Die TU Berlin präsentiert auch in diesem Jahr das BANA-Gasthörerprogramm auf der Freiwilligenbörse im Roten Rathaus.

Erstmals auf einem eigenen Stand!  Nr. 18

Informationen zur Freiwilligenbörse hier >>>

Willkommen bei BANA & Friends

© TU Berlin

Das Gasthörerstudium BANA (Berliner Modell: Ausbildung für nachberufliche Aktivitäten) der Technischen Universität Berlin gibt es seit über 30 Jahren mit den Schwerpunkten "Stadt", "Umwelt" und "Gesundheit und Ernährung". Die Studierenden (45+) bekommen hier nach ihrer aktiven Berufstätigkeit Zugang zu neuem Fachwissen und neuen Fertigkeiten, die dann in nachberuflichen (oft ehrenamtlichen) Aufgaben weiter verwendet werden können. Mehr →

 

Infoveranstaltung am 06.04.2017

Hinweise für Erstsemester auf der  TU-Homepage >>>

Neues BANA-Vorlesungsverzeichnis!

BANA-Vorlesungsverzeichnis

Das BANA-Vorlesungsverzeichnis zum Sommersemester 2017 ist erschienen und steht hier zur Verfügung >>>


Alles Weitere findet man hier >>>

Der Info-Flyer enthält alles Wissenswerte über das BANA-Programm.

TU-Vorlesungsverzeichnis online

Die Lehrveranstaltungen des Sommersemesters gibt es auf der  TU-Homepage >>>

Neues aus dem literarischen Seminar "BANAle Bücher"

Die Arbeitsergebnisse aus dem Wintersemester stehen BANA-Studierenden für den internen Gebrauch in der gewohnt hohen Qualität zur Verfügung.  Mehr >>>

 

Und das Beste: im Sommersemester geht diese Erfolgsstory weiter...

Projektlabor BANA e.V.

Wir treffen uns jeden Donnerstag im Café BANA ab 15:00 Uhr.

Der Tätigkeitsbericht für das Jahr 2016 liegt zur Einsichtnahme vor. Mehr dazu hier >>>

openHPI-Logo

Nach dem Semester ist vor dem Semester...

"IT-Basics" rund ums Internet gibt es im Sommersemester 2017 in einer neuen Arbeitsgruppe. Gemeinsam sollen die vom Hasso-Plattner-Institut angebotenen Lernformen benutzt werden. Alles Weitere hier >>>

Stadtwalks: u.a. Thessaloniki

In der vorlesungsfreien Zeit gibt es wieder interessante Stadtwalks!

Alles Weitere hier >>>

Projektwoche 2017 in Meran

Anmeldungen bisher: 11 BANA-Studierende! Alles Weitere findet man hier >>>

Medienwerkstatt

Nächster Termin: 24.3.17 "Smartphone und Tablet". Das aktuelle Programm  hier >>>

Pinnwand

Die einzelnen Beiträge öffnen sich durch anklicken.

 

23.03.17 Frau Dr. Giffey bei Maybrit Illner: spaltet-Erdogan-das-Land?

(sicher auch noch in der Mediathek zu finden)

 

https://www.zdf.de/politik/maybrit-illner/Tuerken-in-Deutschland-spaltet-Erdogan-das-Land-Sendung-23-Maerz-2017-100.html

Talk zum thema -  u.a. mit dr. franziska giffey, der kompetenten bezirksbürgermeisterin von neukölln

Das  Referendum entfremdet Türken und Deutsche und Deutschtürken.
Woher kommt die Zustimmung für Erdogan bei vielen?
Warum engagieren sich junge Deutsche mit türkischen Wurzeln mehr für die alte Heimat als für die Zukunft des Landes, in dem sie leben?
Eine Folge von Gleichgültigkeit und schlechten Chancen? Oder gar von Ausgrenzung und Islamfeindlichkeit?

31.03.2017 "Das doppelte Berlin 1957 - 1987 - 2017" - Einladung zum Berliner Denkmaltag

60 Jahre INTERBAU 1957, 30 Jahre IBA 1987 – anlässlich der Jubiläen der beiden internationalen Bauausstellungen widmet sich der Denkmaltag 2017 dem „Doppelten Berlin“. In den 1950er Jahren gaben die INTERBAU mit Zentrum im Hansaviertel und die Arbeiterpaläste an der Karl-Marx-Allee ihre jeweils eigene Antwort auf die Wohnungsfrage. 30 Jahre später entstanden die Bauten der IBA im Westteil der Stadt und das Nikolaiviertel im Ostteil als Beiträge zur 750-Jahr-Feier Berlins. Die Architektur in Ost und West stand im Dialog und in Konkurrenz mit- und zueinander und reagierte auf die Entwicklungen der anderen Seite. 2017 stellt sich die Frage: Wie geht die Gesellschaft heute mit diesen teils großflächigen Denkmalensembles um?

