Willkommen bei BANA & Friends

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Das Gasthörerstudium BANA (Berliner Modell: Ausbildung für nachberufliche Aktivitäten) der Technischen Universität Berlin gibt es seit über 30 Jahren mit den Schwerpunkten "Stadt", "Umwelt" und "Gesundheit und Ernährung". Die Studierenden (45+) bekommen hier nach ihrer aktiven Berufstätigkeit Zugang zu neuem Fachwissen und neuen Fertigkeiten, die dann in nachberuflichen (oft ehrenamtlichen) Aufgaben weiter verwendet werden können. Mehr →

 

Vorlesungsverzeichnis tagesaktuell

Die Lehrveranstaltungen des heutigen Tages findet man immer hier >>>

Informationen zum BANA-Programm

Der Info-Flyer enthält alles Wissenswerte über das Gasthörerprogramm der TU Berlin. Download und Weitergabe an Interessierte sind ausdrücklich erwünscht!

Medienwerkstatt: Alles rund ums Smartphone

In der vom Projektlabor BANA e.V. veranstalteten Medienwerkstatt finden

am 9. und 16.12.2016

zwei Sitzungen zum Thema Smartphone-Nutzung und Soziale Netzwerke statt. Tabea Hasenkopf (studentische Mitarbeiterin der TU) konnte dafür gewonnen werden.
Anmeldungen sind ab sofort möglich.

Alles Weitere hier >>>

Pinnwand

Die einzelnen Beiträge öffnen sich durch anklicken.

 

ZALF-Studie Dachbegrünung für Urban Gardening in Berlin

Im Rahmen einer Umfrage haben Wissenschaftler des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. Berlinerinnen und Berliner zur Akzeptanz von urbaner Landwirtschaft befragt. Die ersten Ergebnisse der Studie wurden jetzt vorgestellt: Als bevorzugte Produktionsform erfahren Dachgärten die größte Zustimmung, da so ungenutzte Flächen sinnvoll für die Lebensmittelproduktion eingesetzt werden können. Die Mehrzahl der Befragten wäre auch bereit, mehr Geld für in der Nachbarschaft erzeugte Lebensmittel auszugeben, wenn damit ökologische und soziale Ziele verbunden sind, beispielsweise Bildungsaspekte.

Onlinekurs zu nachhaltiger Verkehrspolitik

 

https://mooin.oncampus.de/mod/page/view.php?id=7510

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Die TU Berlin bietet gemeinsam mit der TU Dresden den Massive Open Online Course, kurz MOOC genannt, zum Thema „Zur politischen Ökologie urbaner Mobilität“ an. Ziel des Kurses ist es herauszufinden, wie Verkehr und Mobilität im städtischen Raum nachhaltig gestaltet werden können und welche Rolle die Politik dabei spielen muss. Von der TU Berlin ist Prof Dr. Oliver Schwedes vom Fachgebiet für Integrierte Verkehrsplanung am Institut für Land- und Seeverkehr beteiligt. Interessierte können sich jederzeit kostenlos anmelden. mehr

Charité: Teilnehmer für Ernährungsstudie gesucht

Gesund und fit bis ins hohe Alter!

 

Für eine Ernährungsstudie zum gesunden Altern werden Teilnehmer gesucht.

Alle weiteren Informationen gibt es hier >>>

30.11.16 Gut aufgehoben –Pflege im Quartier - für eine gute Versorgung vor Ort

Fachgespräch

Programm

Ort: GLS Campus Berlin (Lounge)
Kastanienallee 82, Berlin

Mit der Tram-Bahn M1 bis Haltestelle „Schwedter Str.“ (direkt vor dem Eingang des GLS Campus). Nächstgelegene U-Bahnstation: U2 Eberswalder Straße (Fußweg 500M).
Zeit: 18:30 Uhr - 21:00 Uhr
Veranstalter: Bündnis 90/Die Grünen Bundestagsfraktion

Viele von uns wollen auch im Alter in unserer gewohnten Umgebung bleiben, auch wenn wir pflegebedürftig werden. Damit wir uns zu Hause fühlen können, müssen wir auch teilhaben können am öffentlichen Leben: Die Umgebung einschließlich der Verkehrsmittel muss barrierefrei sein, Supermärkte, Restaurants, Ärzte und Kulturangebote erreichbar sein. Und die benötigte Hilfe in der Pflege muss vor Ort zur Verfügung stehen.

