Willkommen bei BANA & Friends

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Das Gasthörerstudium BANA (Berliner Modell: Ausbildung für nachberufliche Aktivitäten) der Technischen Universität Berlin gibt es seit über 30 Jahren mit den Schwerpunkten "Stadt", "Umwelt" und "Gesundheit und Ernährung". Die Studierenden (45+) bekommen hier nach ihrer aktiven Berufstätigkeit Zugang zu neuem Fachwissen und neuen Fertigkeiten, die dann in nachberuflichen (oft ehrenamtlichen) Aufgaben weiter verwendet werden können. Mehr →

 

Aus dem BANA-Programm der nächsten 14 Tage

30.06.2016 (Donnerstag)

Semesterabschluss für alle Semester (FH 1019)

10:00 - 12:00

Nur für Studierende im 3. und 4. BANA-Semester!

Rückblick auf Projekte und Themen aus dem SoSe 2016; anschließend Wahl der BANA-Sprecher.

06.07.2016 (Mittwoch)

Mehrgenerationsgarten- Gartenfreunde treffen sich

13:00 - 15:30

Im St. Stephanus Seniorenwohnhaus in Haselhorst wird gärtnerisch gearbeitet und lfd. Projekte besprochen. Mehr >>>

BANA-Alltag: Exkursion zum TU-Fachgebiet "Brauwesen"

16:15 - 17:45

Teilnahme offen für alle BANA-Studierenden:

Prof. Methner stellt das Fachgebiet "Brauwesen" der TU Berlin vor.

TU-Institut Lebensmitteltechnologie, FG Brauwesen, GG4, Seestr. 13, 13353 Berlin

BANA -Präsentation anlässlich der Berliner Seniorenwoche

Die TU präsentiert das BANA-Gasthörerprogramm auf der Berliner Seniorenwoche am 25.06.2016 auf dem Breitscheidplatz. 

 

Alles Weitere findet man hier >>>

Wahl der BANA-Sprecher angelaufen

Die Wahl der neuen BANA-Sprecher hat begonnen und wird bis zum 30.06.2016 abgeschlossen sein. Mehr >>>

Projektlabor BANA e.V. eröffnet Medienwerkstatt

Am 26.05.2016 startete das neue Vorhaben, Anmeldungen sind ab sofort möglich.

 

Alles Weitere hier >>>

Pinnwand

Die einzelnen Beiträge öffnen sich durch anklicken.

 

24./25.06.2016 Heinrich-Böll-Stiftung: "Baustelle Flucht und Migration"

Baustelle Flucht und Migration

Wie schaffen wir Integration?

 

Freitag, 24. Juni 2016 (15.00 Uhr) – Samstag, 25. Juni 2016 (17:00 Uhr)

Heinrich-Böll-Stiftung, Schumannstraße 8, 10117 Berlin

Flucht, Einwanderung, Integration – diese Themen spalten die europäischen Gesellschaften in Befürworter und Gegner einer akzeptierenden Einwanderungspolitik. Etwa eine Millionen Menschen suchten im vergangenen Jahr Schutz in Deutschland. Eine beeindruckende Willkommenskultur, aber auch zahlreiche Proteste und Brandanschläge gegen Flüchtlingsunterkünfte begleiteten diese Entwicklung. Gleichzeitig erreichte 2015 die Zahl von Einwanderer/innen einen neuen Rekord: 800.000 Menschen kamen nach Deutschland - vorwiegend aus europäischen Ländern. Der Schlüssel zu einer erfolgreichen Einwanderungsgesellschaft bleibt eine von breiten Teilen der Gesellschaft getragene Integrationspolitik. 

"Wie schaffen wir Integration?" lautet daher der Titel des diesjährigen Baustellen-Kongresses der Heinrich-Böll-Stiftung. Welche Chancen bietet Migration unserer  Gesellschaft vor dem Hintergrund des demographischen Wandels? Welche Herausforderungen und Konflikte sind mit zunehmender Migration und Aufnahme von Flüchtlingen verbunden? Wie gelingt es, Ängste und Unsicherheiten in der Bevölkerung abzubauen? Das sind einige der zentralen Fragen des Kongresses.