Veranstalter: Landesdenkmalamt Berlin und Akademie der Künste (AdK)

Termin: 31.3.2017

Ort: Akademie der Künste Hanseatenweg 10 in Berlin-Tiergarten (U-Bhf. Hansaplatz)

Programm von 9.30 bis ca. 19.00 Uhr, Vorträge und Diskussionen; Einlass ab 9.00 Uhr; Eintritt frei, keine Anmeldung erforderlich

Das Programm
http://www.stadtentwicklung.berlin.de/denkmal/berliner_denkmaltage/

Pulse of Europe: immer wieder sonntags...
Pulse of Europe
(c) Frank Lübke

 

...auf dem Gendarmenmarkt ab 14:00 Uhr:

 

Für ein vereintes, demokratisches Europa!

 

 

Weitere Informationen zu dieser Bürgerinitiative >>>

ab 01.03.2017 Ausstellung "Naturschutz"

Drei Ausstellungen - ein Thema, präsentiert von der Berliner Landesarbeitsgemeinschaft Naturschutz e.V. und NABU Landesverband Berlin:

 

Biodiversität auf Friedhöfen

Vogel des Jahres 2014: Der Grünspecht

Vogel des Jahres 2015: Der Habicht

 

1. März bis 26. April 2017

Berolina Galerie im Rathaus Mitte, Karl-Marx-Allee 31

Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 9 bis 18 Uhr

Eröffnung: am 1. März um 14 Uhr

05.04.17 Diskussionsveranstaltung über die Zukunft der Demokratie

 

Lauscht man den Medien, so erfährt man, es stehe schlecht um die Zukunft der Demokratie. Trump, Wilders und Le Pen, sie alle gefährden die demokratischen Prinzipien. Doch versprechen viele Populisten nicht genau das: Mehr Macht dem Volke? Politikwissenschaftler Jason Brennan wirft in seinem neuesten Buch „Gegen Demokratie“ einen kritischen Blick auf Entscheidungen des Volkes. Er fordert, dass die Demokratie nach ihren Ergebnissen beurteilt werden soll. Achtung Spoiler: Die sind nicht besonders überzeugend. Die Massen werden durch Meinungsmacher beeinflusst und im Zeitalter von Newsbots und schnell verbreiteten ‚Fake News‘ sind emotionsgeladene Diskussionen Futter für die Populisten. Auch in der Europäischen Union stehen wir zwischen Forderungen nach der Rückkehr zum Nationalstaat und dem Wunsch, mehr Demokratie zu wagen. Ulrike Guérot, Gründerin und Direktorin des European Democracy Lab, zeichnet eine politische Utopie und fordert die Gründung einer europäischen Republik.

Zwischen Herrschaft der Wissenden und einer EU-Republik: Jason Brennan und Ulrike Guérot diskutieren, wie unsere Gesellschaft der Zukunft politisch aussehen sollte.

Wir laden Sie herzlich zur Diskussionsveranstaltung über die Zukunft der Demokratie ein und freuen uns auf Ihr Kommen!

resonanzraum #3: Die Zukunft der Demokratie
5. April 2017 | 19.00 Uhr
Haus der Ullstein Buchverlage
Friedrichstraße 126 | 10117 Berlin

Es diskutieren auf Englisch:

Das Thema wird Kirsten Gollatz, Projektleiterin am Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft, einleiten.

 

Eine Voranmeldung ist erforderlich: marie.krutmann@ullstein-buchverlage.de | 49 (0) 30 23456 462
Gern können Sie schon vorab Ihre Fragen über Twitter, Facebook oder per E-Mail stellen.

resonanzraum ist eine Veranstaltungsreihe von resonanzboden.com, dem Blog der Ullstein Buchverlage mit Unterstützung des Alexander von Humboldt Instituts für Internet und Gesellschaft (HIIG). Mit unterschiedlichen Gästen werden digitale Zukunftsthemen erforscht und diskutiert.