Wir fordern daher, dass die pflegerische Versorgung der Zukunft dezentral organisiert wird. Sie muss zudem passgenau und individuell sein.

Doch was bedeutet das konkret? Wie können wir organisieren, dass die Menschen die Angebote erhalten, die sie brauchen? Welche Rolle sollen die Kommunen dabei haben? Was muss passieren, damit sie diese Rolle übernehmen und ausfüllen?

In unserem Positionspapier „Gut Leben im Alter – jetzt und in Zukunft“ zeigen wir auf, welche politischen Rahmenbedingungen im Bereich Pflege- und Altenpolitik gesetzt werden müssen für eine gute Lebensqualität im Alter. Das Positionspapier „Auch morgen gut versorgt – die neuen Gesundheitsregionen“ enthält unsere Vorschläge für mehr kommunalen Einfluss in der Gesundheitsversorgung.

 

8.12.2016 interkulturelle MiMi-Fachtagung „Gewaltprävention bei Migrantinnen..."

 

Wir möchten Sie (wie auch Ihre ArbeitskollegInnen sowie Freunde und Bekannte) ganz herzlich im Namen des Ethno-Medizinischen Zentrums e. V. und des Kanzleramtes  zu der interkulturellen MiMi-Fachtagung „Gewaltprävention bei Migrantinnen, geflüchteten Frauen und Kindern 2016“ einladen.

 

Die ganztägige und kostenfreie Veranstaltung findet am Donnerstag, den 8. Dezember 2016 im

Auditorium Friedrichstraße Quartier 110,  in der Friedrichstraße 180, 10117 Berlin statt.

Einlass ist ab 9 Uhr morgens. Der Abschluss wird gegen 17 Uhr erwartet.

 

Wir haben für die Teilnehmer ein inhaltlich abwechslungsreiches Angebot an Diskussionsrunden, Workshops und der Möglichkeit zur Beratung zusammengestellt und hoffen mit der interkulturellen Tagung den Austausch aller Interessierten zu unterstützen und gemeinsam einen Schritt weiter auf dem Weg zur Gleichberechtigung von Migrantinnen vorzunehmen.

 

Auch haben Sie bei der Veranstaltung die Gelegenheit zahlreiche „MiMi-Mediatorinnen für Gewaltprävention“ aus den Standorten Berlin, Dresden, Hamburg, Hannover, Gütersloh und der Rhein-Neckar-Metropolregion kennenzulernen und Erfahrungen bezüglich der Arbeit in den verschiedenen Bereichen der Gewaltprävention, Flüchtlingshilfe, Antidiskriminierungsarbeit, Frauenberatung und Integrationsunterstützung auszutauschen.

 

Im Anschluss an die interkulturellen MiMi-Fachtagung ist eine Lichterkette am Brandenburger Tor geplant.

 

Wir würden uns sehr über eine Weiterleitung der Einladung und des Programmes auch an Ihre ArbeitskollegInnen, Kooperationspartner, weitere Vereine und Organisationen in Berlin, sowie Betroffene, Freunde, Bekannte und weitere Interessierte freuen. Die Teilnahme an der interkulturellen MiMi-Fachtagung ist gänzlich kostenlos. Für die Verpflegung ist gesorgt.

 

Die Anmeldung zur interkulturellen MiMi-Fachtagung  am 08.12.2016 erfolgt über die Mailadresse:berlin@mimi.eu

12.12.16 IDEENKÜCHE: FAIR und REGIONAL

Quelle:

Montag 12. Dezember | 16-21 Uhr
(Achtung Terminverschiebung!)
NABU-Konferenzeraum "Storch" Charitéstraße 3, 10117 Berlin

 

Was muss in Berlin und Region passieren, damit Erzeugung, Verarbeitung und Handel wieder vorwiegend regional stattfinden und Arbeitsplätze dauerhaft vor Ort angesiedelt werden? Welche Maßnahmen müssen ergriffen werden, damit faire Preise für Produzent*innen und existenzsichernde Löhne für Arbeiter*innen und Beschäftigte garantiert werden können?