Neben Vorträgen, Podiumsdiskussionen und verschiedenen Kulturprogrammen sind Workshops zu folgenden Themen geplant:

 - Bildungsintegration von Geflüchteten

- Integration in Ausbildung und Beruf

- Migrantische Selbstorganisationen und Integration von Flüchtlingen

- Kommunen und Freiwillige

- Radikale in der Einwanderungsgesellschaft

- Integration als historische Erfahrung

- Building Political Leadership 

 

Ausstellung: „Environmental Migrants: The Last Illusion“ (von Alessandro Grassani)

Programm und Anmeldung unter:

http://calendar.boell.de/de/event/baustelle-flucht-und-migration

28.06.2016 Neue Heimat Deutschland – die Mühen der Integration
Veranstaltung der Daimler und Benz Stiftung im Haus Huth:
Neue Heimat Deutschland – die Mühen der Integration
Dienstag, 28. Juni 2016 um 19h00
Alte Potsdamer Str. 5, 10785 Berlin
Pas de deux im Haus Huth
Gilles Duhem
Geschäftsführer des Fördervereins Gemeinschaftshaus
MORUS 14 e.V. im Rollbergviertel, Berlin-Neukölln
Prof. Dr. Wolfgang Kaschuba
Direktor des Berliner Instituts für empirische Integrations- und Migrationsforschung (BIM) an der Humboldt-Universität zu Berlin.
Beide eint der illusionslose Blick auf alte und neue Immigranten, der Respekt vor ihren Erwartungen und Hoffnungen und das Wissen um die Anstrengungen, die für alle Seiten mit der Integration verbunden sind. In zwei Impulsvorträgen und einem anschließenden Gespräch werden sie sich mit den Auswirkungen der „Flüchtlingskrise“ auf unsere Gesellschaft auseinandersetzen.
 Gilles Duhem, Stadtplaner und seit 25 Jahren Berliner, kämpft im Verein „MORUS 14“ für interkulturelle Begegnungen, gegenseitige Toleranz und vor allem Bildung  im Rollbergviertel. Der Kiez in Neukölln ist geprägt von einem hohen Immigrantenanteil, sozialer Isolation, mangelnder Bildung und Arbeitslosigkeit. „Wir öffnen eine Tür nach Deutschland und konfrontieren die Kiezbewohner mit der Vielfalt der Welt“, so Gilles Duhem.
 
 Der Stadtethnologe Wolfgang Kaschuba erforscht seit Jahren die kulturellen Folgen von globaler Mobilität: „Vor allem müssen wir bedenken, dass Flüchtlinge und Migranten in unsere Lebensstile und Freizeitstile integriert werden müssen.“ Denn unsere Gesellschaft integriere ja nicht zunächst in die abstrakten Werte der Verfassung oder in „Leitkulturen“, sondern in gemeinsame wie unterschiedliche Lebensstile, in den Raum des Alltags.
Anmeldung: Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist allerdings erforderlich. Auf Grund des begrenzten Platzangebots können die Anmeldungen nur in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt werden. Sie können sich hier online anmelden.
Anmeldeschluss ist der 23. Juni 2016:
Bild- und Tonaufnahmen: Während der Veranstaltung werden Bild- und Tonaufnahmen für die Öffentlichkeitsarbeit der Stiftung gemacht. Mit Ihrer Anmeldung erklären Sie sich mit deren Veröffentlichung einverstanden.
Hinweis: Nach Veranstaltungsbeginn ist leider kein Eintritt mehr möglich.
30.06.16 Vortrag: Was kann die Philosophie zur Klimapolitik beitragen? Prof. John Broome, University of Oxford

