017 in einer neuen Arbeitsgruppe. Gemeinsam sollen die vom Hasso-Plattner-Institut angebotenen Lernformen benutzt werden. Alles Weitere hier >>>

Stadtwalks: u.a. Thessaloniki

In der vorlesungsfreien Zeit gibt es wieder interessante Stadtwalks!

Alles Weitere hier >>>

Projektwoche 2017 in Meran

Auch 2017 wird es eine Projektwoche in Südtirol geben! Alles Weitere findet man hier >>>

Medienwerkstatt

Nächster Termin: 3.3.17 "Internet-Browser und Cloud". Das aktuelle Programm  findet man hier >>>

Pinnwand

Die einzelnen Beiträge öffnen sich durch anklicken.

 

27.02.2017 Argumentationstraining gegen Parolen und Populismus

Die Landeszentrale für Politische Bildung wiederholt das Argumentationstraining gegen Parolen und Populismus am 27.02.2017 von 16 bis 19 Uhr in der Hardenbergstr. 22-24 in 10623 Berlin. Der Eintritt ist frei.

Näheres hier:http://www.berlin.de/politische-bildung/veranstaltungen/argumentationstraining-gegen-parolen-und-populismus-557614.php 

01.03.2017 Öffentlichen Filmpremiere: „Wenn Mutti früh zur Arbeit geht – Frauen in der DDR“

im Namen der Bundesstiftung Aufarbeitung möchte ich Sie herzlich einladen zur öffentlichen Filmpremiere am 1. März 2017. „‘Wenn Mutti früh zur Arbeit geht‘ – Frauen in der DDR“ lautet der Titel des neuen Dokumentarfilms von Freya Klier, der für den Rundfunk Berlin-Brandenburg produziert wurde mit Förderung durch unsere Bundesstiftung Aufarbeitung.

Seit Jahrzehnten bewegt sich die öffentliche Debatte in Sachen Gleichberechtigung um Fragen von Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Feminismus, Gender Mainstreaming, Emanzipation oder in neuerer Zeit um die Sinnhaftigkeit von Quoten, um Frauen verstärkt in Führungspositionen zu bringen. Hinter all diesen Debatten und Modellen steht die Frage, welche Bedingungen es braucht, damit die verschiedenen Geschlechter gleichberechtigt gemäß ihrer Möglichkeiten und Fähigkeiten am öffentlichen Leben teilnehmen können. Dabei wird oft auf das Beispiel DDR verwiesen, in der „Frauen ihren Mann“ standen und die verschiedenen Anforderungen aus Familie, Beruf und persönlichen Interessen vereinbaren mussten. Der hohe Grad von berufstätigen Frauen und Müttern, der mit über 90 Prozent in den 1980er Jahren zu den höchsten weltweit gehörte, wurde als Indiz für eine gelungene Gleichberechtigung genommen. Freya und Nadja Klier haben für ihre Dokumentation Frauen aus verschiedenen Generationen und Regionen nach ihrem Leben in der DDR befragt. Die Antworten spiegeln nicht nur die Erfahrungen aus der DDR, sondern sind auch ein Spiegelbild der nach 1989 im vereinigten Deutschland gemachten Erfahrungen.

Wir freuen uns auf einen interessanten Abend und auf eine anregende Diskussion mit Ihnen über dieses nach wie vor aktuelle Thema.

Weitere Informationen zur Veranstaltung am 1. März 2017 um 18 Uhr können Sie dem Flyer entnehmen:
https://www.bundesstiftung-aufarbeitung.de/uploads/2017-pdf/2017-03-01-flyer.pdf
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, der Eintritt ist frei.

Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur
Kronenstraße 5 | 10117 Berlin

Naturkundemuseum: Wissenschaft im Sauriersaal

Woher kommen meine Essgewohnheiten? Können auch Insekten Blumen züchten? Welche Seuchen erwarten uns im 21. Jahrhundert?

Diese und viele andere Fragen beantworten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus so unterschiedlichen Disziplinen wie der Gesundheitspsychologie, der Immunologie, der Agrarökonomie oder der Nutztierforschung in der Vortragsreihe „Wissenschaft im Sauriersaal".

Sie eröffnen neue Perspektiven, bieten konstruktive Lösungen für globale Probleme und kreieren Zukunftsbilder für das 21. Jahrhundert.

Die Lebenswissenschaftliche Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin, das Museum für Naturkunde Berlin und die Schering Stiftung laden Sie an acht Abenden ein, sich im Ambiente des Sauriersaals in die faszinierende Welt der Wissenschaft entführen zu lassen.