Der Ernährungsrat Berlin ist ein breites Bündnis von Bürger*innen mit dem Ziel, den zukunftsfähigen Wandel des Ernährungssystems in der Region aktiv voranzutreiben. Gemeinsam haben wir eine inhaltliche Vision verabschiedet, die wir nun mit Leben füllen wollen. Dazu haben sich inhaltliche Arbeitsgruppen gegründet, die bereits intensive Feldarbeit leisten und erste Ergebnisse ernten können. Diese Vorarbeiten bringen sie als Zutaten mit in die Ideenküche zur weitere Verarbeitung.

In der Ideenküche wollen wir zusammen mit eingeladenen Expert*innen aus Wissenschaft und Praxis zu den Themenfeldern Regionale Landwirtschaft und Verarbeitung sowie Faire Marktstrukturen die zentralen Punkte und Positionen herausarbeiten und konkrete, inhaltliche Forderungen entwickeln. Die Ergebnisse fließen dann als Bausteine in unser Rezeptbuch (Manifest) für eine zukunftsfähige Ernährungs- und Landwirtschaftspolitik in der Region ein.

Eingeladen sind alle AG-Teilnehmer*innen und alle, die den zukunftsfähigen Wandel des Ernährungssystems in der Region aktiv vorantreiben und mitgestalten wollen!

Wir bitten bis zum 8. Dezember 2016 um Anmeldung unter kontakt[ät]ernaehrungsrat-berlin.de

 

Ringvorlesung "halbneun über Architektur sprechen"

Seit 28.10.16 jeweils freitags morgens um 8:30 im A53 findet die Ringvorlesung statt, die einen guten Überblick über die Professoren der Fakultät gibt. (siehe auch Poster im Architekturgebäude). Die Einführung beim ersten Termin gibt Ingo Turtenwald.

http://www.architektur.tu-berlin.de/menue/home/

bis 15.1.17 Ausstellung: Bauen mit Holz im urbanen Raum

Bauen mit Holz – Wege in die Zukunft

Eine faszinierende Ausstellung im Martin Gropius Bau zur aktuellen Baukultur mit Fokus auf Holz – den natürlichen, nachwachsenden Rohstoff

Anhand von internationalen und nationalen herausragenden Projekten zeigt die Ausstellung ökologisch-nachhaltige und aktuelle Positionen der Holz-Baukunst und modernen Holzarchitektur. Präsentiert werden spektakuläre Projekte von Toyo Ito, Shigeru Ban oder Frei Otto ebenso wie richtungsweisende urbane Holz-Wohnbauten, beispielsweise von Kaden & Klingbeil in Berlin/Prenzlauer Berg, sowie die neuesten Tendenzen des Bauens mit Holz über der Hochhausgrenze.

 

Filme dazu:

https://www.youtube.com/watch?v=8QFLja8K6Kg

https://www.youtube.com/watch?v=BZRrCRmeoso

bis 19.1.17 Ausstellung „Neue Standards. Zehn Thesen zum Wohnen“

Seit dem 28. Oktober präsentiert das Deutsche Architektur Zentrum DAZ die Ausstellung „Neue Standards. Zehn Thesen zum Wohnen“.

Zehn Architektinnen und Architekten formulierten aus ihrem persönlichen Erfahrungshintergrund einen relevanten „Neuen Standard“ für den Wohnungsbau – sie stehen für ein Wohnen, das sich auf Essenzielles besinnt und reich an Atmosphäre ist, für ein flächenkompaktes Wohnen und für ein Wohnen mit anpassungsfähigen Raumstrukturen. Wie Wohnen weiterhin bezahlbar bleibt, wie Menschen am Werden ihrer Stadt teilhaben können — das sind ebenso Themen wie Dichte als Möglichkeit für städtisches Leben.

Die „Neuen Standards“, die sich von den quantitativen Standardvorgaben im Wohnen lösen, eröffnen Denkräume, die heutige Anforderungen im Wohnen reflektieren und Ausgangspunkt für den zu führenden Diskurs über Qualitäten im Wohnen sind.

Die Ausstellung ist ein Plädoyer für einen Perspektivwechsel, der sich von Standardvorgaben löst und einen Diskurs über die Qualitäten des Wohnens eröffnet.

Die Ausstellung ist bis zum 22. Januar 2017, jeweils mittwochs bis sonntags von 15 bis 20 Uhr, im DAZ zu sehen.