Es ist gesellschaftlicher Konsens, dass Kategorien wie Fairness und Gerechtigkeit berücksichtigt werden müssen, wenn Maßnahmen zur Reduzierung des Klimawandels zwischen den Ländern der Erde aufgeteilt werden. In seinem Vortrag plädiert Prof. Broome für eine Theorie der Werte, um bestimmen zu können, welche Folgen der Klimawandel hat und welche Anstrengungen unternommen werden müssen, um ihn einzudämmen. Neben anderen Anwendungsfällen einer solchen Wertetheorie muss dabei insbesondere der Wert einer sich ändernden Weltbevölkerung in den Blick genommen werden. Klimawandel und Klimapolitik haben einen großen Einfluss auf die Bevölkerung. Wenn der Klimawandel extrem ausfällt, was möglich ist, kann er sogar den Kollaps ganzer Gesellschaften verursachen. Trotzdem haben Entscheidungsträger bisher keine Anstrengungen unternommen, diese drohenden Veränderungen zu bewerten. Die Philosophie der Populationsethik muss diese Lücke deshalb schließen.

Die Veranstaltung findet in englischer Sprache statt.

Termin: 30.06.2016 17:15 - 18:45

Veranstaltungsort: Humboldt-Universität zu Berlin
Jacob-und-Wilhelm-Grimm-Zentrum
Auditorium
Geschwister-Scholl-Straße 1-3, 10117 Berlin

Studie bewertet Zukunftsfähigkeit von Städten: Berlin und München sozialer als New York

 

Laut des aktuellen „Cities in Motion Index“ (CIMI) der IESE Business School sind New York, London und Paris die Städte mit der höchsten Lebensqualität von 181 Städten in aller Welt. In puncto sozialen Zusammenhalts und Umwelt übertreffen Berlin und München die Top 3 jedoch.


IESE-Professoren Pascual Berrone und Joan Enric Ricart verwenden 77 Indikatoren in 10 Rubriken, anhand derer sie die Lebensqualität der indizierten Städte bewerten: Governance (Wirksamkeit staatlicher Maßnahmen), Stadtplanung, Public Management (Effizienz der Verwaltung), internationale Reichweite (Tourismus und Auslandsinvestitionen), Umwelt, Technologie, sozialer Zusammenhalt (Konsens zwischen den verschiedenen sozialen Gruppen einer Stadt), Transport und Verkehr (Mobilität und Zugang zu öffentlichem Nahverkehr), Humankapital (Gewinnen und Fördern von Talenten) sowie Wirtschaft (ökonomische Entwicklung). Ziel der Forschungsinitiative „IESE Cities in Motion Strategies“ ist, ein weltweites Netzwerk von Experten für Städteplanung, Verwaltung und spezialisierte Privatunternehmen zu bilden. Prof. Berrone und Ricart wollen Ideen und Werkzeuge für nachhaltigere, intelligentere Städte entwickeln und Veränderungen vor Ort anstoßen.

Weitere Details aus der Studie finden sich in der Management Review IESE Insight: http://www.ieseinsight.com/doc.aspx?id=1819

Eine 76-seitige Version der Studie können sich Interessierte herunterladen unter: http://www.iese.edu/research/pdfs/ST-0396-E.pdf

Mehr über die Forschungsplattform „IESE Cities in Motion Strategies“ unter http://www.iese.edu/en/faculty-research/research-centers/cgs/cities-motion-strategies

05.07.16 Podiumsdiskussion: Die Aktualität des Sozialismus
Axel Honneth diskutiert die Thesen seines neuen Buches „Die Idee des Sozialismus" mit Christoph Menke, Gesine Schwan und Sahra Wagenknecht

Gehört das Projekt des Sozialismus zurück auf die Agenda einer progressiven linken Politik? In seinem neuen Buch „Die Idee des Sozialismus" bejaht Axel Honneth diese Frage. Soziale Freiheit, so Honneths These, sei die eigentliche Idee des Sozialismus. Mit seiner Neubestimmung der normativen und gesellschaftstheoretischen Grundlagen einer genuin demokratischen sozialistischen Politik eröffnet Honneth so die Vision einer sozialistischen Transformation des Gesellschaft auf dem Wege demokratischer Experimente.