Die Vorträge beginnen um 19:30 Uhr. Im Anschluss laden wir Sie zu einem Glas Wein und einem exklusiven Besuch des Museums bis 22:00 Uhr ein.

Alle Vorträge werden aufgezeichnet und veröffentlicht.

Wir freuen uns, die erfolgreiche Reihe „Wissenschaft im Sauriersaal" des Jahres 2016 in diesem Jahr fortführen zu können.

Hier können Sie sich die bisherigen Vorträge ansehen:

Wissenschaft im Sauriersaal 2016 - Videos 

Bitte beachten Sie, dass der Anmeldelink vier Wochen vor der Veranstaltung freigeschaltet wird. Eine vorherige Anmeldung ist nicht möglich. Anmeldungen per E-Mail können leider nicht berücksichtigt werden.

Programm

10. März 2017

Ernährung zwischen Technologie und Transzendenz

  • Prof. Dr. Hannelore Daniel (Ernährungswissenschaftlerin)

Anmeldung unter: http://bit.ly/2fCdjWG

21. April 2017

Leere Meere oder wildes Leben? Der Weltozean im 21. Jahrhundert

  • Prof. Dr. Boris Worm (Biologe)

Anmeldung unter: http://bit.ly/2fLlI85

8. September 2017

Das große Missverständnis: Gentechnik und landwirtschaftliche Entwicklung

  • Prof. Dr. Matin Qaim (Agrarökonom)

13. Oktober 2017

Warum wir essen, was wir essen. Eine psychologische Perspektive

  • Prof. Dr. Britta Renner (Psychologin)

10. November 2017

Spielende Mastschweine und die Wissenschaft des Tierwohls

  • Prof. Dr. Dr. Matthias Gauly (Agrarwissenschaftler)

8. Dezember 2017

Wie die Insekten die Blumen gezüchtet haben

  • Prof. Dr. Susanne Renner (Biologin)

 

Die Vorträge dauern jeweils 45 Minuten. Der Einlass beginnt um 19:00 Uhr

Der Eintritt ist frei. Wir bitten um vorherige Anmeldung.

Museum für Naturkunde
Invalidenstraße 43
10115 Berlin

Tel. +49 (0)30 2093-8591

Weitere Informationen finden Sie unter: www.naturkundemuseum.berlin.de , www.hu-berlin.de und im Flyer zur Veranstaltungsreihe "Wissenschaft im Sauriersaal".

Bitte beachten Sie, dass der Anmeldelink vier Wochen vor der Veranstaltung freigeschaltet wird. Eine vorherige Anmeldung ist nicht möglich. Anmeldungen per E-Mail können leider nicht berücksichtigt werden.

Förderer: Schering Stiftung

Studie Regionale Lebensmittel: Können sich Großstädte selbst versorgen?

Lebensmittel aus regionalem Anbau haben in weiten Teilen der Bevölkerung einen hohen Stellenwert. Zudem wohnen immer mehr Menschen in Ballungsräumen. Aber: Lassen sich Großstädte überhaupt überwiegend regional versorgen? Prinzipiell ja, sagen Ernährungs- und Agrarwissenschaftler der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU), die am Beispiel Berlins Angebot und Nachfrage von Lebensmitteln verglichen haben. Produzenten müssten ihr Angebot stärker an die Bevölkerung anpassen, letztere selbst mehr regionale Produkte einkaufen. Auch eine deutliche Reduktion von Lebensmittelabfällen könnte dabei helfen.

In ihrer Studie analysierten die Forscher, u.a. ob das an Berlin angrenzende Brandenburg ausreichend landwirtschaftliche Flächen zur Verfügung hätte, mit denen eine weitgehende regionale Selbstversorgung möglich wäre. Das Ergebnis: Bisher bauen viele Landwirte wenige Kulturen, wie Mais, Raps und Weizen, an. Diese werden hauptsächlich als Futtermittel oder zur Energiegewinnung verwendet. Andere Kulturarten, vor allem Obst, Nüsse, Gemüse und Hülsenfrüchte, werden dagegen zu selten angebaut. Grundsätzlich wären aber ausreichend Flächen vorhanden, wenn die regionalen Versorgungsnetze dezentraler aufgestellt und die Wege kürzer wären, die Lebensmittel vom Produzenten zum Konsumenten zurücklegen müssen. Komplett auf Kiwis, Schokolade und Kaffee müssten die Verbraucher deshalb nicht verzichten, betonen die Forscher. Es reiche, die Ernährung stärker an das Angebot an regionalen und saisonalen Produkten anzupassen.