Naturkundemuseum: Wissenschaft im Sauriersaal

Woher kommen meine Essgewohnheiten? Können auch Insekten Blumen züchten? Welche Seuchen erwarten uns im 21. Jahrhundert?

Diese und viele andere Fragen beantworten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus so unterschiedlichen Disziplinen wie der Gesundheitspsychologie, der Immunologie, der Agrarökonomie oder der Nutztierforschung in der Vortragsreihe „Wissenschaft im Sauriersaal".

Sie eröffnen neue Perspektiven, bieten konstruktive Lösungen für globale Probleme und kreieren Zukunftsbilder für das 21. Jahrhundert.

Die Lebenswissenschaftliche Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin, das Museum für Naturkunde Berlin und die Schering Stiftung laden Sie an acht Abenden ein, sich im Ambiente des Sauriersaals in die faszinierende Welt der Wissenschaft entführen zu lassen.

Die Vorträge beginnen um 19:30 Uhr. Im Anschluss laden wir Sie zu einem Glas Wein und einem exklusiven Besuch des Museums bis 22:00 Uhr ein.

Alle Vorträge werden aufgezeichnet und veröffentlicht.

Wir freuen uns, die erfolgreiche Reihe „Wissenschaft im Sauriersaal" des Jahres 2016 in diesem Jahr fortführen zu können.

Hier können Sie sich die bisherigen Vorträge ansehen:

Wissenschaft im Sauriersaal 2016 - Videos 

Bitte beachten Sie, dass der Anmeldelink vier Wochen vor der Veranstaltung freigeschaltet wird. Eine vorherige Anmeldung ist nicht möglich. Anmeldungen per E-Mail können leider nicht berücksichtigt werden.

Programm

10. März 2017

Ernährung zwischen Technologie und Transzendenz

  • Prof. Dr. Hannelore Daniel (Ernährungswissenschaftlerin)

Anmeldung unter: http://bit.ly/2fCdjWG

21. April 2017

Leere Meere oder wildes Leben? Der Weltozean im 21. Jahrhundert

  • Prof. Dr. Boris Worm (Biologe)

Anmeldung unter: http://bit.ly/2fLlI85

8. September 2017

Das große Missverständnis: Gentechnik und landwirtschaftliche Entwicklung

  • Prof. Dr. Matin Qaim (Agrarökonom)

13. Oktober 2017

Warum wir essen, was wir essen. Eine psychologische Perspektive

  • Prof. Dr. Britta Renner (Psychologin)

10. November 2017

Spielende Mastschweine und die Wissenschaft des Tierwohls

  • Prof. Dr. Dr. Matthias Gauly (Agrarwissenschaftler)

8. Dezember 2017

Wie die Insekten die Blumen gezüchtet haben

  • Prof. Dr. Susanne Renner (Biologin)

 

Die Vorträge dauern jeweils 45 Minuten. Der Einlass beginnt um 19:00 Uhr

Der Eintritt ist frei. Wir bitten um vorherige Anmeldung.

Museum für Naturkunde
Invalidenstraße 43
10115 Berlin

Tel. +49 (0)30 2093-8591

Weitere Informationen finden Sie unter: www.naturkundemuseum.berlin.de , www.hu-berlin.de und im Flyer zur Veranstaltungsreihe "Wissenschaft im Sauriersaal".

Bitte beachten Sie, dass der Anmeldelink vier Wochen vor der Veranstaltung freigeschaltet wird. Eine vorherige Anmeldung ist nicht möglich. Anmeldungen per E-Mail können leider nicht berücksichtigt werden.

Förderer: Schering Stiftung

Studie Regionale Lebensmittel: Können sich Großstädte selbst versorgen?

Lebensmittel aus regionalem Anbau haben in weiten Teilen der Bevölkerung einen hohen Stellenwert. Zudem wohnen immer mehr Menschen in Ballungsräumen. Aber: Lassen sich Großstädte überhaupt überwiegend regional versorgen? Prinzipiell ja, sagen Ernährungs- und Agrarwissenschaftler der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU), die am Beispiel Berlins Angebot und Nachfrage von Lebensmitteln verglichen haben. Produzenten müssten ihr Angebot stärker an die Bevölkerung anpassen, letztere selbst mehr regionale Produkte einkaufen. Auch eine deutliche Reduktion von Lebensmittelabfällen könnte dabei helfen.