Auf dem Podium wollen wir den politischen Gehalt dieser Thesen – und genereller: die Zukunft eines sozialistischen Projekts – mit VertreterInnen aus Politik und Wissenschaft diskutieren. Axel Honneth wird seine Thesen in einem kurzen Vortrag vorstellen, gefolgt von Kommentaren von Christoph Menke, Gesine Schwan und Sahra Wagenknecht und einer öffentlichen Diskussion.

Termin: 05.07.2016 18:00 - 20:00

Veranstaltungsort:

Humboldt-Universität zu Berlin
Audimax im Hauptgebäude
Unter den Linden 6, 10099 Berlin

07.07.2016 Genossenschaftstag in Potsdam
Deutsches Historisches Museum: "Angezettelt" (bis 31.07.2016)

Sie sind herzlich eingeladen zur Ausstellung

"Angezettelt. Antisemitische und rassistische Aufkleber von 1880 bis heute"

im Deutschen Historischen Museum in Berlin, die am 19. April 2016 um 18 Uhr in den Räumlichkeiten des Museums eröffnet wird und bis zum 31.07.2016 gezeigt wird.

 

Eine gemeinsame Ausstellung des Zentrums für Antisemitismusforschung der Technischen Universität Berlin und des Deutschen Historischen Museums.

Mehr Infos hier >>>

Das Alter wird bunter und vielfältiger – auch durch alternde Migrantinnen und Migranten

Für den Datenreport 2016 analysierten Dr. Elke Hoffmann und Dr. Laura Romeu Gordo (Deutsches Zentrum für Altersfragen) die Lebenssituation älterer Menschen mit Migrationshintergrund und leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Sozialberichterstattung über die demografische und soziale Lage der Migrantinnen und Migranten in Deutschland. Berücksichtigt wurden dabei Daten des Mikrozensus, des Deutschen Alterssurveys (DEAS) und des Sozio-Oekonomischen Panels (SOEP).

Weitere Informationen:

http://www.bpb.de/nachschlagen/datenreport-2016/225926/lebenssituation-aelterer-...

Zentrum für Antisemitismusforschung: Forschungskolloquium im SS 2016

Im Sommersemester 2016 findet das Forschungskolloquium unter dem Titel "Gesellschaftliche Vielfalt in Vergangenheit und Gegenwart" statt.

Aktuelle Informationen auf der ZfA-Homepage oder unter www.tu-berlin.de/fakultaet_i/zentrum_fuer_ antisemitismusforschung/ 

 

16.07.2016 Standortkonferenz Nachnutzung Flughafen Tegel

8. Öffentliche Standortkonferenz – Nachnutzung Flughafen Tegel

TXL MACHT PLATZ. FÜR DEIN BERLIN.

Samstag, 16. Juli 2016

Beginn 15:00 Uhr – Ende 18:30 Uhr


Westhafen Event und Convention Center (WECC)
Westhafenstr. 1, 13353 Berlin

Tragen Sie sich dieses Event fest in Ihren Terminkalender ein und freuen Sie sich mit uns auf einen sommerlichen Samstagnachmittag, ein familienfreundliches Rahmenprogramm und abwechslungsreiche Aktivitäten.

Alle Infos hier >>>

ab 16.07.2016 Ars Sacrow Sommerausstellung

"Gärtner führen keine Kriege..."

Preußens Arkadien hinter Stacheldraht

Die preußischen Schlösser und Gärten entlang der Havel - heute UNESCO-Weltkulturerbe - wurden nach dem 13. August 1961 zu einem der Schauplätze des Kalten Krieges. Hier verlief die deutsch-deutsche Grenze: Mauer, Grenzzäune und Todesstreifen zerstörten über 30 Hektar einer einzigartigen Kulturlandschaft. So wurde der von den Gartenkünstlern im 19. Jh. angelegte romantische Uferweg nach dem Mauerbau zum Patrouillenweg der DDR-Grenztruppen.