Publikation: Hönle SE, Meier T, Christen O (2017) Land use and regional supply capacities of urban food patterns: Berlin as an example. Ernährungs-Umschau 64(1): 11-19, doi: 10.4455/eu.2017.003

DEMOWANDA Neues Demografieportal

Schon heute lässt der demografische Wandel die Erwerbsbevölkerung älter werden. In Zukunft wird auch die Zahl der Arbeitskräfte abnehmen. Um darzustellen, welche demografischen und gesellschaftlichen Entwicklungen die Arbeitswelt von morgen beeinflussen, entwickelten sechs Ressortforschungseinrichtungen des Bundes, darunter das Deutsche Zentrum für Altersfragen (DZA), das gemeinsame Internetportal demowanda.de. Im Rahmen der gemeinsamen Arbeitsweltberichterstattung soll das Portal die Öffentlichkeit informieren und der Politik als Beratungsinstrument dienen.

Das Portal gliedert sich in die sechs Themenbereiche "Bevölkerung", "Bildung", "Arbeitsmarkt", "Arbeitsbedingungen", "Gesundheit" und "Arbeit im Alter". Sie sollen den arbeitsweltbezogenen Kontext des demografischen Wandels in seiner Komplexität deutlich machen. Es bietet damit aktuelle und übersichtlich aufbereitete Informationen, weiterführende Literaturhinweise, Grafiken und Kontaktadressen und richtet sich an Interessenten aus Wissenschaft, Medien und Politik sowie der breiten Öffentlichkeit.

Unter der Federführung der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) ermöglichen das Deutsche Zentrum für Altersfragen (DZA), das Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung (BiB), das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB), das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) und das Robert Koch-Institut (RKI) mit dem Internetportal demowanda einen leichten Zugang zu empirisch gesichertem Wissen verschiedener Forschungsgebiete im Themenfeld ‚Demografischer Wandel und Arbeitswelt'.

16./17.03.2017 Armut und Gesundheit 2017: Der Public Health-Kongress in Deutschland

Unter dem diesjährigen Motto „Gesundheit solidarisch gestalten“ sind Akteurinnen und Akteure aus Praxis und Wissenschaft, Studierende und Betroffene herzlich dazu eingeladen, ihr Wissen und ihre Erfahrungen zu teilen, in Dialog zu treten und sich untereinander zu vernetzen.

Auf der einen Seite gibt es derzeit einen Trend zur Gesundheitsoptimierung. Das Leben wird zur leistungsorientierten Daseinsverpflichtung, zur leistungssportlichen Alltags- und Freizeitgestaltung.

Auf der anderen Seite werden die Auswirkungen sozial bedingter Ungleichheiten in Gesundheitschancen immer sichtbarer und dramatischer. In welcher Beziehung stehen Solidarität und Gesundheit zueinander? Wie kann sich Public Health mehr auf die Förderung der Voraussetzungen für ein gesundes Leben als auf die Optimierung des Menschen konzentrieren? Hierfür braucht es einen Perspektivwechsel. So fragen wir nicht mehr: Welche Verantwortung trägt das Individuum?, sondern: Wie lassen sich gesundheitliche Probleme gemeinschaftlich angehen?

Gesundheit als Gemeinschaftsaufgabe zu verstehen, heißt zu realisieren, dass Gesundheit nicht in Einzelanstrengung erbracht werden kann und auch nicht muss. Lassen Sie uns gemeinsam die Solidaritätspotenziale in unserer Gesellschaft sichtbar machen!


Der Kongress ist eine Gemeinschaftsinitiative folgender Partner:
Gesundheit Berlin-Brandenburg e. V.
Deutsche Gesellschaft für Public Health e. V.
Technische Universität Berlin

  • Gesundheitsökonomisches Zentrum Berlin
  • Institut für Berufliche Bildung und Arbeitslehre
  • Zentrum für Technik und Gesellschaft

Programm

17.03.2017 | Kongress "GRÜNER WIRTSCHAFTEN" in Berlin

Wir möchten Sie an unseren Kongress Grüner Wirtschaften erinnern und nochmals herzlich dazu einladen.