In ihrer Studie analysierten die Forscher, u.a. ob das an Berlin angrenzende Brandenburg ausreichend landwirtschaftliche Flächen zur Verfügung hätte, mit denen eine weitgehende regionale Selbstversorgung möglich wäre. Das Ergebnis: Bisher bauen viele Landwirte wenige Kulturen, wie Mais, Raps und Weizen, an. Diese werden hauptsächlich als Futtermittel oder zur Energiegewinnung verwendet. Andere Kulturarten, vor allem Obst, Nüsse, Gemüse und Hülsenfrüchte, werden dagegen zu selten angebaut. Grundsätzlich wären aber ausreichend Flächen vorhanden, wenn die regionalen Versorgungsnetze dezentraler aufgestellt und die Wege kürzer wären, die Lebensmittel vom Produzenten zum Konsumenten zurücklegen müssen. Komplett auf Kiwis, Schokolade und Kaffee müssten die Verbraucher deshalb nicht verzichten, betonen die Forscher. Es reiche, die Ernährung stärker an das Angebot an regionalen und saisonalen Produkten anzupassen.

Publikation: Hönle SE, Meier T, Christen O (2017) Land use and regional supply capacities of urban food patterns: Berlin as an example. Ernährungs-Umschau 64(1): 11-19, doi: 10.4455/eu.2017.003

DEMOWANDA Neues Demografieportal

Schon heute lässt der demografische Wandel die Erwerbsbevölkerung älter werden. In Zukunft wird auch die Zahl der Arbeitskräfte abnehmen. Um darzustellen, welche demografischen und gesellschaftlichen Entwicklungen die Arbeitswelt von morgen beeinflussen, entwickelten sechs Ressortforschungseinrichtungen des Bundes, darunter das Deutsche Zentrum für Altersfragen (DZA), das gemeinsame Internetportal demowanda.de. Im Rahmen der gemeinsamen Arbeitsweltberichterstattung soll das Portal die Öffentlichkeit informieren und der Politik als Beratungsinstrument dienen.

Das Portal gliedert sich in die sechs Themenbereiche "Bevölkerung", "Bildung", "Arbeitsmarkt", "Arbeitsbedingungen", "Gesundheit" und "Arbeit im Alter". Sie sollen den arbeitsweltbezogenen Kontext des demografischen Wandels in seiner Komplexität deutlich machen. Es bietet damit aktuelle und übersichtlich aufbereitete Informationen, weiterführende Literaturhinweise, Grafiken und Kontaktadressen und richtet sich an Interessenten aus Wissenschaft, Medien und Politik sowie der breiten Öffentlichkeit.

Unter der Federführung der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) ermöglichen das Deutsche Zentrum für Altersfragen (DZA), das Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung (BiB), das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB), das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) und das Robert Koch-Institut (RKI) mit dem Internetportal demowanda einen leichten Zugang zu empirisch gesichertem Wissen verschiedener Forschungsgebiete im Themenfeld ‚Demografischer Wandel und Arbeitswelt'.

28.06.2017 Ars Sacrow e.V.: Vortrag für Umweltinteressierte

Lesung und Gespräch mit Prof. Hans Joachim Schellnhuber

„Selbstverbrennung – Die fatale Dreiecksbeziehung zwischen Klima, Mensch und Kohlenstoff“

 

Alle Informationen dazu gibt es hier >>>

8./9.09.17 Aktionstag 2017 für ein schönes Berlin

Der stadtweite "Aktionstag für ein schönes Berlin" im September 2016 war ein großer Erfolg. Viele Initiativen haben gezeigt, welch vielfältiges bürgerschaftliches Engagement es in Berlin gibt und wie viele Menschen sich für eine lebenswerte Stadt, einen gepflegten Kiez, gute Nachbarschaft und soziale Projekte engagieren.

Auch 2017 wird es wieder einen Aktionstag geben – der Paritätische Wohlfahrtsverband mit seinem Mitgliedsorganisationen und der Tagesspiegel rufen auf, sich am Freitag, dem 8. September, und Sonnabend, dem 9. September, für soziale Einrichtungen und ein gepflegtes Stadtbild einzusetzen: Ein Tag für meine Stadt! Alle Berlinerinnen und Berliner sind aufgerufen, sich an dieser stadtweiten Demonstration des guten Bürgersinns und freiwilligen Engagements zu beteiligen. Damit die engagierten Berliner, von denen viele seit Jahren mit großem Einsatz in unterschiedlichsten Initiativen und sozialen Einrichtungen helfen, an diesen beiden Aktionstagen unübersehbar sind.

 



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