Peter Joseph Lennés grandiose Idee der "Sichtachsen" wurde pervertiert: Denn auch die Grenzer wollten "Sichten". Allerdings in anderem Sinne: es ging ihnen um "freies Sicht- und Schussfeld", um Fluchten zu verhindern. Dazu wurden einst kunstvoll geschwungene Wege und Hügel rücksichtslos mit Planierraupen weggebaggert, Parkarchitekturen abgerissen und große Flächen mit Pflanzengift devastiert. Die wundervollen Sichtbeziehungen der Kulturlandschaft rund um die Glienicker Brücke waren durch Streckmetallzäune und Wildwuchs gekappt.

Der fast 30 Jahre andauernden Zerstörung dieses weiträumigen Gesamtkunstwerkes folgte die Heilung, die aufwendige Restaurierung der Gärten nach dem Fall der Mauer. "Das war Zerstörung von Kunst. Als ob man in ein Rembrandt-Gemälde mit einem Messer   reingeschlitzt hätte. Und nun galt es das zu reparieren. Es hat mich tief bewegt, dass ich dabei helfen durfte", sagt der damalige Leiter des Parkes Babelberg, Karl Eisbein.

Die multimediale Ausstellung des Kurators Jens Arndt wird auf über 400 Quadratmetern im Schloss Sacrow gezeigt. Im Mittelpunkt stehen die Erlebnisse der Gärtner während der Zeit der Zerstörung im Kalten Krieg und der Heilung nach 1989. Marianne Birthler ist die Schirmherrin der Ausstellung: "Der Ausstellungsort Sacrow könnte nicht besser gewählt sein. Der zur Grenzzeit extrem malträtierte Lenné Park ist heute wieder in seiner atemberaubenden Schönheit erlebbar. Für die Besucher wird das nicht nur das Erlebnis einer sehr spannenden Ausstellung, sondern auch ein Ausflug in die Traumwelt des Preußischen Arkadiens."

Unterstützt wird die Ausstellung von der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten und der Stiftung Berliner Mauer.

Ort: Schloss Sacrow / Krampnitzer Str. 33, 14469 Potsdam

Zeitraum: 16.7. bis zum 13.11. 2016

Geöffnet: Fr-Mo / 11-18 Uhr

Eintritt: 9 Euro / Ermäßigt 6 Euro

29.08. - 04.09.2016 Berliner Sommer-Uni an der TU Berlin

Vom 29.08. bis 04.09.2016 findet die diesjährige Sommer-Uni an der TU Berlin statt.

 

"ZUKUNFT DER STADT  -  Herausforderungen für Gesellschaft und Wissenschaft"

 

Alle Informationen dazu auf der Homepage der Berliner Akademie.

Vortragsreihe der Berliner Akademie

Im Anschluß an die SommerUni bietet die Berliner Akademie von September bis Mai ein interessantes Vortragsprogramm an, immer mittwochs um 16 Uhr und kostenlos.

 

Alle Informationen dazu gibt es hier >>>

29.+30.09.2016 Baukulturwerkstatt: Grüne Strategien für die Stadt

Baukulturwerkstatt in Berlin

Grüne Strategien für die Stadt, 29. / 30. September

Zu unserer 3. Baukulturwerkstatt in Berlin am 29. und 30. September 2016 laden wir Sie herzlich ein! Unter dem Thema „Grüne Strategien für die Stadt“ diskutieren internationale und nationale ExpertInnen aus verschiedenen Disziplinen Lösungsansätze zu den Fragen: "Welche Bedeutung schreiben wir dem Grün unserer Städte im 21. Jahrhunderts zu?" oder "Wie können die wachsenden Städte durch Grün strukturiert und qualifiziert werden?" Die 3. Baukulturwerkstatt richtet sich an die interessierte Öffentlichkeit, Akteure aus der Landschaftsarchitektur und Planung, dem Bauwesen, der Wissenschaft, der Politik und der Verwaltung sowie Kunst. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Informationen zur Anmeldung und zum Programm finden Sie in Kürze hier.