Mit einem vielfältigen Programm aus Workshops, Vorträgen und einem Markt der Möglichkeiten mit zahlreichen Vertreterinnen und Vertretern nachhaltiger Unternehmen und Initiativen möchten wir eine lebendige Dialog- und Begegnungsplattform anbieten. 

Kommen Sie vorbei, diskutieren Sie mit und teilen Sie Ihre Gedanken und Ideen mit uns. Wir freuen uns auf Sie!

Aus der Bundestagsfraktion u.a. mit: Katrin Göring-Eckardt MdB, Fraktionsvorsitzende, Dr. Anton Hofreiter MdB, Fraktionsvorsitzender, Kerstin Andreae MdB, stellv. Fraktionsvorsitzende, Oliver Krischer MdB, stellvertretender Fraktionsvorsitzender und vielen weiteren grünen FachpolitikerInnen. Unsere Abgeordneten freuen sich, im Rahmen von Ansprechbars, persönlich mit Ihnen ins Gespräch zu kommen.

GRÜNER WIRTSCHAFTEN FÜR MEHR LEBENSQUALITÄT

17. März 2017, 10.00 – 17.00 Uhr

Kino Kosmos in Berlin

Das Programm und weitere Informationen zum Kongress finden Sie hierDie Online-Anmeldung ist bis zum 14. März 2017 möglich.

Bündnis 90/Die Grünen Bundestagsfraktion

Arbeitskreis Wirtschaft, Arbeit und Soziales

31.03.2017 "Das doppelte Berlin 1957 - 1987 - 2017" - Einladung zum Berliner Denkmaltag

60 Jahre INTERBAU 1957, 30 Jahre IBA 1987 – anlässlich der Jubiläen der beiden internationalen Bauausstellungen widmet sich der Denkmaltag 2017 dem „Doppelten Berlin“. In den 1950er Jahren gaben die INTERBAU mit Zentrum im Hansaviertel und die Arbeiterpaläste an der Karl-Marx-Allee ihre jeweils eigene Antwort auf die Wohnungsfrage. 30 Jahre später entstanden die Bauten der IBA im Westteil der Stadt und das Nikolaiviertel im Ostteil als Beiträge zur 750-Jahr-Feier Berlins. Die Architektur in Ost und West stand im Dialog und in Konkurrenz mit- und zueinander und reagierte auf die Entwicklungen der anderen Seite. 2017 stellt sich die Frage: Wie geht die Gesellschaft heute mit diesen teils großflächigen Denkmalensembles um?

Veranstalter: Landesdenkmalamt Berlin und Akademie der Künste (AdK)

Termin: 31.3.2017

Ort: Akademie der Künste Hanseatenweg 10 in Berlin-Tiergarten (U-Bhf. Hansaplatz)

Programm von 9.30 bis ca. 19.00 Uhr, Vorträge und Diskussionen; Einlass ab 9.00 Uhr; Eintritt frei, keine Anmeldung erforderlich

Das Programm
http://www.stadtentwicklung.berlin.de/denkmal/berliner_denkmaltage/

Charité: Teilnehmer für Ernährungsstudie gesucht

Gesund und fit bis ins hohe Alter!

 

Für eine Ernährungsstudie zum gesunden Altern werden Teilnehmer gesucht.

Alle weiteren Informationen gibt es hier >>>

Vortragsreihe der Berliner Akademie jeden Mittwoch "Stadt – Städtische Lebenswelten im Wandel"

Im Anschluß an die SommerUni bietet die Berliner Akademie von September bis Mai ein interessantes Vortragsprogramm an, alle zwei Wochen mittwochs um 16 Uhr und kostenlos.

 

Alle Informationen dazu gibt es hier >>>



Die nächsten Events:

23.02.2017 (Donnerstag)
02.03.2017 (Donnerstag)
07.03.2017 (Dienstag)

BANA Stadtwalk: Lutherstadt Wittenberg

Führung Schlosskirche Wittenberg und Besuch der Asisi-Ausstellung.

Weiterlesen …

09.03.2017 (Donnerstag)
13.03.2017 (Montag)
15.03.2017 (Mittwoch)

Übersicht über alle anstehenden Termine hier >>>

 

Rückblick auf

frühere Veranstaltungen >>>

(mit Text und Bildern)

Logo BANA Sprecher

  

Engagiert in Berlin

BANAs im Ehrenamt, z. B. Dieter Althans im Rathaus Neukölln

Mehr >>>

TU-Sport

Die Angebote des TU-Hochschulsports stehen allen BANA-Studierenden zur Verfügung! Zum TU-Sport →