Rahmenprogramm:

Die „Neuen Standards“ werden debattiert:
24.11.2016, 19 Uhr, Neue Standards, Y-Table Talk I
08.12.2016, 19 Uhr, Neue Standards, Y-Table Talk II
19.01.2017, 19 Uhr, Neue Standards, Y-Table Talk III

Die begleitende Publikation „Neue Standards. Zehn Thesen zum Wohnen“ erscheint im Jovis Verlag.

Ausstellung und Publikation von Olaf Bahner und Matthias Böttger für den Bund Deutscher Architekten BDA, gefördert durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit BMUB und das Bündnis für bezahlbares Wohnen und Bauen

www.daz.de

Neues Forschungsprojekt: Stadt is(s)t nachhaltig- Koordination von Ernährungssystemen in deutschen Städten

Waldkirch im Breisgau und Leutkirch im Allgäu als Modellgemeinden: Ein neues, an der Universität Freiburg koordiniertes Verbundprojekt will am Beispiel der baden-württembergischen Kreisstädte in den kommenden drei Jahren Möglichkeiten für die Integration von Ernährungssystemen in die nachhaltige kommunale Entwicklung erforschen und anstoßen. Dafür erhalten die Partner eine Förderung von circa 1,1 Millionen Euro vom Bundesministerium für Bildung und Forschung.
Nachhaltigkeit spielt eine zentrale Rolle in den Leitbildern vieler deutscher Städte und Gemeinden. Konkrete Bemühungen konzentrieren sich bislang hauptsächlich auf Energie und Verkehr. Schätzungen zufolge verursacht die Ernährung jedoch etwa ein Drittel des ökologischen Fußabdrucks – mehr als die beiden anderen Bereiche zusammen. Für kleinere Städte, die in Deutschland die Lebensrealität von etwa 70 Prozent der Bevölkerung prägen, ist die Einbindung des Ernährungssystems in die Stadtentwicklung ein weitgehend unerschlossenes Thema. Die Forscherinnen und Forscher wollen deshalb zunächst eine Bestandsaufnahme der kommunalen Ernährungssysteme und Lebensmittelflüsse in den beiden Modellstädten vornehmen. Anhand von Maßnahmen, die die Gemeinden unter Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger initiieren, sollen die Wirkungen von Ernährungssystem-Strategien verglichen und Lernprozesse zwischen Waldkirch und Leutkirch angestoßen werden. Beispiele hierfür, wie sie in anderen Kontexten erfolgreich angewendet wurden, können saisonale „Genuss-Festivals“, Patenschaften von Schulen mit lokalen Produzenten und Verarbeitern oder die Einrichtung kommunaler Ernährungsräte sein.

Neben den beiden Städten beteiligen sich die Universität Kassel, die Zeppelin Universität Friedrichshafen, das Forschungsinstitut für Biologischen Landbau in Frick/Schweiz und das Forschungs- und Beratungsnetzwerk „NAHhaft – zukunftsfähige Ernährungsstrategien in Städten“ in Berlin an dem Vorhaben.


Weitere Informationen:

http://www.pr.uni-freiburg.de/pm/2016/pm.2016-11-04.156



Gemüse vom Wochenmarkt: Das Projekt will klären, wie deutsche Städte über die Ernährung nachhaltiger werden können. <
Gemüse vom Wochenmarkt: Das Projekt will klären, wie deutsche Städte über die Ernährung nachhaltiger ...
Foto: Thomas Kunz

 
Vortragsreihe der Berliner Akademie jeden Mittwoch "Stadt – Städtische Lebenswelten im Wandel"

Im Anschluß an die SommerUni bietet die Berliner Akademie von September bis Mai ein interessantes Vortragsprogramm an, alle zwei Wochen mittwochs um 16 Uhr und kostenlos.

 

Alle Informationen dazu gibt es hier >>>

3./4./5. Februar 2017 Theater der Erfahrungen: Musical "Altes Eisen"

Deutschlands ältestes Altentheater zeigt wieder sein Erfolgsmusical in der Ufa-Fabrik in Tempelhof.

Alle Infos auch Anklicken der Bilder.



Übersicht über alle anstehenden Termine hier >>>

 

Rückblick auf

frühere Veranstaltungen >>>

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