Überarbeitung des Berliner Seniorenmitwirkungsgesetzes

Ist das Seniorenmitwirkungsgesetz bürgernah? Eher nicht, wenn man auf die geringe Beteiligung bei der letzten Wahl der bezirklichen Seniorenvertretungen im Jahr 2011 blickt. Im Herbst dieses Jahres steht die Neuwahl der Vertretungen an. Damit Senioren ihre Ansprüche selbst vertreten können, hat das Abgeordnetenhaus 2006 das Berliner Seniorenmitwirkungsgesetz (BerlSenG) verabschiedet. Berlin war damit das erste Bundesland, das ein solches Gesetz beschloss. Es soll die Mitwirkungsrechte von Senioren stärken und ihnen eine aktive Teilhabe am gesellschaftlichen, kulturellen und politischen Leben ermöglichen.

Die Landesseniorenvertretung forderte in einem offenen Brief vom 28. Januar 2016 sie eine Gesetzesänderung noch im ersten Quartal und unter anderm die Ermöglichung einer Briefwahl. Weitere Infos

http://ü60.berlin/

http://pardok.parlament-berlin.de/starweb/AHAB/servlet.starweb?path=AHAB/lisshfl.web&id=ahabwebdokfl&format=WEBVORGAFL&search=ID%3DV-255263

 

Lenné-Jubiläumsjahr 2016: Veranstaltungsprogramm
Park Glienicke

Anlässlich des 200-jährigen Jubiläums des Parks Glienicke im Berliner Südwesten erinnert der Bezirk Steglitz-Zehlendorf gemeinsam mit dem Regionalmanagement Berlin SÜDWEST und zahlreichen Kooperationspartnern an den Königlich-Preußischen Gartendirektor Peter Joseph Lenné (1789-1866).

Mit über 30 Veranstaltungen für Erwachsene und Kinder sollen 2016 der großartige   Gartenkünstler und Landschaftsarchitekt Peter Joseph Lenné und sein Werk bekannter gemacht werden. Das Jubiläumsjahr beginnt mit einer festlichen Matinee im Schloss Glienicke am 23. Januar 2016, dem 150. Todestag Lennés. Festredner ist Prof. Dr. Michael Rohde, Gartendirektor der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg. Lenné-Führungen im Park Glienicke, Vorträge und Gespräche über Lenné und sein Wirken in Berlin und Potsdam bereichern das Programm. Im Geheimen Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz gibt es Einblicke in Lennésche      Original-Dokumente, in der Königlichen Gartenakademie Antworten auf die wichtigsten Fragen im Gartenjahr, in der Peter-Lenné-Schule Berlin Ratschläge über „Rosen in Gesellschaft“ und in der ehemaligen Königlichen Gärtnerlehranstalt  ein gemeinsames Programm für Kinder und Erwachsene. Mitmach-Garten-Aktionen und Lesungen für Kinder im   Botanischen Garten, die Film-Premiere „Glienicke, mein Augapfel“ am 7. Juni 2016 und ein Park-Konzert am 16. Juli 2016 im Park Glienicke runden das Programm ab. Den Abschluss des Lenné-Jahres 2016 bildet der Festakt mit der Verleihung der Peter-Joseph-Lenné-Preise des Landes Berlin am 25. November 2016 in der Akademie der Künste, Hanseatenweg.

Für das Jubiläumsjahr ist eine Lenné-Internetseite entwickelt worden mit Informationen über Lenné, Lenné-Orte in Berlin sowie regionale und überregionale Lenné-Initiativen.

Bitte beachten Sie das beigefügte Programm >>>.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch bei einer der Veranstaltungen.



Übersicht über alle anstehenden Termine hier >>>

 

Rückblick auf

frühere Veranstaltungen >>>

(mit Text und Bildern)

Engagiert in Berlin

BANAs im Ehrenamt, z. B. Dieter Althans im Rathaus Neukölln

Mehr >>>

TU-Sport

Die Angebote des TU-Hochschulsports stehen allen BANA-Studierenden zur Verfügung! Zum TU-Sport →